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ERCI gewinnt Verfolgerduell - Adler stolpern in Iserlohn
Hannovers Scott King verwandelt den 27. Penalty zum Sieg. Foto: BSE Pictures (www.bse-pictures.de)
AKTUALISIERT Die Hannover Scorpions haben das bayrische Wochenende mit zwei Heimspielen gegen die Augsburger Panther am Freitag und gegen den EHC München am Sonntag mit fünf Punkten abgeschlossen. Im Penaltyschießen gewannen die Niedersachsen mit 4:3 (1:1 1:0 1:2). Ingolstadt hat das Verfolgerduell in Hamburg mit 2:1 (1:0 0:0 1:1) für sich entschieden.
Krefelds Denis Shvidki versucht den Puck zu behaupten. Foto: EISHOCKEY.INFO - Sylvia Heimes.
München leistete sich in Hannover in den ersten beiden Dritteln mehr Strafzeiten als die Gastgeber, die aber nur einmal daraus Kapital schlagen konnten. Tommi Hannus (8.) traf im ersten Durchgang zum 1:0. Stephane Julien (18.) konnte für die Münchner trotz der häufigen nummerischen Unterzahl zur Pause für einen ausgeglichenen Spielstand sorgen. Direkt nach Wiederbeginn legte David Sulkovsky (23.) wieder für die Niedersachsen vor, die den Vorsprung bis zur Pause halten konnten. In der Schlussphase konnten die Münchner dann noch einen Punkt sichern. Zunächst glich Martin Buchwieser (56.) zum 2:2 aus. Hannover konnte durch Sascha Goc (58.) im Powerplay wiederholt in Führung gehen. Klaus Kathan, der letzte Saison noch Diensten der Hannoveraner stand aber keinen Vertrag mehr erhalten hatte, traf zum 3:3 als Coach Pat Cortina Torhüter Sebastian Elwing für einen sechsten Feldspieler vom Eis genommen hatte. Im Penaltyschießen brauchten Spieler und Fans Geduld. Erst nach 14 Durchgängen traf Scott King und Jason Ulmer scheiterte. Zuvor konnten Scott King und Andreas Morczinietz für Hannover und Klaus Kathan und Eric Schneider für den EHC ihre Penalties verwandeln.
Mit einem Unterzahltor entschied der ERC Ingolstadt die Partie in Hamburg für sich. Jared Ross (46.) traf im letzten Drittel "shorthanded" zum 2:1. Im ersten Durchgang hatte Brett Engelhardt (2.) zur frühen Führung für die Hanseaten getroffen. In Überzahl kamen die Panther zum 1:1 durch Jakub Ficenec (19.).
Die Berliner Eisbären bleiben nach einem 2:0 in Krefeld in der Spitzengruppe. Darin Olver (4.) und Daniel Weiß (38.) erzielten die beiden Tore der Eisbären, bei denen Robb Zepp bei 17 Schüssen ohne Gegentor blieb.
Düsseldorf feiert den zweiten Saisonsieg gegen die Grizzly Adams Wolfsburg. Jonnor James (16.) markierte den Führungstreffer der Metro Stars im ersten Abschnitt. Sebastian Furchner (22.) und Kai Hospelt (22.) drehten die Partie zu Beginn des Mitteldrittels innerhalb von 26 Sekunden mit einem Doppelschlag. Auch zu Beginn des letzten Drittels kassierten die Düsseldorfer durch Tyler Haskins (43.) ein Gegentor. Die DEG nutzte sich bietende Überzahlsituationen, um die Partie zu drehen. Andy Hedlund (44.) und Evan Kaufmann (44.) glichen im Powerplay zum 3:3 aus. Adam Courchaine (48.) brachte die Metro Stars mit 4:3 in Front. 68 Sekunden vor dem Spielende sorgte Daniel Kreutzer (59.) mit einem Schuss ins leere Wolfsburger Tor für die Entscheidung.
Spitzenreiter Adler Mannheim ist in Iserlohn beim 4:7 ohne Punkte geblieben. Robert Hock (2.), Steven Rupprich (24.), Michael Wolf (32.) Jeff Cowan (34.) sorgten für eine komfortable 4:0-Führung der Sauerländer. James Sifers (34.) und Adam Mitchell (35.) sorgten für etwas Hoffnung bei den Adlern vor dem Schlussdurchgang. Aber Michael Hackert (43.) sorgte mit dem 5:2 für einen weiteren Dämpfer. Auf die beiden weiteren Treffer der Adler durch Yannic Seidenberg (46.) und Christopher Lee (56.) hatten die Sauerländer jeweils eine Antwort parat. Michael Hackert (31.) und Jeff Cowan mit einem Empty-net Goal machten den Roosters-Sieg perfekt.
Nürnberg bleibt auf fremden Eis weiter ohne Punktgewinn. In Augsburg verloren die Ice Tigers mit 1:5. Den einzigen Treffer der Franken erzielte Alexander Oblinger (14.) zum zwischenzeitlichen 1:3. Die Augsburger Tore wurden von Thomas Jordan Trevelyan (4.), Christian Chartier (29.), Chad Bassen (36.), Daryl Boyle (51.) und Brian Roloff (53.) geschossen.
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Deutsche Eishockey Liga: 11. Spieltag: Scorpions gewinnen Penalty-Krimi - ERCI gewinnt Verfolgerduell - Adler stolpern in Iserlohn
Kommentare (12)
Baerenfan (Gast)
18.10.2011, 22:15
Alex, hättest Du gleich gesagt, dass es Dir nur um Frustablass gegen die DEL geht, hätte ich mir eine Antwort für Dich gespart... Sinnvolles kommt ger...ade nicht herüber, sondern lediglich jede Menge DEL-Hass und ein Haufen Gründe warum etwas nicht geht... Du bist der erste "Hockeyfan", dem es zu viel Eishockey in Deutschland gibt. Nur mal zur Info: Bin gerade in Russland in der KHL unterwegs. Hier gibt es nahezu jeden Tag Spiele und wie letztes Jahr hat auch dieses Jahr SKA in 6 Tagen 3 Heimspiele (und dazwischen eins auswärts): 11.500 (ausverkauftes Derby), 9.200 und heute abend 8.000 Zuschauer - und keiner klagt, sondern alle genießen nur das Eishockey... Und stell' Dir mal vor, keiner beschwert sich über eine geschlossene "Kirmesliga KHL"... nicht mal Fans von Zweitligist Perm mit denen ich vorhin beim SKA-Spiel gerade gesprochen habe...
Weiterlesenade nicht herüber, sondern lediglich jede Menge DEL-Hass und ein Haufen Gründe warum etwas nicht geht... Du bist der erste "Hockeyfan", dem es zu viel Eishockey in Deutschland gibt. Nur mal zur Info: Bin gerade in Russland in der KHL unterwegs. Hier gibt es nahezu jeden Tag Spiele und wie letztes Jahr hat auch dieses Jahr SKA in 6 Tagen 3 Heimspiele (und dazwischen eins auswärts): 11.500 (ausverkauftes Derby), 9.200 und heute abend 8.000 Zuschauer - und keiner klagt, sondern alle genießen nur das Eishockey... Und stell' Dir mal vor, keiner beschwert sich über eine geschlossene "Kirmesliga KHL"... nicht mal Fans von Zweitligist Perm mit denen ich vorhin beim SKA-Spiel gerade gesprochen habe...
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Alex (Gast)
18.10.2011, 14:12
Bärenfan schrieb:
Es ist schlicht das Ergebnis nachhaltiger Arbeit an allen Fronten... soviel zum Thema von 12 bis Mittags...;-)
-------
Wer auf de...m hohen Ross sitzt sieht,empfindet und kann sich nicht mehr in den da unten reinversetzen!!!!
Genial umgedreht von dir,Thema:zu viel Konkurrenz, HALLOOOOO;
es gibt in den genannten Regionen ZU VIEL DAVON;GELDMANGEL; Desinteresse an dieser Zirkusliga; Spieltermine die zum Himmel schreien zB(in einer Woche 3 Heimspiele und dann 2 Wochen nichts mehr, und,und) dieseLiga kannst du Ottonormalverbraucher nicht mehr verkaufen! Das ist FAKT!
FÜR deine beschriebene "nachhaltige Arbeit" hat man,wenn man kein Multi als Sponsor hat, überhaupt keine Mittel, da basiert alles auf Freiwilligkeit und unentgeldliches Arragement der Fans und das machen ALLE Fans der "kleinen" Vereine!
Dazu kommt, das es nicht jeder Verein so gut mit einen Discounter kann wie die HSHner, alles klar?
Aber was soll es,wenn man Jahre dicht am "Geschehen " war weiß man natürlich genau die internen "Gegebenheiten" aller Clubs dieser Kirmesliga, so manch ein Fan und die, die es meinen zu sein, würden sich wundern wenn sie hinter die Kulissen schauen könnten!
Bärenfan, nebenbei: bin auch BALINA und kenne eure "Materie" sehr gut,wahrscheinlich VIEL besser als du !!!
So das wars, habe noch sinnvollere Aufgaben zu erledigen als mich hier mit "Fans" der Operettenliga" zu beschäftigen! Nichts für ungut,alles Gute!
Weiterlesenm hohen Ross sitzt sieht,empfindet und kann sich nicht mehr in den da unten reinversetzen!!!!
Genial umgedreht von dir,Thema:zu viel Konkurrenz, HALLOOOOO;
es gibt in den genannten Regionen ZU VIEL DAVON;GELDMANGEL; Desinteresse an dieser Zirkusliga; Spieltermine die zum Himmel schreien zB(in einer Woche 3 Heimspiele und dann 2 Wochen nichts mehr, und,und) dieseLiga kannst du Ottonormalverbraucher nicht mehr verkaufen! Das ist FAKT!
FÜR deine beschriebene "nachhaltige Arbeit" hat man,wenn man kein Multi als Sponsor hat, überhaupt keine Mittel, da basiert alles auf Freiwilligkeit und unentgeldliches Arragement der Fans und das machen ALLE Fans der "kleinen" Vereine!
Dazu kommt, das es nicht jeder Verein so gut mit einen Discounter kann wie die HSHner, alles klar?
Aber was soll es,wenn man Jahre dicht am "Geschehen " war weiß man natürlich genau die internen "Gegebenheiten" aller Clubs dieser Kirmesliga, so manch ein Fan und die, die es meinen zu sein, würden sich wundern wenn sie hinter die Kulissen schauen könnten!
Bärenfan, nebenbei: bin auch BALINA und kenne eure "Materie" sehr gut,wahrscheinlich VIEL besser als du !!!
So das wars, habe noch sinnvollere Aufgaben zu erledigen als mich hier mit "Fans" der Operettenliga" zu beschäftigen! Nichts für ungut,alles Gute!
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Baerenfan (Gast)
18.10.2011, 00:23
Alex, da hast Du aber etwas gründlich missverstanden. Es geht nicht darum mit Vereinsbrille zu schauen, wie ich möglichst viele Besucher meines nächst...en Nachbarn abwerbe, sondern darum, dass sich möglichst viele NEUE Zuschauer für Eishockey begeistern. Und dabei ist es ein ausgesprochener Vorteil, wenn es viele Vereine mit Tradition in einer Region gibt. Das fördert die Konkurrenz, erzeugt eine gewisse Rivalität und somit auch mediale Aufmerksamkeit und Neugierde. Diesbezüglich mein Hinweis Richtung Rheinland... Insofern würde ich mir z.B. auch wünschen wenn es mindestens einen weiteren Klub in der östlichen Region (Dresden, Crimmitschau, Lausitz oder vielleicht auch Halle/Leipzig) in der DEL geben würde. Auch sollte der Vergleich mit Berlin nicht bedeuten, dass nirgendwo sonst Werbung gemacht wird, aber der Unterschied wenn man als Tourist in die entsprechenden Städte reist ist schon auffällig. Berlin ist weder eine Ausnahme, noch sind hier die Zuschauer vom Himmel gefallen...:-) Es ist schlicht das Ergebnis nachhaltiger Arbeit an allen Fronten... soviel zum Thema von 12 bis Mittags...;-)
Weiterlesenen Nachbarn abwerbe, sondern darum, dass sich möglichst viele NEUE Zuschauer für Eishockey begeistern. Und dabei ist es ein ausgesprochener Vorteil, wenn es viele Vereine mit Tradition in einer Region gibt. Das fördert die Konkurrenz, erzeugt eine gewisse Rivalität und somit auch mediale Aufmerksamkeit und Neugierde. Diesbezüglich mein Hinweis Richtung Rheinland... Insofern würde ich mir z.B. auch wünschen wenn es mindestens einen weiteren Klub in der östlichen Region (Dresden, Crimmitschau, Lausitz oder vielleicht auch Halle/Leipzig) in der DEL geben würde. Auch sollte der Vergleich mit Berlin nicht bedeuten, dass nirgendwo sonst Werbung gemacht wird, aber der Unterschied wenn man als Tourist in die entsprechenden Städte reist ist schon auffällig. Berlin ist weder eine Ausnahme, noch sind hier die Zuschauer vom Himmel gefallen...:-) Es ist schlicht das Ergebnis nachhaltiger Arbeit an allen Fronten... soviel zum Thema von 12 bis Mittags...;-)
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der dude (Gast)
17.10.2011, 20:16
...leute...ich bin seit über 30 jahren dem eishockey verfallen....natürlich präsentiert sich der verband, die ligen, usw...chaotisch, das war schon fr...üher so.... aber eishockey ist und bleibt randsport...keine tv präsenz (eishockey ist auch kein fernsehsport).....und ein ganz großes problem sind die spielpläne, teilweise 2 oder sogar drei heimspiele die woche..das bezahlt nicht jeder.....wenn die sasion beginnt ist es meistens warm...freitag abend arbeiten viele leute noch...sonntags wird in familie gemacht. es wird immer nur die total verrückten geben, die mehrmals die woche ins stadion gehen.....hockey ist das geilste, aber es wird sich nichts ändern....leider
Weiterlesenüher so.... aber eishockey ist und bleibt randsport...keine tv präsenz (eishockey ist auch kein fernsehsport).....und ein ganz großes problem sind die spielpläne, teilweise 2 oder sogar drei heimspiele die woche..das bezahlt nicht jeder.....wenn die sasion beginnt ist es meistens warm...freitag abend arbeiten viele leute noch...sonntags wird in familie gemacht. es wird immer nur die total verrückten geben, die mehrmals die woche ins stadion gehen.....hockey ist das geilste, aber es wird sich nichts ändern....leider
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Ich (Gast)
17.10.2011, 18:08
Problem in Hannover ist wohl eher der Fußball, wo alle Kids mit aufgezogen werden. Da hat Eishockey leider keinen Platz mehr....
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Alex (Gast)
17.10.2011, 18:04
SORRY, mein Artikel war wohl zu lang, deswegen ist das Fazit nicht mehr leserlich :))))))
Fazit: natürlich ist B in Beziehung DEL Eishockey eine Au...snahme,warum?
Beschriebene Infastruktur; Serienmeister;natürlich gute Jugendarbeit und Managment UND einen Großsponsor der die Lücken nach JEDEN Saisonabschluß schließt (was das für Summen sind kann ja jeder im Bundesanzeiger googeln)
In den Regionen der Traditionsvereine und nicht NUR da, ist der Ruf der DEL so beschädigt das du,trotz größter Anstrengungen KEINE neue Zuschauer für diese Liga werben kannst!
Das schreibt einer der 16 Jahre lang bei einen DEL Traditionsverein Jugendarbeit absolviert hat!
Weiterlesensnahme,warum?
Beschriebene Infastruktur; Serienmeister;natürlich gute Jugendarbeit und Managment UND einen Großsponsor der die Lücken nach JEDEN Saisonabschluß schließt (was das für Summen sind kann ja jeder im Bundesanzeiger googeln)
In den Regionen der Traditionsvereine und nicht NUR da, ist der Ruf der DEL so beschädigt das du,trotz größter Anstrengungen KEINE neue Zuschauer für diese Liga werben kannst!
Das schreibt einer der 16 Jahre lang bei einen DEL Traditionsverein Jugendarbeit absolviert hat!
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Alex (Gast)
17.10.2011, 16:19
Habe hier nur ab und zu mitgelesen und reichlich dabei geschmunzelt!
Interessant ist,bei welchen Beitrag auch immer,WIE von SEINEN jeweiligen Verein ...auf den jeweils Anderen wie selbstverständlich ge und verurteilt wird :)))))) Dabei wird, ob absichtlich oder nicht, Dinge einfach ignoriert oder man denkt nur, wie man in Berlin sagt, von 12 bis Mittag, gelle Bärenfan ;)
Bärenfan, meinst du deine ach so vorbildlichen Maßnahmen in euren Marketingbereich sind einmalig?
Streite nicht ab das es Vereine gibt die zu wenig machen aber die Mehrheit der DEL Vereine tut,wie du es einmalig in B findest,VIEL!!!
Da kommen wir zur Betrachtungsweise der meisten Schreiber hier mit dieser "farbigen" Brille.
Bei jeden Verein muß man,wenn man diesen beurteilt und ihn unterstellt es wird zu wenig "gemacht" die geografische Lage,das Umfeld und die Infastruktur berücksichtigen!!!
Natürlich kann man schön reden wenn man als Millionenstadt und im Umkreis von.......? km,wie weit ist H und HH, die an Entfernung naheste DEL Club Konkurenz ist; nach Weißwasser wird es wohl keinen B Eishockeyfan ziehen.
Dazu kommt das es ja auch keine nenneswerte unterklassige Vereine,außer FASS und Preussen, gibt!
Beispiel Bayern; außer den DEL Vereinen,die zugegeben heute in Bayern auch nicht mehr so zahlreich sind,hat fast JEDER Ort seinen Verein,von Bayernliga bis hoch zur zweiten Liga.
Beispiel NRW, im Umkreis von 50 - 60 km gibt es K,D,KR,MK(Iserlohn)und fast jede Stadt im engen Ruhrgebiet hat wenigstens SEIN Oberligaclub. Allein wo ich wohne komme ich mit dem Fahrrad zu 4 Regional-Liga Clubs Eishockey.
Das Angebot ist so reichhaltig, warum soll ich, wenn ich diesen Sport liebe, zur DEL gehen????? Spitzenhockey schaue ich wenn ich 2-3 mal im Jahr in Canada bin UND nach Bedarf im Livestream + bei den Sender,der demnächst den Zuschlag der NHL erhält!
Lange Rede kurzer Sinn: die Idealbedingungen in jeder Art von B kann man in keinster Weise auf andere Eishockeyregionen übertragen, es ist und b
Weiterlesenauf den jeweils Anderen wie selbstverständlich ge und verurteilt wird :)))))) Dabei wird, ob absichtlich oder nicht, Dinge einfach ignoriert oder man denkt nur, wie man in Berlin sagt, von 12 bis Mittag, gelle Bärenfan ;)
Bärenfan, meinst du deine ach so vorbildlichen Maßnahmen in euren Marketingbereich sind einmalig?
Streite nicht ab das es Vereine gibt die zu wenig machen aber die Mehrheit der DEL Vereine tut,wie du es einmalig in B findest,VIEL!!!
Da kommen wir zur Betrachtungsweise der meisten Schreiber hier mit dieser "farbigen" Brille.
Bei jeden Verein muß man,wenn man diesen beurteilt und ihn unterstellt es wird zu wenig "gemacht" die geografische Lage,das Umfeld und die Infastruktur berücksichtigen!!!
Natürlich kann man schön reden wenn man als Millionenstadt und im Umkreis von.......? km,wie weit ist H und HH, die an Entfernung naheste DEL Club Konkurenz ist; nach Weißwasser wird es wohl keinen B Eishockeyfan ziehen.
Dazu kommt das es ja auch keine nenneswerte unterklassige Vereine,außer FASS und Preussen, gibt!
Beispiel Bayern; außer den DEL Vereinen,die zugegeben heute in Bayern auch nicht mehr so zahlreich sind,hat fast JEDER Ort seinen Verein,von Bayernliga bis hoch zur zweiten Liga.
Beispiel NRW, im Umkreis von 50 - 60 km gibt es K,D,KR,MK(Iserlohn)und fast jede Stadt im engen Ruhrgebiet hat wenigstens SEIN Oberligaclub. Allein wo ich wohne komme ich mit dem Fahrrad zu 4 Regional-Liga Clubs Eishockey.
Das Angebot ist so reichhaltig, warum soll ich, wenn ich diesen Sport liebe, zur DEL gehen????? Spitzenhockey schaue ich wenn ich 2-3 mal im Jahr in Canada bin UND nach Bedarf im Livestream + bei den Sender,der demnächst den Zuschlag der NHL erhält!
Lange Rede kurzer Sinn: die Idealbedingungen in jeder Art von B kann man in keinster Weise auf andere Eishockeyregionen übertragen, es ist und b
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Baerenfan (Gast)
17.10.2011, 12:22
@Düsselhenry: Was meinst Du eigentlich mit "Einmaligkeit von Stehplätzen in der gesamten Liga"? Der Vergleich mit dem Basketball hinkt ein bißchen, de...nn die haben dort viel größere Probleme mit der Zuschauerakzeptanz als wir hier beim Eishockey - und bei der FreeTV-Präsenz sieht es ähnlich düster aus. Auch das Thema Ausländer mit reiner Söldner-Mentalität ist dort viel ausgeprägter als im Eishockey.
Meines Erachtens hat Düsselhenry recht mit seinem letzten Vergleich bzgl. des Beackerns eines Kornfeldes. Hier meine ich vor allem die Arbeit im Marketingbereich. Ich kann es nur mit Berlin vergleichen, wo in der Stadt inzwischen jeder die Eisbären kennt, Werbekampagnen laufen, Straßenbahnen und Schiffe mit großen Logos durch die Stadt fahren. Auch bei vielen Touristen ist ein Besuch beim Eishockey im Winter schon fast ein Pflichtprogramm. Obwohl Identifikationsfiguren wichtig sind ist das Gesamtpaket aus sportlicher Leistung und Unterhaltungswert eines Eishockeyabends noch viel wichtiger für volle Hallen. Jeder Sport steht in Konkurrenz mit dem sonstigen kulturellen Angebot in der jeweiligen Stadt. Auch versuchen z.B. die Eisbären natürlich die ganze Region zu beackern, tragen Spiele in der Vorbereitung in Dresden und Crimmitschau aus, verkaufen Tickets von Leipzig bis Rostock über dortige Discounter... Von alleine kommen auch hier nicht 14.000 Zuschauer zu jedem Spiel. Gerade Klubs wie Düsseldorf, Krefeld oder Köln könnten mit ihrer Tradition und Rivalität sicher ähnliches erreichen - mit ein bißchen mehr Anstrengung. Am Ende sind auch stimmungsvolle Zuschauer immer besser, als "ewig nörgelnde Fans", die sich über alles beschweren (obwohl über manches sicher zurecht). Aber welcher zusätzliche Zuschauer soll gewonnen werden, wenn in der Halle schlechte Stimmung herrscht?
Weiterlesennn die haben dort viel größere Probleme mit der Zuschauerakzeptanz als wir hier beim Eishockey - und bei der FreeTV-Präsenz sieht es ähnlich düster aus. Auch das Thema Ausländer mit reiner Söldner-Mentalität ist dort viel ausgeprägter als im Eishockey.
Meines Erachtens hat Düsselhenry recht mit seinem letzten Vergleich bzgl. des Beackerns eines Kornfeldes. Hier meine ich vor allem die Arbeit im Marketingbereich. Ich kann es nur mit Berlin vergleichen, wo in der Stadt inzwischen jeder die Eisbären kennt, Werbekampagnen laufen, Straßenbahnen und Schiffe mit großen Logos durch die Stadt fahren. Auch bei vielen Touristen ist ein Besuch beim Eishockey im Winter schon fast ein Pflichtprogramm. Obwohl Identifikationsfiguren wichtig sind ist das Gesamtpaket aus sportlicher Leistung und Unterhaltungswert eines Eishockeyabends noch viel wichtiger für volle Hallen. Jeder Sport steht in Konkurrenz mit dem sonstigen kulturellen Angebot in der jeweiligen Stadt. Auch versuchen z.B. die Eisbären natürlich die ganze Region zu beackern, tragen Spiele in der Vorbereitung in Dresden und Crimmitschau aus, verkaufen Tickets von Leipzig bis Rostock über dortige Discounter... Von alleine kommen auch hier nicht 14.000 Zuschauer zu jedem Spiel. Gerade Klubs wie Düsseldorf, Krefeld oder Köln könnten mit ihrer Tradition und Rivalität sicher ähnliches erreichen - mit ein bißchen mehr Anstrengung. Am Ende sind auch stimmungsvolle Zuschauer immer besser, als "ewig nörgelnde Fans", die sich über alles beschweren (obwohl über manches sicher zurecht). Aber welcher zusätzliche Zuschauer soll gewonnen werden, wenn in der Halle schlechte Stimmung herrscht?
@Rob: die Preise bzw. das Preis-Leistungsverhältnis in Düsseldorf kann ich nur bestätigen.
@achilles: Preiswerter gehts wirklich nicht und dann mit ...der Einmaligkeit von Stehplätzen in der gesamten Liga. Auch die Sitzplätze sind äußerst günstig und es gibt immer wieder Aktionen, die den Normalpreis unterbieten. Und als Rentner sitzt du günstiger, als der Stehplatz kostet.
@tm62: die meisten Manager der Vereine stehen unter dem Einfluß eines krankhaften Ehrgeizes, für die Clubeigner eine Mannschaft präsentieren zu wollen, die um die Meisterschaft mitspielen kann. Und dann werden jedes Jahr neue (jetzt mal GENAU mitdenken) "NHL- und AHL- UNTAUGLICHE Spieler, also in Wirklichkeit arbeitslose Nordamerikaner (die haben keinen Vertrag bekommen, weil sie für die Vereine dort zu schlecht oder zu teuer sind), eingeflogen, die hier auch nur Kringel drehen. Das wiederholt sich jedes Jahr. Da fehlt die Identifikations-Figur für die Zuschauer. Man hat sich an einen gewöhnt, dann ist er schon wieder weg. Früher blieben die Spieler viele Jahre und gaben dem Fan auch das Gefühl zurück, daß sie gerne im Verein spielten. Heute spielen sie nur noch gerne für Geld. Und so etwas rächt sich und das Resultat sind die zurückgehenden Zuschauerzahlen. Harold Kreis hatte DAS in Düsseldorf erkannt, durfte aber wahrscheinlich nicht, wie er wollte. Letzte Saison in Mannheim sagte er:"Ich brauche keine Stars und teure Spieler, sondern charakterlich einwandfreie Menschen." Die hat er jetzt und entsprechend sind die Ergebnisse. Das ist einer von mehreren Punkten. Auch Eishockey ist nicht mehr als ein Kornfeld: wenn Du es nicht beackerst und sähst, gibts kein Korn. Ohne Korn kein Brot.
Weiterlesender Einmaligkeit von Stehplätzen in der gesamten Liga. Auch die Sitzplätze sind äußerst günstig und es gibt immer wieder Aktionen, die den Normalpreis unterbieten. Und als Rentner sitzt du günstiger, als der Stehplatz kostet.
@tm62: die meisten Manager der Vereine stehen unter dem Einfluß eines krankhaften Ehrgeizes, für die Clubeigner eine Mannschaft präsentieren zu wollen, die um die Meisterschaft mitspielen kann. Und dann werden jedes Jahr neue (jetzt mal GENAU mitdenken) "NHL- und AHL- UNTAUGLICHE Spieler, also in Wirklichkeit arbeitslose Nordamerikaner (die haben keinen Vertrag bekommen, weil sie für die Vereine dort zu schlecht oder zu teuer sind), eingeflogen, die hier auch nur Kringel drehen. Das wiederholt sich jedes Jahr. Da fehlt die Identifikations-Figur für die Zuschauer. Man hat sich an einen gewöhnt, dann ist er schon wieder weg. Früher blieben die Spieler viele Jahre und gaben dem Fan auch das Gefühl zurück, daß sie gerne im Verein spielten. Heute spielen sie nur noch gerne für Geld. Und so etwas rächt sich und das Resultat sind die zurückgehenden Zuschauerzahlen. Harold Kreis hatte DAS in Düsseldorf erkannt, durfte aber wahrscheinlich nicht, wie er wollte. Letzte Saison in Mannheim sagte er:"Ich brauche keine Stars und teure Spieler, sondern charakterlich einwandfreie Menschen." Die hat er jetzt und entsprechend sind die Ergebnisse. Das ist einer von mehreren Punkten. Auch Eishockey ist nicht mehr als ein Kornfeld: wenn Du es nicht beackerst und sähst, gibts kein Korn. Ohne Korn kein Brot.
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Rob (Gast)
17.10.2011, 00:33
Naja, das die Tickets zu teuer sind kann in Düsseldorf nicht mehr gelten. Dort bekommst Du für 15? die besten Stehplätze der Liag geboten, wo andere V...ereine Sitzplätze hätten.
Wenn ich dann an die Tickets in Krefeld, Köln und Iserlohn denke, mit was für Presien die um sich werfen, und wie gering die Preisnachlässe bei ermässigungen sind, muss man echt sagen das in D.Dorf noch mit das beste Preis Leistungsverhältniss hast.
Das allgemeine interesse am Sport geht halt zurück weil so gut wie nichts im Free-Tv kommt und wenn dann nur von irgendwelchen schlägereien, oder Pleite skandalen.
Welcher nicht Eishockey Fan kann denn sagen welcher Deutsche den Stanley Cup dieses Jahr geholt hat? Aber alle wissen das Nowitzki den Pott im Basketball geholt hat, das sagt alles über den stellenwert des Deutschen Eishockeys.
Weiterlesenereine Sitzplätze hätten.
Wenn ich dann an die Tickets in Krefeld, Köln und Iserlohn denke, mit was für Presien die um sich werfen, und wie gering die Preisnachlässe bei ermässigungen sind, muss man echt sagen das in D.Dorf noch mit das beste Preis Leistungsverhältniss hast.
Das allgemeine interesse am Sport geht halt zurück weil so gut wie nichts im Free-Tv kommt und wenn dann nur von irgendwelchen schlägereien, oder Pleite skandalen.
Welcher nicht Eishockey Fan kann denn sagen welcher Deutsche den Stanley Cup dieses Jahr geholt hat? Aber alle wissen das Nowitzki den Pott im Basketball geholt hat, das sagt alles über den stellenwert des Deutschen Eishockeys.
die tickets sind zu teuer - so einfach ist das.
die schiris sind auch viel schuld - die entscheiden jedes zweite spiel und kennen nicht mal alle di...e regeln. der schlimmste verein von allen ist wolfburg. wolfsburg ruiniert alle anderen vereine indirekt mit weil kein zuschauermagnet und retorte vom feinsten. immer 0 auswärtsfans und selber 1.500 männeken höchstens - ganz schlimm. die nehmen nem publikumsverein echt den platz weg und tun nichts fürs deutsche eishockey. solche vereine ziehen den sport nach unten.
Weiterlesene regeln. der schlimmste verein von allen ist wolfburg. wolfsburg ruiniert alle anderen vereine indirekt mit weil kein zuschauermagnet und retorte vom feinsten. immer 0 auswärtsfans und selber 1.500 männeken höchstens - ganz schlimm. die nehmen nem publikumsverein echt den platz weg und tun nichts fürs deutsche eishockey. solche vereine ziehen den sport nach unten.
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tm 62 (Gast)
16.10.2011, 19:47
die zuschauerzahlen, insbesondere in düsseldorf und hannover, sind echt peinlich.hat dieser sport nicht verdient.die vereine sollten sich endlich mal ...gedanken machen, wie sie daran etwas ändern können.
Weiterlesengedanken machen, wie sie daran etwas ändern können.
Zum achten Mal findet vom 21. bis 25. August der Dolomitencup in Bruneck und in Neumarkt statt, erstmals mit sechs Mannschaften. Aus der DEL sind mit den Grizzly Adams Wolfsburg und den Augsburger Panthern zwei Teams am Start, komplettiert wird das Teilnehmerfeld durch die österreichischen Teams aus Villach und Innsbruck, dem SC Langnau aus der Schweiz, sowie Gastgeber HC Pustertal.
Berlins Kapitän André Rankel enteilt mit dem Meisterpokal in Richtung Fankurve. Foto: Private Press
ANALYSE Die Deutsche Eishockey-Liga (DEL) beeilte sich nach dem Titelgewinn der Eisbären Berlin eine Pressemeldung mit beeindruckenden Zahlen zu verschicken. Man wollte die Gunst der Stunde nutzen und die erwartete Flut an Medienartikeln über den neuen Meister noch mit eigenen Botschaften garnieren. Und tatsächlich ist die Liga - aller Kritik zum Trotz - auf einem guten Weg. Aber es gibt auch einen dunklen Schatten.
Der Deutsche Meister 2013: Eisbären Berlin. Foto: Private Press
AKTUALISIERT Es ist wie im letzten Frühjahr: Der alte Deutsche Meister ist auch der neue. Die Kölner Haie haben es am Sonntagnachmittag nicht geschafft, ein weiteres Break in Berlin zu holen und damit ein entscheidendes Finalspiel in eigener Halle zu erzwingen. Stattdessen gewannen die Eisbären mit 4:1 und sicherten sich den siebenten Titel in neun Jahren - und die dritte Meisterschaft in Folge.