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Fischtown Pinguins

10.09.2017, 11:51 Uhr

Ein Maschmeyer kommt selten allein!

Interview mit Bremerhavens Neuzugang Brock Maschmeyer


Brock Maschmeyer.
Brock Maschmeyer.
Foto: City-Press.


Interview
Brock Maschmeyer wurde nach Bremerhaven geholt, wo er die Chance besitzt mit seinem zwei Jahre älteren Bruder Bronson zusammen einen Verteidigungsblock zu bilden. Geboren in dem „deutschen Ort“ Bruderheim im kanadischen Bundesstaat Alberta, lernte Brock mit seinen vier Geschwistern schnell das Eishockeyspiel.

Während der jüngste der drei Brüder Pilot wurde, versuchen die beiden jüngeren jetzt mit gutem Erfolg in der DEL den gegnerischen Stürmern den Puck abzuluchsen! Nach der der Niederlage in der Verlängerung (5:4 nV.) im Kölner Haifischbacken hatte ich Gelegenheit mit dem Debütanten zu reden!

Maschmeyer, der Name hat durch Ihren Bruder Bronson ja schon einen guten Klang im deutschen Eishockey – jetzt sind Sie mit einem Jahr Verspätung nachgekommen. War es Ihr Bruder, Ihr Agent oder die Pinguine, die dies möglich machten?

Vielleicht von allem etwas – aber mein Agent nahm Kontakt mit dem GM der Pinguine, mit Alfred Prey auf, und Alfred hat mich dann hierhin geholt! Was die ganze Geschichte für mich natürlich noch interessanter gemacht hat, war die Tatsache, dass ich nun die Chance habe, mit meinem großen Bruder Bronson in einem Team spielen zu können! 

Nachdem es jetzt schon ein Maschmeyer Verteidigungspaar in Bremerhaven gibt – besteht die Möglichkeit, dass in den nächsten Jahren noch mehr in Bremerhaven landen? Und fangen alle mit einem „B“ an?

Heute Abend haben wir ein oder zweimal zusammen auf dem Eis gestanden. Wir haben in der Vergangenheit nicht allzu oft zusammengespielt – aber diese ‚Wiedervereinigung‘ war sehr schön! Zum zweiten Teil der Frage: Es folgt noch Brittaney mit "B", die in Syracuse in den USA spielt. Bei den restlichen beiden Geschwistern haben unsere Eltern – aus welchem Grund auch immer – Abstand von der weiteren Verwendung des >B´s< genommen – Emerance spielt in Montreal Eishockey, während es unseren Bruder Kache in die Lüfte zieht, er ist Pilot!

Was halten Sie von dem Eishockey hier? War es eine große Umstellung?

Hier wird auf einer größeren Eisfläche gespielt als in Nordamerika – obwohl wir am College auch auf der größeren Olympia-Eisfläche gespielt haben. Also war die Umstellung nicht zu groß! Ich würde aber fast sagen, dass es hier ein schnelleres Spiel ist und vor allem die Zuschauer sind unbeschreiblich. Was hier abgeht, kennen wir in Nordamerika nicht! Du musst es selbst erlebt haben, denn beschreiben kann man das schlecht!

Was halten Sie von den hiesigen Arenen?

Ich habe zwar noch nicht alle gesehen, doch schon viel davon von meinem großen Bruder gehört. Aber hier die Kölner Arena könnte genauso gut in der NHL sein – eine großartige Halle. Unsere Arena in Bremerhaven mit den Fans ist auch fantastisch. Ich bin sehr froh, hier spielen zu können!

Haben Sie jemals schon vor 15 000 Zuschauern gespielt?

Nein! 10 000 waren das höchste der Gefühle in meiner Juniorenzeit! Das heute hier in Köln war schon toll, ein großes Erlebnis! Ich bin zuletzt an der Northern Michigan University dem Puck nachgejagt und die Fans dort sind auch ganz schön eishockeyverrückt, aber was hier abläuft, … - auf beiden Seiten!

Wie haben Sie sich hier in Deutschland eingelebt, eingespielt?

Sehr gut! Ich habe ja auch große Hilfe von meinem Bruder, vom Verein, den Kollegen. Es ist eine andere Kultur, ein anderes Lebensgefühl. Jede neue Stadt, alles sind neue Erfahrungen! Die Arenen sind sehr schön, der Eishockeystil liegt mir und wir haben eine großartige, menschlich, aber auch sehr professionelle Organisation!

Kommen wir zum heutigen Spiel: Als Sie nach Köln kamen, haben Sie so ein knappes Ergebnis erwartet? 5:4 verloren, aber immerhin einen Punkt entführt!

Wir kamen eigentlich mit viel Selbstvertrauen hierhin. Wir hatten die Vorbereitung ganz ordentlich abgeschlossen und immer, wenn ein Match ansteht, müssen wir unser Bestes geben! Letztendlich haben wir verloren, aber für die erste Partie war es schon recht gut!

13 Sekunden vor Schluss den glücklichen Ausgleich geschossen (4:4), der Ihnen wenigstens einen Punkt garantiert und 17 Sekunden vor dem Ende der Verlängerung ereilte Ihr Team die Niederlage (5:4 n.V.)!

So kann es kommen, das ist Sport – Glück hüben wie drüben!

Vielen Dank und noch viel Erfolg in Fischtown mit den Pinguinen!
Das Interview führte Ivo Jaschick.



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