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Oberliga 12.01.2014, 23:43

Frankfurt gewinnt Hessenderby - Halle punktet in Erfurt

Rostock fällt zurück - Selb setzt sich von Freiburg ab

Spielszene aus dem Hessenderby zwischen Kassel und Frankfurt.
Spielszene aus dem Hessenderby zwischen Kassel und Frankfurt. Foto: Diekmann


Die Löwen Frankfurt bleiben in der laufenden Saison weiter ungeschlagen. Bei den Kassel Huskies setzte sich das Team von Coach Tim Kehler mit 4:3-Toren durch. Zunächst sorgten Brad Snetsinger (1.) und Austin Wycisk (8.) vor 5.246 Zuschauern für eine 2:0-Führung der Huskies, Nico Opree (15.) verkürzte für den Spitzenreiter. Nach gerade einmal 18 Sekunden im zweiten Abschnitt glich Marc Schaub aus, Norman Martens schoss die Löwen in der 24. Minute erstmals in Führung. In der 35. Minute konnte Tobias Schwab zum 3:3 augleichen, Richard Mueller erzielte in der 37. Minute den Siegtreffer für die Gäste.

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Im Verfolgerduell setzten sich die Füchse Duisburg bei den Hammer Eisbären deutlich mit 7:1-Toren durch. Vor 523 Zuschauern brachten Tobias Schlipper (7.) und Jack Paul (9.) die Füchse früh mit 2:0 in Führung. Im weiteren Verlauf konnten Scott Wasden (30. und 40.), Tobias Schlipper (35.) und Marcel Kahle (51.) zum 6:0 der Füchse nachlegen. Nach dem Ehrentreffer der Eisbären durch Matthias Potthoff in der 53. Minute stellte Cornelius Krämer in der 59. Minute noch den 7:1-Endstand erzielen.

Der Herner EV konnte die rote Laterne durch einen 6:1-Sieg gegen die Bulldogs Königsborn an das Team aus Unna weitergeben. Alexander Brinkmann (3.), Jakub Rumpel (17.) und Antti-Jussi Miettinen (20.) schossen Herne im ersten Abschnitt bereits mit 3:0 in Führung, Jakub Rumpel (46.), Jiri Svejda (49.) und Damian Schneider (52.) legten zum 6:0 nach. Oliver Duris konnte in der 56. Minute den Ehrentreffer der Bulldogs erzielen.

Im Osten haben sich die Saale Bulls Halle bei den Black Dragons Erfurt mit 9:7 durchgesetzt und liegen nur noch drei Punkte hinter den Thüringern. Nach nur sieben Sekunden erzielte Oliver Kämmerer bereits die Führung der Gastgeber, nach dem Ausgleich durch Troy Bigam in der fünften Minute schossen Ryan Olidis (13.), Adam Sergerie (14.) und Christopher Fischer (15.) die Gastgeber mit 4:1 in Führung. Durch Robin Slanina (20.), Eric Wunderlich (23.) und Martin Piecha (36.) konnten die Saale Bulls ausgleichen, ehe Christian Grosch (38.) und Adam Sergerie (39.) innerhalb von 52 Sekunden zum 6:4 der Black Dragons erneut vorlegten. Vor 1.217 Zuschauern konnte Matthias Schubert in der 42. Minute für die Gäste verkürzen, Sebastian Lehmann (48.) und Oleg Seibel(49.) drehten die Partie mit einem Doppelschlag zum 7:6 der Saale Bulls. Durch einen Doppelpack von Sebastian Lehmann in der 53. und 59. Minute zogen die Saale Bulls auf 9:6 davon, Andreas Nickel konnte in der 59. Minute noch zum 7:9-Endstand verkürzen.

Der EHV Schönheide hat sich vor 436 Zuschauern gegen die Jonsdorfer Falken mit 7:4 durchgesetzt. Georg Albrecht und Miroslav Jenka trafen doppelt für den EHV, Mike Losch bereitete vier Tore vor. Für die Falken trafen Jonas Gerstung und Christopher Schimming jeweils doppelt. Die Wild Boys Chemnitz überraschten mit einem 4:3-Sieg bei FASS Berlin. Jan Herman erzielte zwei Tore für die Wild Boys, Michal Vymazal und Michael Stiegler verbuchten je zwei ASsists.

Im Norden sind die Piranhas Rostock, lange Zeit erster Verfolger der Hannover Scorpions, nach einer 1:3-Niederlage gegen due Harzer Falken auf den vierten Tabellenplatz zurückgefallen. Andre Niemeyer brachte die Gäste in der 13. Minute in Führung, Eric Haiduk konnte vor 915 Zuschauern in der 47. Minute ausgleichen. Für den Sieg der Falken sorgte Christian Wittmann (56.) und Jon-Thomas MacDonald (59.).

Die Hannover Indians haben sich vor 262 Zuschauern bei den Hamburg Crocodiles mit 12:4 durchgesetzt und belegen Tabellenplatz zwei. Herausragende Akteure bei den Niedersachsen waren Darcy Vaillancourt mit drei Toren und drei Vorlagen, Brendan Sanders mit zwei Toren und vier Assists, Artur Grass mit zwei Toren und drei Vorlagen, sowie Christoph Koziol, der fünf Tore vorbereitete. Auch der EHC Timmendorf ist an den Piranhas Rostock durch einen 6:5-Sieg nach Penaltyschießen gegen den Adendorfer EC vorbeigezogen. Vor 624 Zuschauern entschied Rob Labute die Partie mit zwei verwandelten Penalties. Spiteznreiter Hannover Scorpions kam vor 1.152 Zuschauern zu einem 9:4-Sieg gegen den Hamburger SV. Maximilian Schaludek, Sven Gerbig undAlexander Janzen trafen jeweils doppelt für die Gastgeber.

Im Süden liegen die Selber Wölfe nach einem 4:0-Sieg gegen den EC Peiting mit nunmehr fünf Punkten Vorsprung an der Tabellenspitze. Vor 1.986 Zuschauern traf Kyle Piwowarczyk in der vierten und 48. Minute doppelt, Herbert Geisberger (20.) und Dan Heilman (41.) steuerten die weiteren Tore bei.

Der EHC Freiburg hat das Verfolgerduell gegen den EHC Bayreuth zwar mit 2:3 verloren, hat aber weiterhin elf Punkte Vorsprung vor dem drittplatzierten Aufsteiger. Vor 1.722 Zuschauern brachten Nikolas Linsenmaier (15.) und David Appel (49.) die Gastgeber zweimal in Führung, Dennis Thielsch (43.) und Christopher Kasten (56.) glichen jeweils aus. Zwei Sekunden vor Ende der regulären Spielzeit erzielte Andreas Geigenmüller das Siegtor der Tigers.

Der höchste Sieg des Abends gelang den viertplatzierten Tölzer Löwen mit 7:1 beim EHC Klostersee. Yanick Dubé ragte mit drei Toren heraus, Klaus Kathan traf doppelt. Sechs Vorlagen steuerte Johannes Sedlmayr vor 673 Zuschauern bei, den Ehrentreffer der Grafinger erzielte Raphael Kaefer zum zwischenzeitlichen 1:4 (28.). Der EV Füssen unterlag zwar nach Verlängerungmit 6:7 bei den Blue Devils Weiden, konnte aber angesichts eines zwischenzeitlichen 0:6-Rücsktands mit einem Punkt gut leben. Vor 1.251 Zuschauern traf Tim Richter doppelt für die Leoparden, beste Punktesammler bei den Blue Devils waren Max Grassi, Dusan Andrasovsky und Barry Noe mit jeweils einem Tor und zwei Assists. 

Die Erding Gladiators konnten sich durch einen 3:2-Sieg bei den Schweinfurt Mighty Dogs auf den achten Platz verbessern. Zunächst brachten Vitali Stähle (33.) und Oliver Dam (39.) die Gastgeber vor 469 Zuschauern 2:0 in Führung, Alexander Gantschnig (52. und 53.) und Chris Cahill (54.) drehten die Partie innerhalb von nur 103 Sekunden. Der EV Regensburg musste sich im Derby vor 2.001 Zuschauern gegen Deggendorf Fire mit 1:5 geschlagen geben. Nach der Führung der Gastgeber durch David Musial aus der 21. Minute glich Simon Maier in der 39. Minute aus. Ein Dreierpack innerhalb von 92 Sekunden durch Stefan Ortolf (47.), Jan Benda (48.) und Kamil Vavra (49.) entschied die Partie, Manuel Wiederer legte in der 54. Minute zum 5:1-Endstand für Fire nach.

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Gast
16.06.2019 21:56 Uhr


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Kommentare (1)
saalebulls fan (Gast)
13.01.2014, 00:18 Uhr
3 Punkte nur mal so
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5. Finale: Landshut ist Oberliga-Meister

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