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Adler schlagen Straubing - Ingolstadt holt Punkt in München
Ingolstadts Girard gegen Münchens Cespiva. Foto: Mfipics
Der Vorsprung von Tabellenführer Berlin schmilzt. Die Eisbären verloren in Iserlohn glatt mit 0:4. Verfolger Ingolstadt musste sich in München nach Penaltyschießen geschlagen geben. Mannheim holte zwei Punkte gegen Straubing. Wolfsburg setzte sich im Niedersachsenderby gegen Hannover durch. Düsseldorf hatte keine Mühe gegen die Hamburg Freezers. Nürnberg blieb gegen Krefeld auf eigenem Eis torlos.
Nach einem torlosen Anfangsdrittel erzielten die Iserlohn Roosters alle vier Tore gegen die Berliner Eisbären zwischen der 21. und 32. Spielminute. Zweimal Christian Hommel (21./25.), Dave Spina (29.) und Mike York (32.) entschieden die Partie für die Sauerländer. Berlin konnte das Schlussdrittel nicht dafür nutzen, um den Rückstand zu verkürzen. Roosters-Schlussmann Sebastien Caron blieb vor 4599 Zuschauern ohne Gegentor.
Ingolstadt konnte in München zweimal einen Rückstand ausgleichen. Eric Schneider (3./32.) war doppelt erfolgreich für den EHC. Luciano Aquino (17.) und Thomas Greilinger (39.) trafen für Ingolstadt. Der letzte Abschnitt und die Verlängerung blieben torlos. Im Penaltyschießen konnte nur Brandon Dietrich als einziger von acht Schützen seinen Versuch verwandeln.
Mannheims Heimerfolg gegen Straubing glückte den Gastgebern 30 Sekunden vor dem Ende der Verlängerung. Chris Lee (65.), der in der regulären Spielzeit bereits den Ausgleich zum 3:3 markieren konnte, überwand Barry Brust erneut. Zuvor waren Ronny Arendt (2.), Adam Mitchell (39.) für die Adler erfolgreich. Die Tigers lagen nach Treffern von Matt Hussey (24.), Andy Canzanello (26.) und Rene Röthke (37.) zwischenzeitlich mit 3:1 in Front.
Im Kellerduell blieben die Nürnberg Ice Tigers ohne Torerfolg gegen die Krefeld Pinguine. Herberts Vasilijevs (5.) und Roland Verwey (58.) schossen die beiden Treffer beim 2:0 für die Pinguine.
Das Niedersachsenduell wurde durch ein Tor vom ehemaligen Hannoveraner Matt Dzieduszycki (63.) in der Verlängerung für die Wolfsburger entschieden. Den Grizzly Adams gelang durch Sebastian Furchner (2.) ein früher Führungstreffer, den die Scorpions durch Scott King (29.) im Powerplay egalisieren konnten.
Einen Shut-out feierte DEG-Goalie Robert Goepfert beim 4:0 gegen die Hamburg Freezers. Simon Danner (14.), Daniel Kreutzer (37.), Evan Kaufmann (43.) und Andy Roach (51.) waren gegen die Hanseaten in Über- und Unterzahl erfolgreich.
Köln holte drei Punkte beim Gastspiel in Augsburg. Die Führung der Panther durch Andreas Farny (8.) drehten die Haie durch zwei Treffer von Charlie Stephens (21.) und Matt Pettinger (35.). Augsburg kam durch John Zeiler (36.) zum 2:2. Alexander Weiß (39.) nutzte eine Überzahlsituation für den Siegtreffer der Kölner.
@EisbäreBerlin81: ... und Gernot Tripcke macht sich dann mit den Lizenzen ein schönes Leben?
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EisbärBerlin81 (Gast)
29.01.2012, 16:59
In einem muss ich therealenver recht geben...
Von spielbetrieb abmelden, aber jeden del klub... Nächste saison für die esbg lizenz anmelden... Und ...dort mitspielen!!!
Dann wären die nichtskönner in der del führungsriege endlich arbeitslos und der wettbewerb in der esbg wäre/ist deutlich besser... Zumindest ist es deutlich besser für das deutsche eishockey!!!
Weiterlesendort mitspielen!!!
Dann wären die nichtskönner in der del führungsriege endlich arbeitslos und der wettbewerb in der esbg wäre/ist deutlich besser... Zumindest ist es deutlich besser für das deutsche eishockey!!!
Es gibt halt "Fans", die ihr ganzes Selbstwertgefühl über den Erfolg ihres lokalen Sportvereins beziehen. Bei Olli alias TheRealEnver ist das besonder...s stark ausgeprägt. Den meisten Hamburgern wird das Jacke wie Hose sein, ob der lokale Eishockey Club nun gewinnt oder verliert. Und wer sich entscheidet als Fan den Club zu unterstützen, der wird auch mit Niederlagen mehr oder weniger zurecht kommen, zumindest deshalb nicht völlig ausflippen. Man kann es natürlich auch so machen, dass man Teams, die nicht gut spielen, direkt vom Spielbetrieb abmeldet, damit sich keiner in seiner Ehre gekränkt fühlt. Am besten keine Ligen mehr, sondern nur noch Pokalwettbewerbe, wo die ausgeschiedenen Clubs sich direkt danach auflösen und im nächsten Jahr neu gründen, damit keine Schande über die Bürger der Stadt kommt.
Weiterlesens stark ausgeprägt. Den meisten Hamburgern wird das Jacke wie Hose sein, ob der lokale Eishockey Club nun gewinnt oder verliert. Und wer sich entscheidet als Fan den Club zu unterstützen, der wird auch mit Niederlagen mehr oder weniger zurecht kommen, zumindest deshalb nicht völlig ausflippen. Man kann es natürlich auch so machen, dass man Teams, die nicht gut spielen, direkt vom Spielbetrieb abmeldet, damit sich keiner in seiner Ehre gekränkt fühlt. Am besten keine Ligen mehr, sondern nur noch Pokalwettbewerbe, wo die ausgeschiedenen Clubs sich direkt danach auflösen und im nächsten Jahr neu gründen, damit keine Schande über die Bürger der Stadt kommt.
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(Gast) (Gast)
28.01.2012, 12:35
TheRealEnver: mir persönlich ist das Jacke wie Hose was in Eishockey HH passiert, ABER, deine schlauen "Eingaben" nerven langsam, fällt dir nichts and...eres ein? Vermute mal du bist Fan von HSV Handball !
Weiterleseneres ein? Vermute mal du bist Fan von HSV Handball !
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TheRealEnver (Gast)
28.01.2012, 05:06
WER hat gegen "unsere" lahme Truppe schon Mühe? Da kann man auch doppelt so oft auf der Strafbank hocken, es reicht immer noch locker. Tja, wer glaubt... denn bitte schön, dass diese Abkacker morgen gegen Ingolstadt auch nur annähernd eine Chance haben? Schade um´s Reisegeld, das kann man auch ins Meer schmeißen. Tja..., ABMELDEN vom Spielbetrieb kann ich da wieder nur sagen..., dieser zerschundene FREMDKÖRPER der Liga ist bitte UMGEHEND zu entsorgen!
Weiterlesen denn bitte schön, dass diese Abkacker morgen gegen Ingolstadt auch nur annähernd eine Chance haben? Schade um´s Reisegeld, das kann man auch ins Meer schmeißen. Tja..., ABMELDEN vom Spielbetrieb kann ich da wieder nur sagen..., dieser zerschundene FREMDKÖRPER der Liga ist bitte UMGEHEND zu entsorgen!
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