Für Weißrussland trafen Stepanov (2), Protasenya und Kalyuzhny. Die Schweizer lagen nach dem zweiten Drittel durch ein Tor von Brunner zunächst in Führung. Im Schlussabschnitt drehten Mikus (2) und Spirko die Partie für die Slowaken.
Jakob Koelliker (Bundestrainer): „Das 0:1 kam für uns zu einem ungünstigen Zeitpunkt. Weißrussland hat im zweiten Drittel sehr stark gespielt und wir haben durch unnötige Strafen unseren Rhythmus und unser Tempo verloren. Durch schnelles Passspiel haben sie uns ausgehebelt. Im letzten Drittel haben wir zwar ins Spiel zurück gefunden und wieder geradliniger gespielt. Jedoch stand Weißrussland sehr gut in der Abwehr und hat keine weiteren guten Torchancen für uns zugelassen. Man darf nicht vergessen das diese Mannschaft physisch sehr gut spielt und sicher an der Scheibe ist. Sie haben eine durchgängig gute Mannschaft ohne Schwachpunkt, das muss man respektieren. Wir haben heute einfach zu viele individuelle Fehler gemacht.“