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Brandon Reid beendet sein zweites Gastspiel in Hamburg. Foto: HARDT!
Neben dem bereits als Abgang feststehenden Patrick Köppchen, erhalten sechs Akteure der Hamburg Freezers kein neues Vertragsangebot des DEL-Clubs. Dabei handelt es sich um Torhüter Justin Schrörs und die Angreifer Brandon Reid, Rob Collins, Colin Murphy, Artem Demkov und Thomas Dolak. Serge Aubin, der seine Karriere im Laufe der Saison verletzungsbedingt beenden musste, wird neuer Co-Trainer der Freezers und folgt auf Henry Thom, der ebenfalls kein neues Angebot bekam.
SPERRE Hamburg Freezers Stürmer Eric Schneider wurde vom Disziplinarausschuss der DEL für zwei Spiele gesperrt und zu einer Geldstrafe von 600 Euro verurteilt. Der Angreifer kassierte im Spiel bei den Eisbären Berlin am vergangenen Montag eine Matchstrafe. nachdem er Berlins Jimmy Sharrow niedergestreckt hat. Schneider ist somit am kommenden Samstag im sechsten Spiel der Serie wieder spielberechtigt.
Hamburgs Thomas Dolak gegen Berlins Frank Hördler. Foto: Private Press
Die Hamburg Freezers haben am Montagabend in Berlin den ersten Auswärtssieg in der Viertelfinalserie gegen Titelverteidiger Eisbären Berlin eingefahren. In einem erneut alles andere als gewöhnlichen Play-off-Spiel gewannen die Hanseaten in der Hauptstadt mit 8:4.
Mannheims Dominik Bittner gegen Wolfsburgs Tyler Haskins. Foto: IHP-24
AKTUALISIERT Im zweiten Viertelfinale konnten der ERC Ingolstadt, die Hamburg Freezers und die Straubing Tigers die jeweiligen Serien ausgleichen. Der ERC Ingolstadt setzte sich gegen die Krefeld Pinguine hoch verdient mit 4:1-Toren durch, die Hamburg Freezers drehten gegen die Eisbären Berlin einen 1:3-Rückstand noch zum 5:3-Sieg. Durch einen 5:2-Erfolg gegen die Kölner Haie holten auch die Straubing Tigers den ersten Sieg. In der 3. Verlängerung setzten sich die Adler Mannheim bei den Grizzly Adams Wolfsburg mit 3:2-Toren durch und holten ebenfalls den ersten Sieg zum Ausgleich.
Berlins Mark Katic im Zweikampf mit Hamburgs Thomas Oppenheimer. Foto: Private Press
AKTUALISIERT Es war wahrlich kein gewöhnliches Eishockey-Spiel am Mittwochabend vor 13.600 Zuschauern in Berlin. Am Ende gewannen die Eisbären das erste Viertelfinale der best-of-seven Serie gegen Hamburg mit 6:5 nach Verlängerung. Doch die Geschichte des Spiels ist eine kuriose.
Hamburgs Jerome Flaake zieht zum Berliner Tor. Foto: Private Press
AKTUALISIERT Ausgerechnet im ersten Viertelfinale konnten die Krefeld Pinguine den ersten Saisonsieg gegen den ERC Ingolstadt einfahren. Dank zweier Tore von Herberts Vasiljevs kamen die Gastgeber trotz zwischenzeitlichem Rückstand zu einem 3:1-Sieg. Auch die Kölner Haie gerieten gegen die Straubing Tigers zuerst in Rückstand, fuhren aber letztlich einen deutlichen 6:1-Sieg ein. Erst nach Verlängerung wurden die weiteren beiden Partien entschieden. Die Grizzly Adams Wolfsburg überraschten mit einem 3:2-Sieg bei den Adlern Mannheim und die Eisbären Berlin schlugen die Hamburg Freezers nach zwischenzeitlichem 0:4-Rückstand noch mit 6:5-Toren.