Mit 12 Toren haben sich die Dresdner Eislöwen und die Bietigheim Steelers in die Sommerpause verabschniedet. Mit 7:5 setzten sich die Sachsen im bedeutungslosen letzten Spiel durch. Im zweiten Spiel des Abends haben sich die Fischtown Pinguins mit einem 5:1-Sieg über die Eispiraten Crimmitschau aus der Liga verabschiedet. Die Norddeutschen standen bereits vor dem letzten Spieltag als sportlicher Absteiger fest.
Vor 3.022 Zuschauern setzten sich die Dresdner Eislöwen gegen die Bietigheim Steelers mit 7:5-Toren durch und haben die Abstiegsrunde als punktbestes Team beendet. In einem munteren ersten Drittel trafen
Florian Iberer (9.),
Joel Keussen (12.) und
Patrick Strauch (18.) für die Eislöwen, sowie
Achim Moosberger (6.),
Paul-John Fenton (18.) und
Rene Schoofs (19.) für die Steelers zum 3:3-Zwischenstand. Auch nach dem zweiten Abschnitt stand es unentschieden, Harry Lange (30.) für Dresden und Paul-John Fenton (40.) für Bietigheim trafen zum 4:4. Zwei Treffer von
Norman Martens aus der 43. und 54. Minute brachten die Eislöwen im Schlussdrittel schließlich vorentscheidend mit 6:4 in Führung,
Marcel Neumann konnte für die Schwaben in der 56. Minute noch zum 5:6 verkürzen. Den Schlusspunkt zum 7:5-Endstand setzte Florian Iberer in der 57. Spielminute.
Die Fischtown Pinguins Bremerhaven haben sich mit einem 5:1-Sieg über die Eispiraten Crimmitschau aus der Liga verabschiedet. Vor 1.643 Zuschauern brachten Chris Stanley (8.) und
Alexander Janzen (10.) die Gastgeber zunächst mit 2:0 in Führung,
Troy Schwab konnte in der 19. Minute verkürzen. In der Folge trafen
Patrik Beck (25.),
Mark Kosick (36.) und
Marian Dejdar (50.) noch zum 5:1-Endstand.