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DEL2 11.01.2019, 22:55

36. Spieltag: Niederlagen für Quartett an der Spitze

Heimsiege für Bad Nauheim, Crimmitschau und Bayreuth

Spielszene Bad Nauheim gegen Deggedorf.
Spielszene Bad Nauheim gegen Deggedorf. Foto: Andreas Chuc.


Am 36. Spieltag mussten sich die ersten vier Teams der DEL2 geschlagen geben. Die Ravensburg Towerstars unterlagen den Bietigheim Steelers mit 2:4, die Löwen Frankfurt mit 3:4 nach Penaltyschießen bei den Tölzer Löwen, die Lausitzer Füchse mit 4:5 bei den Heilbronner Falken und der ESV Kaufbeuren mit 3:6 bei den Dresdner Eislöwen.

Zum Thema

▸ Bad Nauheim - Deggendorf 5:1



▸ Dresden - Kaufbeuren 6:3



▸ Bad Tölz - Frankfurt 4:3 n.P.



▸ Heilbronn - Weißwasser 5:4



▸ Crimmitschau - Freiburg 5:4



▸ Bayreuth - Kassel 4:1



▸ Ravensburg - Bietigheim 2:4



▸ Tabelle DEL2



Einen 5:1-Sieg fuhr der EC Bad Nauheim gegen den Deggendorfer SC ein, die Eispiraten Crimmitschau schlugen den EHC Freiburg mit 5:4 und die Bayreuth Tigers die Kassel Huskies mit 4:1.

Die Ravensburg Towerstars kassierten gegen die Bietigheim Steelers vor 2.869 Zuschauern eine 2:4-Niederlage. Durch den Sieg kletterte der Titelverteidiger auf den vierten Tabellenplatz. Frederik Cabana (7.), Benjamin Zientek (11.), Shawn Weller (22.) und Rene Schoofs (37.) trafen für die Steelers, David Zucker (29.) und Daniel Schwamberger (54.) konnten für die Towerstars zweimal verkürzen.

Trotz einer 3:4-Niederlage nach Penaltyschießen bei den Tölzer Löwen konnten die Löwen Frankfurt den Rückstand auf die Towerstars auf zwei Punkte verkürzen. Durch Stephen MacAulay (14.) und Andreas Pauli (32.) gingen die Gastgeber zweimal in Führung, Maximilian Faber (31.) und Antti Kerälä (38.) konnten jeweils ausgleichen. Durch Maximilian Eisenmenger gingen die Gäste in der 39. Minute erstmals in Führung, Kevin Wehrs konnte vor 1.105 Zuschauern in der 53. Minute zum 3:3 ausgleichen. Den entscheidenden Penalty verwandelte Andreas Pauli zum Sieg der Buam.

Auch die Lausitzer Füchse kassierten mit 4:5 bei den Heilbronner Falken eine Niederlage. Vor 1.491 Zuschauern gingen die Sachsen durch Anders Eriksson in der fünften Minute noch in Führung, MArcus Götz (18.), Derek Damon (20. und 40.), Tim Bernhardt (43.) und Kyle Helms (55.) drehten den Rückstand zum 5:1 für die Falken. In der Schlussphase brachten Maximilian Adam, Thomas Reichel (beide 58.) und Jordan George (59.) die Füchse noch auf 4:5 heran.

Eine 3:6-Niederlage kassierte der ESV Kaufbeuren bei den Dresdner Eislöwen und fiel auf Rang fünf zurück. Vor 2.168 Zuschauern gingen die Gäste durch Sami Blomqvist in der 13. Minute in Führung, Dennis Palka (13. und 18.) und Thomas Pielmeier (15.) sorgten für eine 3:1-Führung der Eislöwen zur ersten Pause. Durch Steven Billich (24.) und Philipp de Paly (40.) konnten die Gäste zweimal verkürzen, Rene Kramer (34.) und Nick Huard (43.) stellten jeweils den alten Abstand wieder her. Martin Davidek sorgte in der 60. Minute für den 6:3-Endstand.

Vor 2.253 Zuschauern hat sich der EC Bad Nauheim gegen den Deggendorfer SC mit 5:1 durchgesetzt. Dennis Reimer (3.), Zach Hamill (16.), Maximilian Hadraschek (22.) und Dustin Sylvester (40.) sorgten zur zweiten Pause für eine 4:0-Führung der Roten Teufel. Josh Brittain konnte in der 47. Minute verkürzen, Stefan Reiter sorgte in der 60. Minute für den Endstand.

Mit 5:4 konnten sich die Eispiraten Crimmitschau vor 1.550 Zuschauern gegen den EHC Freiburg durchsetzen. Die Führung der Westsachsen durch Patrick Klöpper aus der 14. Mintue drehten Marc Wittfoth (28.) und Tobias Kunz (29.) binnen 62 Sekunden. Nach dem Ausgleich durch Christian Hilbrich in der 30. Minute brachte Sergej Stas die Gäste in der 37. Minute erneut in Führung. Patrick Klöpper (53.), Ole Olleff (54.) und Patrick McNally (59.) drehten den 2:3-Rückstand zum 5:3 für die Eispiraten, Marc Wittfoth konnte in der 59. Minute noch verkürzen.

Einen 4:1-Sieg fuhren die Bayreuth Tigers gegen die EC Kassel Huskies ein. Sebastien Sylvestre brachte die Nordhessen in der 18. Minute in Führung, Martin Heider (34.), Tim Richter (36.), Ivan Kolozvary (51.) und Juuso Rajala (58.) drehten die Partie.
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23.03.2019 14:48 Uhr


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DEL2 22.03.2019, 23:19

3. Viertelfinale: Frankfurt und Ravensburg vor Halbfinaleinzug

Weißwasser und Dresden drehen Serien - Dritter Sieg für Bayreuth - Bad Tölz verkürzt


Dresden feiert einen 5:1-Sieg in Bietigheim. Foto: SpradeTV.


Die Löwen Frankfurt liegen im Viertelfinale gegen die Eispiraten Crimmitschau nach einem 2:0-Sieg mit 3:0 in Führung. Auch die Ravensburg Towerstars führen gegen den EC Bad Nauheim nach einem 3:0-Sieg mit 3:0. Mit jeweils 2:1 sind die Lausitzer Füchse gegen den ESV Kaufbeuren und die Dresdner Eislöwen gegen die Bietigheim Steelers in Führung gegangen. In den Playdowns entschieden die Bayreuth Tigers auch Spiel drei gegen den Deggendorfer SC für sich, die Tölzer Löwen verkürzten gegen den EHC Freiburg zum 1:2.
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DEL2 17.03.2019, 21:17

2. Viertelfinale: Zweite Siege für Löwen und Towerstars

Füchse und Eislöwen gleichen aus - Freiburg und Bayreuth gewinnen zweite Playdowns


Ravensburgs Oliver Hinse vor Bad Nauheims Mike Dalhuisen. Foto: Andreas Chuc.


Aktualisiert Die Löwen Frankfurt haben bei den Eispiraten Crimmitschau einen 5:4-Sieg eingefahren und liegen in der Best-of-Seven-Serie mit 2:0 in Führung. Auch die Ravensburg Towerstars holten mit 5:1 beim EC Bad Nauheim den zweiten Sieg. Jeweils ausgleichen konnten die Lausitzer Füchse durch ein 3.1 gegen den ESV Kaufbeuren und die Dresdner Eislöwen durch ein 5:2 gegen die Bietigheim Steelers.
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DEL2 16.03.2019, 00:00

1. Viertelfinale: Torfestival in Bietigheim

Heimsiege für Frankfurt und Ravensburg - Kaufbeuren gewinnt Marathon-Spiel gegen Weißwasser


In der 107. Spielminute trudelt der Puck an Füchse-Torwart Maximilian Franzreb vorbei über die Linie. Foto: SpradeTV.


Aktualisiert In der DEL2 sind Frankfurt, Ravensburg und Bietigheim mit Heimsiegen in die Playoffs gestartet. Die Löwen gewannen das erste Viertelfinalspiel gegen Crimmitschau mit 3:1. Ravensburg setzte sich mit 3:2 gegen Bad Nauheim durch. Bietigheim gewann das Torfestival gegen Dresden mit 9:6. Kaufbeuren gewann gegen Weißwasser erst nach 107 Spielminuten mit 5:4.
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