49. Spieltag: Erneute Niederlage für DEG
Eisbären setzen sich weiter ab - Wolfsburg holt auf


Zweikampf zwischen Hannovers Vikingstad und Kölns Ullmann. Foto: Eishockey Info
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Einen souveränen 4:2-Sieg, den fünften Heimsieg in Serie, fuhren die Berliner Eisbären im Spiel gegen die Hamburg Freezers in der mit 14.200 Zuschauern abermals ausverkauften O2-World ein. Zwar brachte Fortier die Freezers in der 12. Minute in Führung, aber noch vor der ersten Pause stellten Regehr (13.), Rankel (14.) und Felski (15.) innerhalb von 112 Sekunden die Weichen für die Eisbären auf Sieg. Wilm verkürzte für die Hanseaten in der 25. Minute noch einmal zum 2:3, der zweite Treffer von Felski in der 36. Minute bedeutete den 4:2-Endstand.
Trotz einer 2:0-Fühung nach dem ersten Abschnitt gingen die Kölner Haie beim Gastspiel in Hannover leer aus. Vor 6.705 Zuschauern brachten Trygg (13.) und Marcel Müller (17.) die Domstädter im ersten Abschnitt in Führung. Nach nur 44 Sekunden im zweiten Spielabschnitt verkürzte Reiß für die Scorpions zum 1:2, Brimanis glich in der 32. Minute zum 2:2 aus. Nach überstandener fünfminütiger Unterzahl der Haie, bei denen Jaspers eine Spieldauer-Disziplinarstrafe wegen hohen Stocks kassierte, sorgte Dzieduszycki mit dem 3:2 in der 51. Minute für die Entscheidung zugunsten der Niedersachsen.
Bis zur 50. Spielminute sahen die Adler Mannheim beim Gastspiel in Düsseldorf wie der sichere Sieger aus, mit 5:0-Toren lagen die Kurpfälzer in Führung. King (38.) und Kink (39.) brachten Mannheim im zweiten Abschnitt in Führung, Forbes (43.), Arendt (46.) und Papineau (47.) schraubten das Resultat im Schlussdrittel weiter in die Höhe. Erst in den letzten 10 Minuten lieferten die Gastgeber vor 4.741 Zuschauern eine tolle Vorstellung ab und kamen durch Courchaine (50.), Reimer (51.), Kreutzer (53.) und Joseph (59.) noch zum 4:5-Endstand heran, der Ausgleich gelang jedoch nicht mehr.
Vom Patzer der Rheinländer profitierten die Grizzly Adams Wolfsburg, die nach einem 5:1-Erfolg über die Nürnberg Ice Tigers nur noch einen Zähler Rückstand haben. Hospelt (17.) und Green (22.) brachten die Gastgeber vor 2.068 Zuschauern zunächst mit 2:0 in Führung, Mayr verkürzte in der 37. Minute für die Franken. Noch vor der zweiten Pause erhöhte Alvaara (38.) auf 3:1, Laliberte (57.) und Ulmer (58.) trafen in der Schlussphase zum 5:1-Endstand.
Der ERC Ingolstadt musste im Kampf um die Top-Vier einen Rückschlag hinnehmen und unterlag im Derby bei den Straubing Tigers mit 0:5. Vor 4.248 Zuschauern brachte Meloche die Gastgeber bereits in der 7. Minute in Führung, lange dauerte es dann bis zum nächsten Erfolgserlebnis. Stewart erhöhte in der 41. Minute für die Tigers, nur knapp eine Minute später sorgte Meloche mit dem 3:0 für die Vorentscheidung (43.). Trew (54.) und Wilhelm (60.) schraubten das Resultat in der Schlussphase noch auf 5:0.
Die Frankfurt Lions unterlagen den Iserlohn Roosters daheim vor 5.400 Zuschauern mit 1:3 und mussten einen Rückschlag im Kampf um die direkte Play-off-Qualifikation hinnehmen, die Roosters liegen nach dem Dreier nur noch einen Punkt hinter Rang zehn. Hock brachte die Sauerländer in der 6. Minute mit 1:0 in Führung, Wolf (26.) und Giuliano (30.) sorgten für die Vorentscheidung. Für die Hessen konnte Oppenheimer in der 33. Minute nur noch zum 1:3-Endstand verkürzen.
Einen herben Rückschlag im Kampf um Rang zehn mussten die Krefeld Pinguine bei den Kassel Huskies hinnehmen, mit 2:6 unterlagen die Seidenstädter beim Schlusslicht der Liga. Boisvert (5.) und Sleigher (26.) brachten die Gastgeber vor 2.534 Zuschauern zunächst mit 2:0 in Führung, ehe Rourke für Krefeld verkürzte (33.). In der Folge machten die Gastgeber den Sack zu und zogen nach Toren von Sleigher (35.), Boisvert (36.), Heinrich (48.) und Schlager (53.) auf 6:1 davon, Pietta verkürzte mit einem verwandelten Penalty in der 56. Minute nur noch zum 6:2-Endstand.
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