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Auch Pinguine und Füchse erfolgreich - SCR schlägt Falken
Kaufbeurens Krabbat gegen Weißwassers Heyer. Foto: BSE Pictures (www.bse-pictures.de)
AKTUALISIERT Die Landshut Cannibals haben am 14. Spieltag die Angriffe der Fischtown Pinguins Bremerhaven und der Lausitzer Füchse auf die Tabellenspitze erfolgreich abgewehrt. Landshut kam bei den Ravensburg Towerstars zu einem 6:1-Sieg, während sich Weißwasser mit 5:4 gegen Kaufbeuren und Bremerhaven mit 5:3 gegen die Hannover Indians jeweils zu Hause durchsetzten.
Torjubel bei den Pinguinen gegen Hannover Foto: EISHOCKEY.INFO - Jasmin Wagner.
Heilbronns Peter Baum stoppt Riessersees Tim Richter im vollen Lauf. Foto: BSE Pictures (www.bse-pictures.de)
Einen in der Höhe überraschenden 6:1-Sieg feierten die Landshut Cannibals bei den Ravensburg Towerstars und haben die Tabellenführung verteidigt. Sebastian Busch (4.) und Frantisek Mrazek (14.) trafen zunächst zur 2:0-Führung der Cannibals, ehe Matt Kinch acht Sekunden vor der ersen Pause zum 1:2 verkürzte. Im zweiten Abschnitt zogen die Gäste durch Tore von Bill Trew (26.), Cody Thornton (34.) und Frantisek Mrazek (36.) auf 5:1 davon, Elia Ostwald traf in der 48. Minute zum 6:1-Endstand.
Thomas Götz (2.) und Björn Bombis (11.) legten für die Lausitzer Füchse zum 2:0 vor, ehe Rob McFeeters (14.) für die Joker verkürzte. Nach dem dritten Treffer der Füchse durch Jared Ross (15.) beendete Brady Leisenring mit dem 3:2 den Torreigen im ersten Drittel (17.). Vor 1.891 Zuschauern legte Danny Albrecht in der 37. Minute zum 4:2 nach, Christian Grosch hielt Kaufbeuren mit dem 3:4 in der 47. Minute noch im Spiel. Das 5:3 durch Chris Straube (49.) war die Entscheidung in der Partie, Mark Soares (57.) konnten für die Joker nur noch zum 4:5-Endstand verkürzen.
Den fünften Sieg in Serie feierten die Fischtown Pinguins Bremerhaven mit 5:3 über die Hannover Indians. Stanislav Fatyka (3.) und Alexander Janzen (6.) brachten das Team von der Nordsee früh mit 2:0 in Führung, Marian Dejdar in doppelter Überzahl (29.) und Chris Stanley (32.) erhöhten im zweiten Drittel zum 4:0. Erst in der Schlussphase des zweiten Abschnitts kamen die Indianer durch Danny Pyka (34.) und Peter Baumgartner (38.) auf 2:4 heran. Andrej Teljukin legte in der 54. Minute zum 5:2 für Bremerhaven vor, Jamie Chamberlain erzielte in der 55. Minute den dritten Treffer der Indians zum 3:5-Endstand.
Eine überraschende 2:4-Heimniederlage kassierten die Heilbronner Falken gegen Aufsteiger und Schlusslicht SC Riessersee. David Appel (2.), Martin Pfohmann (24.) und Lubor Dibelka (39.) brachten die Garmischer bis zur zweiten Pause mit 3:0 in Führung. Cory Urquhart verkürzte in der 48. Minute für die Falken zum 1:3, Lubor Dibelka sorgte in der 56. Minute mit dem 4:1 für Riessersee für die Entscheidung. 12 Sekunden vor Spielende verkürzte Steven Billich noch zum 2:4-Endstand.
Die Starbulls Rosenheim entwickeln sich immer weiter zu einem Topteam der 2. Liga. Gegen die Eispiraten Crimmitschau kamen die Starbulls zu einem 5:2-Sieg, dem dritten Heimerfolg in Serie. Bereits nach 59 Sekunden brachte Josef Frank die Gastgeber in doppelter Überzahl in Führung, Stephan Gottwald legte keine Minute später bereits das 2:0 nach (2.). Mitch Stephens erhöhte in der 13. Minute noch zum 3:0, ehe Troy Schwab in der 18.Minute den ersten Treffer der Westsachsen verbuchte. Ein weiteres Überzahltor der Gastgeber durch Dominic Auger sorgte in der 25. Minute für das 4:1, Andre Schietzold konnte in der 45. Minute noch zum 2:4 verkürzen. Für den Schlusspunkt sorgte Stephan Gottwald 63 Sekunden vor dem Spielende mit einem Treffer ins leere Gehäuse.
Vor 2.569 Zuschauern setzten sich die Schwenninger Wild Wings gegen die Dresdner Eislöwen durch, bleiben aber vorerst im Tabellenkeller. Brock Hooton traf in der 14. Minute zur Führung der Wildschwäne, Patrick Strauch glich in der 22. Minute für Dresden aus. Bereits in der 28. Spielminute traf Marc Wittfoth zum 2:1-Sieg Schwenningens, das bereits den dritten Sieg in Serie holte.
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2. Bundesliga: 14. Spieltag: Cannibals behaupten Tabellenführung - Auch Pinguine und Füchse erfolgreich - SCR schlägt Falken
Kommentare (12)
R.S (Gast)
10.11.2011, 17:05
@ tm 62,z.B letze Saison Ravensburg, evtl. Schwenningen. Dann überleg mal wieviel der jetzigen DEL-Cubs kurz vor der Pleite stehn, wo die Hauptsponso...ren wegbrechen? Und die 2 Klassengesellschaft in der
DEL , ob das alles so in Ordnung ist, naja. Nur die Fans einiger DEL-Clubs tun mir leid.
Weiterlesenren wegbrechen? Und die 2 Klassengesellschaft in der
DEL , ob das alles so in Ordnung ist, naja. Nur die Fans einiger DEL-Clubs tun mir leid.
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tm 62 (Gast)
09.11.2011, 20:31
@R.S....das wird wohl auch in zukunft nur die del dürfen, da es nur da den "echten" deutschen meister geben wird.alles andere sind halt nur meister.ab...er mal abgesehen davon, welche teams der zweiten liga wären den deiner meinung nach z. zt. fähig die del zu stemmen?
brauchen aber denke ich nicht weiter diskutieren, werden sowieso nichts ändern.
Weiterlesener mal abgesehen davon, welche teams der zweiten liga wären den deiner meinung nach z. zt. fähig die del zu stemmen?
brauchen aber denke ich nicht weiter diskutieren, werden sowieso nichts ändern.
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R.S (Gast)
09.11.2011, 19:16
@ tm 62, Du hast es verstanden, den z.Zt, darf dieses ja nur die DEL.
Denn alle anderen werden ausgeschlossen. Und das nennt sich fairer
Sport.
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tm 62 (Gast)
09.11.2011, 18:27
@R.S....alles klar.danke für deine erklärung.falls es mal wieder einen internationalen wettbewerb aller chl gibt, können wir ja auslosen welchen unser...er "deutschen meister" (del, 2.buli, oberliga) wir teilnehmen lassen!!!!!
Weiterlesener "deutschen meister" (del, 2.buli, oberliga) wir teilnehmen lassen!!!!!
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R.S (Gast)
09.11.2011, 17:47
@ tm 62, normalerweise darf jede Eishockeymannschaft Deutscher Meister werden. Nur in Deutschland nicht, denn man hat ja eine "Elite Liga". Wo aus de...r 2.Liga keiner Aufsteigen darf. Somit ist die Frage geklärt, in der DEL gibt es den DEL-Meister. In der 2.Liga den 2.Liga-
Meister usw. Einen korrekten Deuschen Eishockeymeister, ganz klar
NEIN.
Weiterlesenr 2.Liga keiner Aufsteigen darf. Somit ist die Frage geklärt, in der DEL gibt es den DEL-Meister. In der 2.Liga den 2.Liga-
Meister usw. Einen korrekten Deuschen Eishockeymeister, ganz klar
NEIN.
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tm 62 (Gast)
09.11.2011, 17:29
@philipp streicher...warst du beim schreiben voll oder ist das dauerzustand?@ice devil...deutscher meister kann man doch nur in der hösten spielklasse... eines landes werden.oder?alles andere sind doch nur liga meister, oder irre ich?
Weiterlesen eines landes werden.oder?alles andere sind doch nur liga meister, oder irre ich?
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Ice Devil (Gast)
08.11.2011, 12:23
das ist auslegunssache....ESBG Liga mit Auf-und Abstieg -----DEL geschlossene Gesellschaft wo man sich aussucht wer rein darf und wer nicht!!!
Aber... Berlin verdienter "DEL-Meister" :-)
Eispiraten schon wieder am Tiefpunkt angelangt und das nach 13 Spieltagen.Am Dienstag Abend leuchtet eventuell schon die Rote
Laterne im Sahnpark."Tä...glich grüßt das Murmeltier" und jedes Jahr der
selbe Ablauf stark angefangen und immer mehr abgebaut von Spiel zu
Spiel.Es scheint als würden die Spieler jedes Jahr das spielen ver-
lernen im Sahnpark.Irgendetwas läuft hier jedes Jahr gewaltig falsch!
Das Muster ist jedes Jahr dasselbe bis zur Länderspielpause hält man
mit und dann ist die Saison schon gelaufen,da verliert man die Lust
sich soetwas noch anzuschauen.Das ganze hat nichts mit Eishockey
zu tun was die Eispiraten letztes Wochenende abgeliefert haben.
Das ist Arbeitsverweigerung und könnte ich mir bei meinem
Arbeitgeber nicht erlauben.
Weiterlesenglich grüßt das Murmeltier" und jedes Jahr der
selbe Ablauf stark angefangen und immer mehr abgebaut von Spiel zu
Spiel.Es scheint als würden die Spieler jedes Jahr das spielen ver-
lernen im Sahnpark.Irgendetwas läuft hier jedes Jahr gewaltig falsch!
Das Muster ist jedes Jahr dasselbe bis zur Länderspielpause hält man
mit und dann ist die Saison schon gelaufen,da verliert man die Lust
sich soetwas noch anzuschauen.Das ganze hat nichts mit Eishockey
zu tun was die Eispiraten letztes Wochenende abgeliefert haben.
Das ist Arbeitsverweigerung und könnte ich mir bei meinem
Arbeitgeber nicht erlauben.
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oldfox (Gast)
07.11.2011, 09:25
Schöner Moment für die Füchse, dritter Platz in der Tabelle,gut das die Experten sich auch manchmal irren.
Bin gespant op nach der länderspilpause wegen dem deuschland cap im eishoyckig wider barz und völk wider da bei sind oder nicht und ob es wider nach o...ben oder nach unten geht , und Bader die abwer vastert oder nicht?
Weiterlesenben oder nach unten geht , und Bader die abwer vastert oder nicht?
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Ice Devil (Gast)
06.11.2011, 22:46
Also was die Towerstars gerade auf dem Eis zeigen ist schlichtweg Arbeitsverweigerung....Vor allem Rohde ist ja in einer unbeschreiblichen schlechten ...verfassung das ist ja unterirdisch!!! Die abwehr ohne worte und der Sturm überzeugt gerade nur Cabana!!!
echt schade das der amtierende Deutsche Meister sich so präsentiert
Weiterlesenverfassung das ist ja unterirdisch!!! Die abwehr ohne worte und der Sturm überzeugt gerade nur Cabana!!!
echt schade das der amtierende Deutsche Meister sich so präsentiert
Nach dem Pokalsieg haben sich die Bietigheim Steelers durch einen 4:3-Sieg im sechsten Finale bei den Schwenninger Wild Wings den Meistertitel der 2. Bundesliga gesichert. Das Team von Cheftrainer Kevin Gaudet konnte zum zweiten Mal in der Clubgeschichte nach 2009 den Titel in der 2. Bundesliga gewinnen.
Schwenningens Peter Boon scheitert nach einem Break an Mathias Lange. Foto: BSE Pictures (www.bse-pictures.de)
Nach fünf Finalspielen liegen die Bietigheim Steelers in der Serie gegen die Schwenninger Wild Wings mit 3:2-Siegen in Führung und benötigen nur noch einen weiteren Erfolg zum Gewinn der Meisterschaft in der zweiten Bundesliga. Spiel fünf ging nach Verlängerung mit 3:2-Toren an die Steelers, die nach zwei Auftaktniederlagen nun drei Siege in Folge holten.
Die Bietigheim Steelers haben mit einem Auswärtssieg in der Finalserie gegen die Schwenninger Wild Wings zum 2:2 ausgeglichen. Vor 6.214 Zuschauern in der Heliosarena setzten sich die Steelers mit 4:1 (0:1 2:0 2:0). David Rodman (27./53.) und Marcel Rodman (21./50.) trafen jeweils doppelt. Tom-Patric Kimmel (11.) hatte die Gastgeber im ersten Abschnitt zwischenzeitlich in Führung geschossen.