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In ihrer Gesellschafterversammlung haben die Vertreter der Zweitligaklubs am vergangenen Freitag wichtige Punkte für die neue Saison angestossen. Der Rahmenterminplan, die Vermarktung der Liga oder die offene Frage nach den Förderlizenzen standen auf der Agenda. Die Zweitligaklubs werden am 21. September in die neue Saison starten. Fünf Tage zuvor findet die erste Runde des DEB-Pokalwettbewerbs statt.
Nach dem Abschluss des Lizenzierungsverfahrens soll die Ligenstärke für die Saison 2012/2013 festgelegt werden. Einigkeit herrschte darüber, dass die zweite Liga nach zwei Jahren wieder zu einer geraden Anzahl an Mannschaften zurückkehren soll.
Perspektivisch wurde sogar über die Aufstockung der Liga diskutiert, um ambitionierten Oberligisten die Türe für die Teilnahme an der eingleisigen zweite Bundesliga zu öffnen. „Die ungerade Anzahl ist für die Klubs sowohl sportlich als auch wirtschaftlich eine sehr unbefriedigende Situation.“ erklärte Alexander Jäger, Geschäftsführer der ESBG.
Geschäftsführer Alexander Jäger wurde von den Gesellschaftern beauftragt, die bislang geführten Gespräche mit der Deutschen Eishockey Liga (DEL) weiter fortzuführen. „Wir müssen wieder gemeinsam an den Tisch zurück, um in Sinne des deutschen Eishockeys eine erfolgreiche Zukunft zu gestalten.“ erklärte Jäger, der gemeinsam mit den Erstligisten über eine weitere strukturierte Zusammenarbeit sowie ein tragfähiges Förderlizenzmodell beraten möchte.
„Nach dem gescheiterten Verhandlungen um den Kooperationsvertrag im vergangenen Jahr gilt es nun Lösungen zu liefern, die die Interessen der beiden Ligen sowie des Deutschen Eishockey Bundes berücksichtigen.“ so Jäger weiter.
Zufrieden blickten die Zweitligavertreter auf das erfolgreich eingeführte Modell des „Top Scorers“ zurück, welches in der kommenden Spielzeit weiter ausgebaut werden soll. Hannovers Geschäftsführer Dirk Wroblewski stellte in seinem Vortrag die Möglichkeiten für überregionale Partner vor, die nach dem Vorbild der Schweizer Nationalliga A die punktbesten Spieler eines jeden Teams ligaweit präsentieren können.
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2. Bundesliga: Gesellschafterversammlung der Zweitligisten - Saisonstart am 21. September
Kommentare (14)
Joe Hartmann (Gast)
03.06.2012, 20:49
Danke erst einmal für dieses Foru, dass im G e g e n s a t z zu einem stümppppperhaften Forum (eishockey-net) mit nur Regionalthemen und niedrigstem N...iveau über Eishockey berichet und kommentiert. Die Beiträge hier sind meis tens ausgewogen und von einer großebn Breite überalle Ligen geprägt.#
Leider keine Selbstveständlichkeit im dtsch. Eishockey-Umfeld, so wird im eishockey-net fast nur über einen viertklassigen Verein (nichts gegen die Regionalliga!!) berichtet wird. Nun zur Sache mit der ESBG: Ich bin so eione Art Insider im hess. Eishockey, seit vielen Jahren in Kassel, Bad Nauheim, Frankfurt und manchmal auch etwas üb. die Grenze in Mannheim mit der Materie beschäftigt. Auch hinter deem Eis, daher die Feststellung im Widerspruch bsp. zu Bad Nauheim: Dort wäre - im Gegensatz zu Bad Tölz - durchaus die wirtschaftliche Möglichkeit, im unteren Bereich (!) der 2. Liga gegen den Abstieg zu spielen. Nicht mehr und nicht weniger! Und Frankfubrt und Kassel haben jetzt schon fast eine gleich starke Mannschaft mit ihren Neuzugängen wie die "Kellerkinder" der 2.Liga mit den wohl ausblutenden Dresdnern und ihrfen Nachbarn. Nur kann man nicht von diesen Vereinen nicht erst im Juli verlangen, dann noch evtl nachzurücken.
Weiterleseniveau über Eishockey berichet und kommentiert. Die Beiträge hier sind meis tens ausgewogen und von einer großebn Breite überalle Ligen geprägt.#
Leider keine Selbstveständlichkeit im dtsch. Eishockey-Umfeld, so wird im eishockey-net fast nur über einen viertklassigen Verein (nichts gegen die Regionalliga!!) berichtet wird. Nun zur Sache mit der ESBG: Ich bin so eione Art Insider im hess. Eishockey, seit vielen Jahren in Kassel, Bad Nauheim, Frankfurt und manchmal auch etwas üb. die Grenze in Mannheim mit der Materie beschäftigt. Auch hinter deem Eis, daher die Feststellung im Widerspruch bsp. zu Bad Nauheim: Dort wäre - im Gegensatz zu Bad Tölz - durchaus die wirtschaftliche Möglichkeit, im unteren Bereich (!) der 2. Liga gegen den Abstieg zu spielen. Nicht mehr und nicht weniger! Und Frankfubrt und Kassel haben jetzt schon fast eine gleich starke Mannschaft mit ihren Neuzugängen wie die "Kellerkinder" der 2.Liga mit den wohl ausblutenden Dresdnern und ihrfen Nachbarn. Nur kann man nicht von diesen Vereinen nicht erst im Juli verlangen, dann noch evtl nachzurücken.
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Wolfgang (Gast)
02.06.2012, 03:24
@Michael Karrer. Da gebe ich dir uneingeschränkt Recht. Nicht zu vergessen sind die Lausitzer Füchse, welcher unter dem früheren Namen "Dynamo Weißwas...ser" deutscher Rekordmeister ist, die echten Hannoveraner (Indians) und der EV Ravensburg (2.ältester Eislaufverein Deutschlands). Im übrigen haben alle Clubs der ESBG einen sehr guten Nachwuchs. Dagegen besitzen einige DEL-Vereine nicht einmal Jugendmannschaften.
Weiterlesenser" deutscher Rekordmeister ist, die echten Hannoveraner (Indians) und der EV Ravensburg (2.ältester Eislaufverein Deutschlands). Im übrigen haben alle Clubs der ESBG einen sehr guten Nachwuchs. Dagegen besitzen einige DEL-Vereine nicht einmal Jugendmannschaften.
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Michael Karrer (Gast)
01.06.2012, 07:40
Die wahre Eishockeytradition herrscht sowieso in der 2. Liga (Rosenheim, Landshut, Kaufbeuren, Riessersee, Bad Tölz, auch Schwenningen!)
Naja da kämpfen zwei Zwerge um einen Apfel nur....ich kann immmer nur sagen ....alle denken nur an sich ....auch die ESBG Liga....anstatt alle mal ver...nünftig miteinander reden und eine Verzahnung der Ligen, wie nun wieder mal vom DEB als Ziel gesetzt wird "Agenda 2018", umzusetzen, mit sportlichem Aufstieg und Abstieg halt alles was dazu zählt und die Strukturen stärkt, wie im Fussball, dann ist alles da was die Vereine brauchen...Fans..Zuschauer...Medien...Sponsoren...Werbung....aber nein es kommt immer so stümperisch, lokalpatriotisch und Amateurhaft rüber...naja an den besagten Stellen sitzen dann als Fazit...ja auch nur Amateure,,,,ohne Weitblick, Einsicht und sportliches Denken,,,naja es gibt halt keine Leute im Eishockesport wie im Fussball....nur ? was meint Ihr ? Ich bin für eine radikale Reform im Eishockey,,,,und nicht für dieses Süppchen kochen....
Weiterlesennünftig miteinander reden und eine Verzahnung der Ligen, wie nun wieder mal vom DEB als Ziel gesetzt wird "Agenda 2018", umzusetzen, mit sportlichem Aufstieg und Abstieg halt alles was dazu zählt und die Strukturen stärkt, wie im Fussball, dann ist alles da was die Vereine brauchen...Fans..Zuschauer...Medien...Sponsoren...Werbung....aber nein es kommt immer so stümperisch, lokalpatriotisch und Amateurhaft rüber...naja an den besagten Stellen sitzen dann als Fazit...ja auch nur Amateure,,,,ohne Weitblick, Einsicht und sportliches Denken,,,naja es gibt halt keine Leute im Eishockesport wie im Fussball....nur ? was meint Ihr ? Ich bin für eine radikale Reform im Eishockey,,,,und nicht für dieses Süppchen kochen....
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Kontrabass (Gast)
30.05.2012, 19:32
Abstieg ja, aber doch nur dann, wenn den Vereinen auch danach das
wirtschaftliche Überleben gesichert ist. Der DEB hat die Oberligastruktur
eingef...ührt und muss nun feststellen, dass er damit ein weiteres Debakel
angezettelt hat. Wird ein gesunder Klub in eine Oberliga verbannt in der er
wirtschaftlich nicht überleben kann, sorgt man notgedrungen dafür, dass auf der
Eishockeylandkarte ein weiterer weißer Punkt entsteht.
Weiterlesenührt und muss nun feststellen, dass er damit ein weiteres Debakel
angezettelt hat. Wird ein gesunder Klub in eine Oberliga verbannt in der er
wirtschaftlich nicht überleben kann, sorgt man notgedrungen dafür, dass auf der
Eishockeylandkarte ein weiterer weißer Punkt entsteht.
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Wolfgang (Gast)
29.05.2012, 21:00
Bremerhaven bleibt in der 2.Bundesliga. Tolle Fans, tolles Stadion, tolle Stadt. Alex Jäger aus Ravensburg ist nun Chef der ESBG. Zwischen Ravensburg ...und Bremerhaven besteht eine dicke Freundschaft. Durch den Last-Minute-Sieg in Bremerhaven konnten die Tower Stars die Pinguins noch abfangen. Der Rest ist bekannt. Gute Freunde kann niemand trennen.... Wetten dass ???
Weiterlesenund Bremerhaven besteht eine dicke Freundschaft. Durch den Last-Minute-Sieg in Bremerhaven konnten die Tower Stars die Pinguins noch abfangen. Der Rest ist bekannt. Gute Freunde kann niemand trennen.... Wetten dass ???
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Timo (Gast)
29.05.2012, 15:47
in JEDER Liga kann in der heutigen Zeit, LEIDER, nur der aufsteigen der den entsprechenden Sponsor hat, das hat rein garnichts mit der DEL oder der ES...BG zu tun! Passau back zur Bezirkesliga;Tölz weiß immer noch nicht ob man die 2.Liga stemmt;München in letzter Sekunde Sponsor gefunden, und,und,.
WeiterlesenBG zu tun! Passau back zur Bezirkesliga;Tölz weiß immer noch nicht ob man die 2.Liga stemmt;München in letzter Sekunde Sponsor gefunden, und,und,.
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EVL Fan (Gast)
29.05.2012, 14:27
@mopo das ganze Eishockey in Deutschland ist doch schon längst lächerlich
geworden, siehe Beispiel Landshut diese Saison, als deutscher Meister kann...st du
nicht aufsteigen, statt dessen hat der viertatzierte Schwenningen noch mehr
Chancen, eher hätte man ja noch Rosenheim rauf lassen können! Aber das will ja
die DEL um Herrn tripcke nicht, der will ja nur große Städte oben sehen, die
genau wissen das sie nicht absteigen können! Es gibt meiner Meinung nach nur
noch 2-3 Vereine in der DEL die sich die Meisterschaft ausmachen, Mannheim,
Berlin und evtl ein weiterer!
Weiterlesenst du
nicht aufsteigen, statt dessen hat der viertatzierte Schwenningen noch mehr
Chancen, eher hätte man ja noch Rosenheim rauf lassen können! Aber das will ja
die DEL um Herrn tripcke nicht, der will ja nur große Städte oben sehen, die
genau wissen das sie nicht absteigen können! Es gibt meiner Meinung nach nur
noch 2-3 Vereine in der DEL die sich die Meisterschaft ausmachen, Mannheim,
Berlin und evtl ein weiterer!
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mopo (Gast)
29.05.2012, 13:58
Ist nicht der ESBG für einen Auf-und Abstieg??? Bremerhaven kann eigentlich nicht in der zweiten Liga bleiben, sollten sie dennoch drinnenbleiben wäre... das ja wohl wirklich lächerlich und der ESBG kann einpacken. Der ESBG sollte standhaft bleiben und nicht sein Gesicht verlieren. Der Abstieg für Bremerhaven tut mir wirklich leid aber so ist das nun einmal im Sport mit Auf-und Abstieg und das wollen wir als Fans doch sehen
Weiterlesen das ja wohl wirklich lächerlich und der ESBG kann einpacken. Der ESBG sollte standhaft bleiben und nicht sein Gesicht verlieren. Der Abstieg für Bremerhaven tut mir wirklich leid aber so ist das nun einmal im Sport mit Auf-und Abstieg und das wollen wir als Fans doch sehen
@EVL-Fan: Die Rede ist ja nicht unbedingt von der Aufstockung. Es kann ja auch sein, dass Bremerhaven absteigt und kein Aufsteiger aus der Oberliga ko...mmt. Dann wäre man bei 12 Clubs !
Mit welchem Verein will man denn die Liga aufstocken??? Wenn nicht mal Bad
tölz sie finanziell richtig stemmen kann??? An Duisburg,Dortmund oder Bad...
Nauheim braucht man ja gar nicht denken, die sind wirtschaftlich noch schwächer
als Tölz!! Und dann kann man im die Goldene Ananas spielen! Es gehört einfach
wieder der sportliche auf- und Abstieg her, dann würden die Vereine mehr
Zuschauereinnahmen haben was wiederum bedeutet, das man einen möglichen
Aufstieg stemmen kann!!!
Weiterlesen
Nauheim braucht man ja gar nicht denken, die sind wirtschaftlich noch schwächer
als Tölz!! Und dann kann man im die Goldene Ananas spielen! Es gehört einfach
wieder der sportliche auf- und Abstieg her, dann würden die Vereine mehr
Zuschauereinnahmen haben was wiederum bedeutet, das man einen möglichen
Aufstieg stemmen kann!!!
Nach dem Pokalsieg haben sich die Bietigheim Steelers durch einen 4:3-Sieg im sechsten Finale bei den Schwenninger Wild Wings den Meistertitel der 2. Bundesliga gesichert. Das Team von Cheftrainer Kevin Gaudet konnte zum zweiten Mal in der Clubgeschichte nach 2009 den Titel in der 2. Bundesliga gewinnen.
Schwenningens Peter Boon scheitert nach einem Break an Mathias Lange. Foto: BSE Pictures (www.bse-pictures.de)
Nach fünf Finalspielen liegen die Bietigheim Steelers in der Serie gegen die Schwenninger Wild Wings mit 3:2-Siegen in Führung und benötigen nur noch einen weiteren Erfolg zum Gewinn der Meisterschaft in der zweiten Bundesliga. Spiel fünf ging nach Verlängerung mit 3:2-Toren an die Steelers, die nach zwei Auftaktniederlagen nun drei Siege in Folge holten.
Die Bietigheim Steelers haben mit einem Auswärtssieg in der Finalserie gegen die Schwenninger Wild Wings zum 2:2 ausgeglichen. Vor 6.214 Zuschauern in der Heliosarena setzten sich die Steelers mit 4:1 (0:1 2:0 2:0). David Rodman (27./53.) und Marcel Rodman (21./50.) trafen jeweils doppelt. Tom-Patric Kimmel (11.) hatte die Gastgeber im ersten Abschnitt zwischenzeitlich in Führung geschossen.