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Dresdens Dominik Hammer wird von Hannovers Daniel Hilpert verfolgt. Foto: Stefan Zwing.
Die Eispiraten Crimmitschau haben für die Überraschung des 23. Spieltages gesorgt und die Heilbronner Falken mit 8:1-Toren deklassiert. Auch die Landshut Cannibals und die Fischtown Pinguins Bremerhaven gingen leer aus. Landshut unterlag in Kaufbeuren mit 1:4, Bremerhaven in Rosenheim mit 2:5-Toren.
Nur einmal kamen die Heilbronner Falken beim Gastspiel in Crimmitschau zum Zug. Chris Capraro brachte die Gäste vor 1.898 Zuschauern in der zweiten Minute mit 1:0 in Führung. 40 Sekunden vor der ersten Pause glich Austin Wycisk für die Westsachsen zum 1:1 aus, im zweiten Abschnitt sorgten Troy Schwab (25.), Patrick Pohl (32.) und Marco Schütz (34.) für eine 4:1-Führung der Gastgeber. Für den 8:1-Kantersieg sorgten Austin Wycisk (49.), Troy Schwab (52.), Thomas Pielmeier (55.) und Patrik Vogl (57.)
Auch Spitzenreiter Landshu ging leer aus und unterlag beim ESV Kaufbeuren mit 1:4. Nach torlosem erstem Drittel brachte Maximilian Brandl die Cannibals in der 27. Minute in Führung, Christian Grosch drehte den Rückstand in der 29. und 33. Minute zur 2:1-Führung der Joker. Brady Leisenring (50.) und Christian Grosch (53.) erhöhten vor 2.366 Zuschauern zum 4:1-Endstand.
Vor 1.504 Zuschauern setzten sich die Starbulls Rosenheim gegen die Fischtown Pinguins Bremerhaven mit 5:2-Toren durch. Bereits zur ersten Pause lagen die Gastgeber nach Toren von Dominic Auger (3.) und Patrick Asselin (12. und 20.) mit 3:0 in Führung, Stephan Gottwald liess den vierten Treffer in der 32. Minute folgen. Für die Gäste konnten Kevin Saurette in der 40. Minute und Stanislav Fatyka (55.) noch zum 2:4 verkürzen, Patrick Asselin traf in der Schlussminute zum 5:2-Endstand.
Das Schwarzwald-Derby entschieden die Bietigheim Steelers bei den Schwenninger Wild Wings mit 5:2 für sich und haben die Siegesserie der Wild Wings beendet. Vor 3.230 Zuschauern brachten Patrick Schmid (8.) und Paul-John Fenton (17.) die Steelers zweimal in Führung, Pierre-Luc Sleigher (13.) und Adam Borzecki (23.) glichen für die Wild Wings jeweils aus. Im Schlussdrittel trafen Brent Walton (46.), Ralf Herbst (50.) und Chris St. Jacques (60.) zum 5:2-Sieg der Steelers.
Einen 5:1-Sieg feierten die Ravensburg Towerstars gegen den SC Riessersee. Zunächst gingen die Gäste durch Florian vollmer in der 24. Minute in Führung, noch vor der zweiten Pause drehten Frederik Cabana (32. und 40.) und Kiel McLeod (32.) den Rückstand des Titelverteidigers zur 3:1-Führung. Lukas Slavetinsky (53.) und Christopher Oravec (58.) trafen in der Schlussphase noch zum 5:1-Endstand.
Einen späten Sieg fuhren die Hannover Indians vor 2,204 Zuschauern gegen die Dresdner Eislöwen ein. Zunächst traf Michael Fröhlich (7.) zur Führung der Gastgeber, Sami Kaartinen glich für die Sachsen in der 35. Spielminute aus. Im turbulenten Schlussdrittel brachten Hugo Boisvert (42.) und Patrick Jarrett (43.) die Eislöwen zweimal in Führung, Jamie Chamberlain glich inder 42. Minute zum 2:2 aus. Nach dem 3:3 durch Sven Gerbig (55.) erzielte Peter Baumgartner in der 58. Minute in doppelter Überzahl den Siegtreffer der Indians.
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2. Bundesliga: 23. Spieltag: Spitzentrio geht leer aus - Bietigheim beendet Schwenninger Siegesserie
Kommentare (6)
EVR (Gast)
13.12.2011, 10:40
tja schwenninger ihr seid halt so schlecht, dass ihr nur gewinnen könnt wenn ein meistergoalie im tor steht ;)
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Eislöwen Fan (Gast)
11.12.2011, 23:36
Manchmal liegst eben doch am HSR...
Aber abgerechnet wird am Schluss.
Auf geht's Löwen kämpfen und Siegen.
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daniel (Gast)
11.12.2011, 22:51
oh esv so wunderschön. derbysieger, verdienter auch noch dazu... so kanns weiter gehen... langsam hat sich das team gefunden... so machts spaß...
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Wing (Gast)
11.12.2011, 22:18
wieso steht immer wieder diese Gurke Martinovic im Kasten ? heute war er mind. an 3 Toren schuld.
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DJ ice pirates (Gast)
11.12.2011, 21:33
So stelle ich mir Eishockey vor im Sahnpark.Das war eine Spitzenleistung der
gesamten Mannschaft.Und am Freitag rupfen wir die Schwäne mit einer ähnl...ichen
Leistung wie heute!!
Glückwunsch an die Eispiraten, 8:1 ist schon ein starkes Stück. Und die Eislöwen sollten mal langsam ein bißchen an Ihrem Nervenkostüm arbeiten. Das i...st schon das fünfte oder sechste Spiel diese Saison, in dem ein Vorsprung bei gleicher Spielstärke oder gar spielerischer Überlegenheit wieder sus der Hand gegeben wird. Das ist auf die Dauer ärgerlich!
Weiterlesenst schon das fünfte oder sechste Spiel diese Saison, in dem ein Vorsprung bei gleicher Spielstärke oder gar spielerischer Überlegenheit wieder sus der Hand gegeben wird. Das ist auf die Dauer ärgerlich!
Nach dem Pokalsieg haben sich die Bietigheim Steelers durch einen 4:3-Sieg im sechsten Finale bei den Schwenninger Wild Wings den Meistertitel der 2. Bundesliga gesichert. Das Team von Cheftrainer Kevin Gaudet konnte zum zweiten Mal in der Clubgeschichte nach 2009 den Titel in der 2. Bundesliga gewinnen.
Schwenningens Peter Boon scheitert nach einem Break an Mathias Lange. Foto: BSE Pictures (www.bse-pictures.de)
Nach fünf Finalspielen liegen die Bietigheim Steelers in der Serie gegen die Schwenninger Wild Wings mit 3:2-Siegen in Führung und benötigen nur noch einen weiteren Erfolg zum Gewinn der Meisterschaft in der zweiten Bundesliga. Spiel fünf ging nach Verlängerung mit 3:2-Toren an die Steelers, die nach zwei Auftaktniederlagen nun drei Siege in Folge holten.
Die Bietigheim Steelers haben mit einem Auswärtssieg in der Finalserie gegen die Schwenninger Wild Wings zum 2:2 ausgeglichen. Vor 6.214 Zuschauern in der Heliosarena setzten sich die Steelers mit 4:1 (0:1 2:0 2:0). David Rodman (27./53.) und Marcel Rodman (21./50.) trafen jeweils doppelt. Tom-Patric Kimmel (11.) hatte die Gastgeber im ersten Abschnitt zwischenzeitlich in Führung geschossen.