Nur um einen Punkt konnten die Ravensburg Towerstars den Rückstand auf Schwenningen verkürzen. Bei den Wölfen Freiburg unterlag der Tabellenzweite nach Penaltyschießen mit 2:3-Toren.
Stanislav Fatyka (7.) und
Dustin Sylvester brachten die Wölfe im ersten Abschnitt mit 2:0 in Führung,
Brian Maloney (39.) und
Frederik Cabana in doppelter Überzahl (41.) glichen die Partie zum 2:2 aus und sicherten den Towerstars einen Zähler. Im abschließenden Penaltyschießen trafen Dustin Sylvester und
Barry Noe für die Breisgauer, für Ravensburg konnte nur
Peter Boon verwandeln.
Die Heilbronner Falken kletterten nach einem 4:2-Sieg über die Eispiraten Crimmitschau wieder auf den dritten Tabellenplatz. Vor 878 Zuschauern brachte
Axel Hackert die Falken nach exakt 12 Minuten in Führung,
Kevin Saurette glich für die Westsachsen in der 17. Minute aus. Michel Leveille (25.) und
Toni Ritter (35.) brachten die Gastgeber im zweiten Abschnitt jeweils bei angezeigter Strafe gegen die Eispiraten mit 3:1 in Führung,
Garrett Bembridge konnte für die Eispiraten in der 47. Minute noch zum 2:3 verkürzen. 47 Sekunden vor Spielende legte
Tomas Martinec zum 4:2-Endstand für die Falken nach.
Durch einen 3:1-Sieg beim ESV Kaufbeuren schlossen die Dresdner Eislöwen zum Kontrahenten nach Punkten auf. Nach knapp vier Minuten führten die Sachsen nach Toren von
Henry Martens (1.) und
Sami Kaartinen (5.) bereits mit 2:0-Toren. Erst in der 41. Minute gelang
Daniel Menge der Anschlusstreffer der Joker vor 1.576 Zuschauern,
Robin Sochan traf bereits in der 42. Spielminute zum 3:1-Endstand.
Den zweiten 4:3-Heimsieg in Serie feierten die Starbulls Rosenheim gegen die Hannover Indians vor 1.308 Zuschauern.
Kevin Schmidt (15.) und
Jamie Chamberlain (33.) brachten die Niedersachsen zweimal in Führung,
Nikolaus Senger (31.) und
Florian Zeller (35.) konnten für die Gastgeber zweimal ausgleichen. Erstmals gingen die Bayern durch
Stephen Werner in der 39. Minute mit 3:2 in Führung,
Alexej Dmitriev glich für die Indians in der 49. Minute zum 3:3 aus. Den Siegtreffer der Starbulls erzielte
Marius Möchel in der 57. Spielminute.
Bis zur 47. Spielminute hielten die Lausitzer Füchse die Partie gegen die Landshut Cannibals offen, am Ende musste sich das Schlusslicht mit 3:5 geschlagen geben. Andre Huebscher (2.) und
Michael Baindl (12.) brachten die Cannibals vor nur 746 Zuschauern zunächst mit 2:0 in Führung,
Richard Hartmann (21.) und
Mike Mieszkowski mit einem verwandelten Penalty (33.) konnten für die Füchse zum 2:2 ausgleichen. Auch den erneuten Führungstreffer durch
Stephan Daschner (35.) glich
Rory Rawlyk in der 46. Minute noch aus. Auf die Treffer von Andre Huebscher (47.) und Frantisek Mrazek (52.) fanden die Füchse keine Antwort mehr.