Die Los Angeles Kings haben erstmals den Stanley Cup gewonnen. In der Finalserie gegen die New Jersey Devils holten die Kalifornier mit einem 6:1 (3:0 1:1 2:0) im sechsten Finalspiel den vierten Sieg.
Mit einem Doppelschlag im Powerplay legten die Kings vor 18.858 Zuschauern im ersten Abschnit vor.
Dustin Brown (12.) und
Jeff Carter (13.) trafen innerhalb von 102 Sekunden zum 2:0.
Steve Bernier musste mit einer Spielerdauerdisziplinarstrafe vom Eis. Noch immer im Powerplay erhöhte
Trevor Lewis (16.) noch vor dem Seitenwechsel auf 3:0.
Nur 90 Sekunden nach der Pause sorgte Jeff Carter mit seinem zweiten Treffer zum 4:0 für die Vorentscheidung. New Jersey gelang es im Mittelabschnitt durch
Adam Henrique (39.) nur noch auf 1:4 zu verkürzen. Als die Devils bereits einige Minuten vor dem Spielende Torhüter
Martin Brodeur vom Eis genommen hatten, erzielte
Trevor Lewis (57.) das 5:1. 15 Sekunden später setzte
Matt Greene (57.) den Schlusspunkt zum 6:1.