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Ingolstadts Barta vor dem Krefelder Tor. Foto: Sylvia Heimes.
Playoff-Hockey pur in Krefeld: 7908 Zuschauer erlebten einen Nervenkitzel-Nachmittag an der Westparkstraße. Pinguine und Panther begegneten sich im dritten Viertelfinal-Duell auf Augenhöhe. Die Gäste aus Ingolstadt hatten am Ende mit 1:4 das Nachsehen, weil die Hausherren vom Niederrhein zum richtigen Zeitpunkt zustachen und mit Tomas Duba einen herausragenden Schlussmann im Kasten hatten. Krefeld führt in der Serie nun mit 2:1 Siegen.
Wichtige Siege für Nürnberg, Straubing und Wolfsburg
Torchance für Wolfsburgs Tyler Haskins im Spiel gegen die Hamburg Freezers. Foto: Britta Koglin
Am 49. Spieltag haben die Nürnberg Ice Tigers, die Straubing Tigers und die Grizzly Adams Wolfsburg wichtige Siege im Kampf um die Play-offs eingefahren. Nürnberg setzte sich im Derby in München mit 5:4 durch, Straubing punktete in Düsseldorf beim 3:2-Sieg dreifach und Wolfsburg schlug Hamburg nach Verlängerung mit 2:1. Ebenfalls nach Verlängerung setzte sich der ERC Ingolstadt bei Tabellenführer Köln mit 4:3 durch, die Adler Mannheim verkürzten den Rückstand auf den Spitzenreiter durch einen 4:2-Sieg in Augsburg. Eine letzte Play-off Chance haben die Iserlohn Roosters trotz einer 2:3-Niederlage nach Penaltyschießen gegen Krefeld, Titelverteidiger Berlin verteidigte Tabellenplatz drei durch einen 4:2-Sieg gegen Hannover.
Rückschlag für Roosters - DEG verpasst Play-offs endgültig
Krefelds Christian Kretschmann gegen Kölns Schlussmann Danny Aus den Birken. Foto: Sylvia Heimes
Am 47. Spieltag hat sich das Spitzenduo weiter von den Verfolgern abgesetzt. Die Kölner Haie setzten sich bei den Krefeld Pinguinen mit 4:2-Toren durch, auch die Adler Mannheim punkteten mit 2:1 bei den Straubing Tigers dreifach. Niederlagen kassierten die Verfolger Hamburg mit 0:1 gegen Hannover und Ingolstadt mit 1:2 in München. Im Kampf um Rang zehn haben die Grizzly Adams Wolfsburg und die Nürnberg Ice Tigers wichtige Punkte geholt, während die Iserlohn Roosters einen Rückschlag hinnehmen mussten. Aus dem Rennen um die Play-off-Plätze hat sich die Düsseldorfer EG endgültig verabschiedet.
Krefeld schlägt Mannheim acht Sekunden vor dem Ende
Münchens Maurer vorbei an Straubings Hussey. Foto: Markus Fischer - MFIPICS.DE
AKTUALISIERT Zum Auftakt des 44. Spieltages haben die Grizzly Adams Wolfsburg das Derby gegen die Hannover Scorpions mit 3:0-Toren gewonnen. Auch Ingolstadt (4:2 gegen Nürnberg) und Straubing (1:0 gegen München) feierten im Süden Derby-Siege. Im Fernduell um die Tabellenspitze musste Mannheim die Führung wieder an Köln abgeben. Während die Haie 4:0 gegen Augsburg gewannen, verloren die Adler durch einen Krefelder Siegtreffer acht Sekunden vor dem Ende unglücklich gegen die Pinguine. Hamburg kam im Iserlohn zum ersten Auswärtssieg 2013 und Berlin gewann 5:4 n.P. gegen Düsseldorf.
Haie verpassen den Sprung - Freezers nur einen Punkt zurück
Hamburgs Colin Murphy gegen Iserlohns Torwart Sebastien Caron. Foto: Johannes Moskopf
AKTUALISIERT Zum Auftakt des 33. Spieltages haben die Kölner Haie bei den Hannover Scorpions mit 2:1 gewonnen, aber die Tabellenführung um acht Tore verpasst. Knapp zwei Stunden später machten es die Krefeld Pinguine besser, schlugen die Eisbären Berlin nach Penaltyschießen und gehen als Spitzenreiter ins neue Jahr. Nur noch einen Punkt hinter Mannheim und Köln liegen die Hamburg Freezers, die sich gegen die Iserlohn Roosters deutlich mit 6:1 durchsetzten. Eine 3:5-Niederlage kassierte der ERC Ingolstadt im Derby gegen die Nürnberg Ice Tigers, das zweite bayerische Derby gewannen die Augsburger Panther gegen die Straubing Tigers mit 5:4. Die Grizzly Adams Wolfsburg schlugen den EHC München trotz zweimaligen Rückstands mit 4:2-Toren, die Partie zwischen Düsseldorf und Mannheim fand wegen der Teilnahme der Adler am Spengler-Cup bereits statt und endete mit 4:5-Toren.
Garret t Festerling und Torsten Ankert bringen Emil Galimov zu Fall. Foto: BSE Pictures (www.bse-pictures.de)
Geglückte Revanche gegen den Rekord-Weltmeister: Die deutsche Eishockey-Nationalmannschaft hat die zweite Begegnung gegen Russland in der Dresdener EnergieVerbund Arena knapp mit 2:1 (0:0, 1:0, 1:1) für sich entschieden. Tags zuvor hatte es in Chemnitz erst im Penaltyschießen ein 0:1 (0:0, 0:0, 0:0, 0:0, 0:1) gegeben.