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Wolfsburgs Schlussmann Lukas Lang hat die Scheibe sicher vor Thomas Dolak von den Freezers. Foto: Eishockey Info - Johannes Moskopf
Die Spitze der DEL ist nach dem 44. Spieltag eng zusammengerückt. Tabellenführer Berlin unterlag bei den Metro Stars mit 3:4 und liegt nur noch einen Punkt vor dem ERC Ingolstadt, der bei den Hannover Scorpions mit 3:1 siegte. Dahinter liegen mit einem weiteren Punkt Rückstand die Grizzly Adams Wolfsburg nach einem 4:3-Sieg nach Penaltyschießen bei den Hamburg Freezers, die als Siebter um die direkte Play-off Qualifikation bangen müssen. Auf den vierten Rang fielen die Adler nach einem 1:3 in München zurück, die Krefeld Pinguine und die Augsburger Panther holten wichtige Siege im Kampf um einen der Top-Ten Plätze.
Spielszene Nürnberg gegen Straubing. Foto: Sportfoto Will.
Spielszene Krefeld gegen Köln. Foto: Eishockey Info - Sylvia Heimes.
Spielszene München gegen Mannheim. Foto: Mfipics.
Spielszene Düsseldorf gegen Berlin. Foto: Eishockey Info - Dirk Unverferth.
Das Topspiel des Abends haben die Grizzly Adams Wolfsburg bei den Hamburg Freezers nach Penaltyschießen mit 4:3 gewonnen und liegen nur noch zwei Punkte hinter Tabellenführer Berlin. Vor 8.307 Zuschauern eröffnete Kai Hospelt die Partie mit einem Unterzahltor in der dritten Minute zur Führung der Niedersachsen, David Wolf drehte die Partie in der vierten und 25. Minute zum 2:1 für die Freezers. Nach dem Ausgleich durch Benedikt Kohl (35.) legte Rob Collins in der 42. Minute zum 3:2 der Freezers erneut vor. Christopher Fischer konnte in der 53. Minute zum 3:3 ausgleichen, Kai Hospelt verwandelte den entscheidenden Penalty zum Sieg der Grizzly Adams.
Der EHC München hat sich gegen DEL-Rekordmeister Mannheim mit 3:1-Toren durchgesetzt und drei wichtige Punkte im Kampf um die Play-offs gesammelt. Die Adler hingegen verpassten den Sprung an die Tabellenspitze. Christopher Lee brachte die Kurpfälzer in der neunten Minute in Überzahl zunächst in Führung, Ulrich Maurer egalisierte ebenfalls in Überzahl nur knapp zwei Minuten später (11.). Nach torlosem zweitem Abschnitt entschieden Brandon Dietrich (47.) und David Wrigley (59.) die Partie vor 3.815 Zuschauern zugunsten der Bayern.
Vor 4.175 Zuschauern kamen die DEG Metro Stars zu einem 4:3-Sieg über die Eisbären Berlin und können weiter auf die direkte Play-off-Qualifikation hoffen. In einem munteren ersten Abschnitt brachten Tyler Beechey (3.) und Patrick Reimer (11.) die Gastgeber zweimal in Führung, Mads Christensen (6.) und Barry Tallackson (17.) konnten für den Titelverteidiger jeweils ausgleichen. Im zweiten Abschnitt legte Evan Kaufmann in Überzahl für die DEG erneut vor (33.), Jon Sim konnte mit seinem ersten DEL-Tor nur gute zwei Minuten später erneut ausgleichen (35.). Den entscheidenden Treffer markierte Connor James in Unterzahl in der Schlussminute des zweiten Drittels zum 4:3-Endstand.
Der ERC Ingolstadt setzte sich vor 2.415 Zuschauern mit 3:1 bei den Hannover Scorpions durch. Zunächst brachte Christoph Gawlik die Gäste in der 37. Minute in Führung, Patrick Buzas glich gegen seinen alten Club nur 40 Sekunden später aus (37.). Erst in der Schlussphase entschied Jared Ross die Partie mit dem 1:2 (57.), Rick Girard erhöhte 59 Sekunden vor Spielende noch zum 1:3-Endstand.
Einen weiteren Sieg feierten die Augsburger Panther im direkten Duell zweier Play-off Kandidaten bei den Iserlohn Roosters. Vor 3.939 Zuschauern trafen Brian Roloff (23.), der ehemalige Iserlohner Cam Paddock (57.) und John Zeiler (60.) für die Panther.
Dank eines starken zweiten Drittels kamen die Nürnberg Ice Tigers gegen die Straubing Tigers zu einem 4:3-Sieg. Bruno St. Jacques (6.) und Daniel Sparre (19.) legten zweimal für die Gäste vor, Alexander Oblinger konnte in der neunten Minute zum 1:1 ausgleichen. Im zweiten Abschnitt entschieden Ryan Bayda (28.), Alexander Oblinger (38.) und Chris Collins (40.) die Partie zum 4:2 für die Gastgeber, Bruno St. Jacques konnte vor 3.216 Zuschauern in der 42. Minute noch zum 4:3-Endstand verkürzen. Auf Seiten der Ice Tigers kassierte Paul Traynor eine Matchstrafe wegen eines Kopfstosses, Tiger Carsen Germyn eine Spieldauer-Disziplinarstrafe.
Nur einen Treffer sahen die 5.434 Zuschauer bei der Partie zwischen den Krefeld Pinguinen und den Kölner Haien. Roland Verwey traf in der 28. Spielminute zum 1:0-Sieg der Pinguine, die sich an den Haien vorbei auf den zehnten Rang verbesserten.
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Deutsche Eishockey Liga: 44. Spieltag: Wolfsburg gewinnt in Hamburg - Derbysiege für Nürnberg und Krefeld
Kommentare (13)
DerHamburger (Gast)
17.02.2012, 13:17
Es ist aus norddeutscher Sicht - bei aller Rivalität HHF/Scorps - echt schade, was da in Hannover geschied. Hoffe die Scorps kommen nächste Saison wie...der auf die Beine. Wäre doch echt schade, wenn wir in Hamburg die Fans aus Hannover mit Ihren tollen Trommlern nicht mehr begrüßen könnten (ist Ehrlich gemeint).
Aber beim Spiel heute Abend habt Ihr die einmalige Chance, Euren eigenen Rekord zu toppen. HHF wird alle Punkte an die Elbe mitnehmen - Sorry.
Weiterlesender auf die Beine. Wäre doch echt schade, wenn wir in Hamburg die Fans aus Hannover mit Ihren tollen Trommlern nicht mehr begrüßen könnten (ist Ehrlich gemeint).
Aber beim Spiel heute Abend habt Ihr die einmalige Chance, Euren eigenen Rekord zu toppen. HHF wird alle Punkte an die Elbe mitnehmen - Sorry.
Hallo eneut "?Enver",
"Kennen sie die Hamburger Tendenz?" Da möchte ich eine Frage stellen: Kennen sie die Hannoveraner Heimtendenz??? Die lautet se...it 13. Heimspielen nicht mehr gewonnen, d.h. die Freezers werden leichtes Spiel in der TUI-Arena haben
Weiterlesenit 13. Heimspielen nicht mehr gewonnen, d.h. die Freezers werden leichtes Spiel in der TUI-Arena haben
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Krefelder Jung (Gast)
16.02.2012, 11:41
Was sich grad in Krefeld abspielt ist einfach nur großartig!! Die Mannschaft hat endlich wieder das Glück was die Saison nicht da war und gewinnt wied...er nach großartigen Leistungen. Ich freu mich einfach nur das das Team nochmal Gas gibt und wir in die Playoffs kommen werden und uns von da an als unangenehmen Gegner zeigen werden und hoffentlich die DEG rausschmeißen. Und noch ein Wort zu Iserlohn ihr werdet die playoffs wieder nicht schaffen da könnt noch so viele NHL Spieler kaufen ;)
Weiterlesener nach großartigen Leistungen. Ich freu mich einfach nur das das Team nochmal Gas gibt und wir in die Playoffs kommen werden und uns von da an als unangenehmen Gegner zeigen werden und hoffentlich die DEG rausschmeißen. Und noch ein Wort zu Iserlohn ihr werdet die playoffs wieder nicht schaffen da könnt noch so viele NHL Spieler kaufen ;)
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TheRealEnver (Gast)
16.02.2012, 10:18
Also "Mr. Flyer", das was Sie da schreiben, können Sie nicht Ernst meinen. Ansonsten müsste ich am Verstand zweifeln. Also "starke Mannschaft", "gutes... Team" und "paar Wochen auf dem 1. Tabellenplatz"..., wen interessiert denn bitte, wer im September/Oktober Erster war? Keine Sau. Kennen Sie die Ergebnisse der letzten Spiele... kennen Sie die Hamburger Tendenz? Hamburg ist IMMER für eine satte Blamage gut..., ein excelenter Aufbau-"Gegner"..., wir werden es Freitag erleben. Für Ihre Worte haben 999 von 1.000 Hamburger nur ein müdes Lächel übrig. Hannover wird den Ehrgeiz haben, sportlich zu agieren..., ein Sportler sollte IMMER den Sieg im aktuell laufenden Spiel im Auge haben. Sportsgeist eben..., und der reicht dann gegen diese Abziehbilder.
Weiterlesen Team" und "paar Wochen auf dem 1. Tabellenplatz"..., wen interessiert denn bitte, wer im September/Oktober Erster war? Keine Sau. Kennen Sie die Ergebnisse der letzten Spiele... kennen Sie die Hamburger Tendenz? Hamburg ist IMMER für eine satte Blamage gut..., ein excelenter Aufbau-"Gegner"..., wir werden es Freitag erleben. Für Ihre Worte haben 999 von 1.000 Hamburger nur ein müdes Lächel übrig. Hannover wird den Ehrgeiz haben, sportlich zu agieren..., ein Sportler sollte IMMER den Sieg im aktuell laufenden Spiel im Auge haben. Sportsgeist eben..., und der reicht dann gegen diese Abziehbilder.
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Ziegenpeter (Gast)
15.02.2012, 19:20
Für die Scorpions war das doch eine perfekte Saison. Eigentümer Günter Papenburg musste kaum (Sieg-)Prämien bezahlen und auch wenn sie zehn Plätze bes...ser stehen würde, würden kaum mehr Zuschauer kommen. Das Team war sicher auch günstiger als die Jahre zuvor. Von daher dürfte das von der finanziellen Seite her optimal gewesen sein. Und wen interessiert denn im Eishockey und speziell in der DEL noch der sportliche Erfolg? Dafür kann sich doch kein Club-Eigentümer was kaufen...
Weiterlesenser stehen würde, würden kaum mehr Zuschauer kommen. Das Team war sicher auch günstiger als die Jahre zuvor. Von daher dürfte das von der finanziellen Seite her optimal gewesen sein. Und wen interessiert denn im Eishockey und speziell in der DEL noch der sportliche Erfolg? Dafür kann sich doch kein Club-Eigentümer was kaufen...
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Sir Toby (Gast)
15.02.2012, 17:41
Von Hamburg etwas weiter südlicher: da schreiben unsere Nachbarn aus der Vorstadt Eishockey-Geschichte und nur 2415 Seelen verirren sich in den Operat...ionssaal Tui-Arena? Meine Güte, also da habe ich echt mit mehr, aus sogar aus dem Indianer-Lager gerechnet. Naja, zum Glück hat es ja auch ganz ohne Fremde Hilfe geklappt, so dass ich nun gern sage: 13 Heimniederlagen in Folge! Neuer DEL-Rekord!! Herzlichen Glückwunsch Hannover Scorpions!!! Ganz nebenbei ist Hannover selbstverständlich Indianerland und ein bisserl Trashtalk doch immer erlaubt. Denke auch, für die Stachelträger wäre es noch schlimmer, würde der Lokalrivale den Niedergang des Nachbarn völlig kommentarlos begutachten.
Weiterlesenionssaal Tui-Arena? Meine Güte, also da habe ich echt mit mehr, aus sogar aus dem Indianer-Lager gerechnet. Naja, zum Glück hat es ja auch ganz ohne Fremde Hilfe geklappt, so dass ich nun gern sage: 13 Heimniederlagen in Folge! Neuer DEL-Rekord!! Herzlichen Glückwunsch Hannover Scorpions!!! Ganz nebenbei ist Hannover selbstverständlich Indianerland und ein bisserl Trashtalk doch immer erlaubt. Denke auch, für die Stachelträger wäre es noch schlimmer, würde der Lokalrivale den Niedergang des Nachbarn völlig kommentarlos begutachten.
Hey "TheRealEnver" (Wieso auch immer) am 17.02.12 wird die Heimniederlagenserie auch gegen Hamburg nicht enden, weil die Scorpions im Moment gar nicht...s gewinnen (Damit es nicht zu Missverständnissen kommt, ich habe nichts gegen die Scorpions!) und dann schon gar nicht gegen so eine starke Mannschaft wie die Hamburg Freezers, weil die Freezers diese Saison wirklich gezeigt haben, dass sie ein gutes Team sind. Nicht umsonst waren sie am Anfang der Saison ein paar Wochen auf dem 1. Tabellenplatz.
Weiterlesens gewinnen (Damit es nicht zu Missverständnissen kommt, ich habe nichts gegen die Scorpions!) und dann schon gar nicht gegen so eine starke Mannschaft wie die Hamburg Freezers, weil die Freezers diese Saison wirklich gezeigt haben, dass sie ein gutes Team sind. Nicht umsonst waren sie am Anfang der Saison ein paar Wochen auf dem 1. Tabellenplatz.
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RoostersFan (Gast)
15.02.2012, 12:06
Das war doch sehr ernüchternd gestern-Abend! Auch wenn das Ergebnis nicht wirklich den Spielverlauf wiedergibt, der AEV hat zumindest einmal den Weg ü...ber die Torlinie gefunden, der Rest war und ist die blanke Enttäuschung! Es ist mir ein Rätsel, wie man nach einer Pause solch ein Hockey abliefern kann! Es wird so sein wie jedes Jahr...
Weiterlesenber die Torlinie gefunden, der Rest war und ist die blanke Enttäuschung! Es ist mir ein Rätsel, wie man nach einer Pause solch ein Hockey abliefern kann! Es wird so sein wie jedes Jahr...
... außerdem sind die Hamburg Freezers Schuld an der Weltwirtschaftskrise und sämtlichen Naturkatastrophen auf der Welt. Bla, bla, bla. Und selbst wen...n sie heute vorzeitig als Deutscher Meister feststehen würden, wäre das kein zufriedenstellendes Ergebnis...
Weiterlesenn sie heute vorzeitig als Deutscher Meister feststehen würden, wäre das kein zufriedenstellendes Ergebnis...
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Enver macht mir Spass (Gast)
15.02.2012, 10:08
8000 Behinderte und ein Klardenker !!! Grosser Enver, erleuchte uns!
Du bist sooooooo lustig.
Nach dem 3:3 war endgültig klar, das WOB gewinnt. "Glückwunsch" würd ich sagen, wenn man nicht wüsste, gegen WEN dieser Sieg errungen wurde. HH kackt ...immer mehr ab..., und wird noch von etlichen anderen in der Tabelle abgefangen. Was mich wundert sind die Zuschauerzahlen, über 8.000 gestern, obgleich klar war, dass das Spiel verloren wird. Da stimmt doch was nicht! Sind die Leute wirklich so behindert? Nach Hannover sage ich als Hamburger: Mit jeder Niederlage rückt das Ende einer Niederlagen-Serie näher..., Stichwort "Freitag, 17.02.2012".
Weiterlesenimmer mehr ab..., und wird noch von etlichen anderen in der Tabelle abgefangen. Was mich wundert sind die Zuschauerzahlen, über 8.000 gestern, obgleich klar war, dass das Spiel verloren wird. Da stimmt doch was nicht! Sind die Leute wirklich so behindert? Nach Hannover sage ich als Hamburger: Mit jeder Niederlage rückt das Ende einer Niederlagen-Serie näher..., Stichwort "Freitag, 17.02.2012".
Jawoll!! Wirklich wichtig, dass wir den Zusatzpunkt geholt haben. Da geht hoffentlich noch einiges für uns in den nächsten Wochen... In jedem Fall Ber...liner, Mannheimer, Ingolstädter: Auf einen spannenden Endspurt an der Spitze..!!
Weiterlesenliner, Mannheimer, Ingolstädter: Auf einen spannenden Endspurt an der Spitze..!!
Zum achten Mal findet vom 21. bis 25. August der Dolomitencup in Bruneck und in Neumarkt statt, erstmals mit sechs Mannschaften. Aus der DEL sind mit den Grizzly Adams Wolfsburg und den Augsburger Panthern zwei Teams am Start, komplettiert wird das Teilnehmerfeld durch die österreichischen Teams aus Villach und Innsbruck, dem SC Langnau aus der Schweiz, sowie Gastgeber HC Pustertal.
Berlins Kapitän André Rankel enteilt mit dem Meisterpokal in Richtung Fankurve. Foto: Private Press
ANALYSE Die Deutsche Eishockey-Liga (DEL) beeilte sich nach dem Titelgewinn der Eisbären Berlin eine Pressemeldung mit beeindruckenden Zahlen zu verschicken. Man wollte die Gunst der Stunde nutzen und die erwartete Flut an Medienartikeln über den neuen Meister noch mit eigenen Botschaften garnieren. Und tatsächlich ist die Liga - aller Kritik zum Trotz - auf einem guten Weg. Aber es gibt auch einen dunklen Schatten.
Der Deutsche Meister 2013: Eisbären Berlin. Foto: Private Press
AKTUALISIERT Es ist wie im letzten Frühjahr: Der alte Deutsche Meister ist auch der neue. Die Kölner Haie haben es am Sonntagnachmittag nicht geschafft, ein weiteres Break in Berlin zu holen und damit ein entscheidendes Finalspiel in eigener Halle zu erzwingen. Stattdessen gewannen die Eisbären mit 4:1 und sicherten sich den siebenten Titel in neun Jahren - und die dritte Meisterschaft in Folge.