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DEL2 13.10.2017, 23:48

9. Spieltag: Steelers bauen Führung aus

Klare Siege für Kassel und Bad Nauheim - Tölzer Löwen siegen erneut

Bad Nauheims Marvin Ratmann gegen Crimmitschaus Ole Olleff.
Bad Nauheims Marvin Ratmann gegen Crimmitschaus Ole Olleff. Foto: Andreas Chuc.
Die Bietigheim Steelers konnten sich durch einen 2:0-Sieg gegen die Bayreuth Tigers auf fünf Punkte von den Löwen Frankfurt absetzen, die sich erst nach Verlängerung gegen den ESV Kaufbeuren mit 5:4 durchsetzten. Die klarsten Siege des Abends fuhren die EC Kassel Huskies und der EC Bad Nauheim mit jeweils 6:1 gegen den EHC Freiburg, beziehungsweise die Eispiraten Crimmitschau ein. Jeweils 2:5-Niederlagen kassierten die Dresdner Eislöwen gegen die Ravensburg Towerstars und die Lausitzer Füchse gegen den SC Riessersee. Aufsteiger Tölzer Löwen setzte sich nach Verlängerung bei den Heilbronner Falken mit 4:3 durch und siegte zum zweiten Mal in Folge.

Durch ein 2:0 gegen die Bayreuth Tigers untermauerten die Bietigheim Steelers ihre Spitzenposition. Lange Zeit hielten die Tigers die Partei offen, die Führung der Steelers durch Shawn Weller fiel erst in der 56. Spielminute. In Unterzahl legte Matt McKnight vor 2.072 Zuschauern in der 60. Minute noch zum 2:0-Endstand nach.

Erst nach Verlängerung konnten sich die Löwen Frankfurt vor 3.640 Zuschauern gegen den ESV Kaufbeuren mit 5:4 durchsetzen. Nach der Führung der Löwen durch Wade MacLeod (3.) brachten Daniel Oppolzer (12.), Jere Laaksonen (24.) und Christoph Kiefersauer (28.) die Buron Joker mit 3:1 in Führung. Matthew Pistilli (30.), Stephan Seeger (49.) und C.J. Stretch (52.) drehten die Partie erneut, Sebastian Osterloh gelang in der 60. Minute noch der Ausgleich. In Unterzahl entschied Patrick Jarrett die Partie in der 62. Spielminute schließlich.

Den dritten Tabellenplatz verteidigte der SC Riessersee durch ein 5:2 bei den Lausitzer Füchsen. Andreas Driendl (6.), Jakob Mayenschein (18.) und Tim Richter (24.) sorgten für eine 3:0-Führung der Gäste. Im Schlussdrittel konnten Christopher Bodo (42.) und Marius Stöber (58.) für die Füchse zweimal verkürzen, Joel Johansson (46.) und Richard Mueller (60.) stellten vor 2.012 Zuschauern jeweils den alten Abstand wieder her.

Zwei Zähler hinter den Garmischern folgt der EC Bad Nauheim, der die Eispiraten Crimmitschau mit 6:1 abfertigte. Vor 2.151 Zuschauern traf Radek Krestan in der 12. Minute zur Führung der Gastgeber, Robbie Czarnik glich in der 15. Minute aus. In der Folge trafen nur noch die Gastgeber, namentlich Radek Krestan (28.), Marvin Ratmann (36.), Cody Sylvester (44. und 56.) und Noureddine Bettahar (45.).

Auch die EC Kassel Huskies kamen im Spiel gegen den EHC Freiburg vor 3.086 Zuschauern zu einem 6:1-Sieg. Braden Pimm (21. und 32.), Michael Christ (32.), Mike Little (34.) und Evan McGrath (40.) schossen die Huskies im zweiten Drittel mit 5:0 in Führung. Enrico Saccomani (42.) für die Wölfe und Patrick Klöpper (53.) für die Huskies, trafen im Schlussdrittel.

Die Dresdner Eislöwen mussten sich vor 2.305 Zuschauern mit 2:5 den Ravensburg Towerstars geschlagen geben. Nach torlosem erstem Drittel trafen Daniel Pfaffengut (23.), Adam Lapsansky (26.), Arturs Kruminsch (33.) und Robin Just (40.) im zweiten Abschnitt für die Gäste, Timo Walther (27.) und Rene Kramer (38.) konnten jeweils verkürzen. Den Schlusspunkt setzte Jakub Svoboda in der 54. Minute in Unterzahl.

Den zweiten Sieg in Folge fuhren die Tölzer Löwen bei den Heilbronner Falken mit 4:3 nach Verlängerung ein. Vor 1.218 Zuschauern lagen die Falken nach Toren von Kevin Lavallee und Mark Heatley aus der fünten Minute früh mit 2:0 in Führung. Nach dem Anschluss der Löwen durch Manuel Edfelder (20.) stellte Matthew MacKay in der 22. Minute den alten Abstand wieder her. Andreas Schwarz (24.) und Klaus Kathan (42.) glichen zum 3:3 aus, Klaus Kathan sorgte zudem in der 62. Minute für den Sieg der Löwen
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Gast
04.06.2020 06:41 Uhr


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Kommentare (6)
14.10.2017, 17:30 Uhr
Karl - Heinz (Gast)
Habt Ihr mich schon vermisst? Einen schönen Gruß nach Frankfurt . . .
Bewerten:6 

14.10.2017, 13:30 Uhr
#1 Crha (Gast)
Jetzt sieht es hoffentlich auch der letzte der Suläk muss endlich weg Letztes Jahr hat er die Spieler Revolte irgendwie abwenden können hoffe am Sonntag ist sein letztes Spiel Für mich hat er noch nie was getaugt als Spieler nicht und als Trainer schon gar nicht Hört euch doch mal seine Presse...
Weiterlesen Bewerten:1 

14.10.2017, 13:24 Uhr
Gerald (Gast)
Füchse Weißwasser, das Spiel beginnt ab der ersten Minute! Man kann nicht jedes Mal den Start verpennen! Das kann nicht gut gehen!
Bewerten:2 

14.10.2017, 12:48 Uhr
Garry Cool
Glückwunsch an die Steelers., es hat für uns leider wieder nicht gereicht, obwohl beim Tabellenführer mehr drin war. Vom Ergebnis her für mich, besser als erwartet. Wir brauchen aber nichts Schönreden. Kämpfen allein ( da kann man unserer Truppe nichts vorwerfen ) reicht nicht !!! Es fehlt an spiel...
Weiterlesen Bewerten:1 

14.10.2017, 12:30 Uhr
Hartmann Gast (Gast)
Kaufbeuren ist enorm stark! Für mich fast sicher ein direkter Play- off-Platz nach Ffm, Bietigheim, Kassel und wohl Dresden. PLat fünf für ESVK und danach???
Bewerten:0 

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DEL2 25.05.2020, 11:10

Lizenzprüfungsverfahren gestartet

Drei Bewerber für DEL- Aufstieg

Alle aktuellen 14 Clubs der DEL2 haben ihre Unterlagen für das Lizenzierungsverfahren für die Saison 2020/2021 bei der Ligagesellschaft eingereicht. Drei Bewerber, die Löwen Frankfurt, die Kassel Huskies und die Bietigheim Steelers gibt es für den möglichen Aufstieg in die DEL.
Weiterlesen Kommentare (5)
DEL2 02.04.2020, 10:56

DEL2 startet Lizenzierungsverfahren

Abgabefrist für die Saison 2010/2021 endet am 24. Mai

Rene Rudorisch.
Rene Rudorisch.
Foto: City Press.
Die Deutsche Eishockey Liga 2 (DEL2) hat die Lizenzierungsunterlagen für die Saison 2020/2021 angepasst und an die Clubs versendet. Die Standorte haben bis zum 24. Mai 2020 Zeit ihre Unterlagen ordnungs- und fristgemäß bei der Ligagesellschaft einzureichen.
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DEL2 08.03.2020, 15:29

2. Pre-Playoff: Kaufbeuren und Dresden erreichen Viertelfinale

Buron Joker treffen auf Kassel - Eislöwen auf Frankfurt

Kaufbeuren bejubelt den Einzug ins Viertelfinale.
Kaufbeuren bejubelt den Einzug ins Viertelfinale. Foto: SpradeTV.
Den jeweils zweiten Sieg und somit den Einzug ins Viertelfinale der Playoffs haben der ESV Kaufbeuren und die Dresdner Eislöwen erreicht. Kaufbeuren schlug die Bietigheim Steelers mit 3:2 und trifft nun auf die EC Kassel Huskies, Dresden setzte sich gegen den EC Bad Nauheim mit 8:3 durch und erwartet nun die Löwen Frankfurt.
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