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Dresdens Joel Keussen gegen Riessersees Schlussmann Daniel Huber. Foto: BSE Pictures (www.bse-pictures.de)
Am neunten Spieltag der Abstiegsrunde haben die Bietigheim Steelers und die Dresdner Eislöwen Heimsiege eingefahren. Die Steelers setzten sich gegen die bereits abgestiegenen Fischtown Pinguins aus Bremerhaven deutlich mit 6:0 durch, die Eislöwen schlugen den SC Riessersee in ihrem vorletzten Heimspiel mit 4:2-Toren.
Der Absturz der Fischtown Pinguins Bremerhaven geht auch in der Abstiegsrunde unaufhaltsam weiter. Beim direkten Konkurrenten in Crimmitschau unterlagen die Norddeutschen deutlich mit 1:5-Toren und liegen drei Spiele vor Ende der Runde bereits sieben Punkte hinter den Westsachsen. Im zweiten Spiel des Abends setzten sich die Bietigheim Steelers nach Verlängerung mit 1:0 gegen die Dresdner Eislöwen durch und benötigen als neuer Tabellenführer rechnerisch nur noch einen Punkt zum Klassenerhalt.
Rosenheims Patrick Asselin versucht vor Dresdens Torwart Silverthorn an den Puck zu kommen. Foto: BSE Pictures (www.bse-pictures.de)
Am 41. Spieltag musste sich das Spitzenduo Landshut und Heilbronn geschlagen geben. Die Cannibals unterlagen gegen die Schwenninger Wild Wings nach Verlängerung mit 1:2-Toren, die Helbronner Falken kamen beim ESV Kaufbeuren mit 2:6 deutlich unter die Räder. Die Hannover Indians haben den Angriff der Ravensburg Towerstars auf Rang acht durch einen 4:1-Sieg über die Lausitzer Füchse abgewehrt. Die Towerstars setzten sich bei den Eispiraten Crimmitschau mit 5:3-Toren durch und haben vier Punkte Rückstand auf Rang acht.