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NHL

Boston unterliegt nach Verlängerung

Ehrhoff mit zwei Punkten für Vancouver

Die Boston Bruins um Marco Sturm und Dennis Seidenberg haben in der Nacht bei den Toronto Maple Leafs nach Verlängerung mit 3:4 verloren. Sturm erzielte einen Treffer zur zwischenzeitlichen 2:1-Führung der Bruins. Besser lief es für Christian Ehrhoff und die Vancouver Canucks, die sich in Colorado mit 6:4 durchsetzten, Ehrhoff steuerte zwei Vorlagen zum Sieg bei. Ebenfalls erfolgreich waren Marcel Goc und Alexander Sulzer mit den Nashville Predators, die in Atlanta mit einem 2:1-Sieg bereits den 36. Saisonsieg einfuhren.

Trotz der 3:4-Niederlage bei den Toronto Maple Leafs liegen die Boston Bruins weiterhin auf Rang acht der Eastern Conference. Drei Punkte beträgt der Vorsprung auf die New York Rangers, allerdings haben die Bruins eine Partie in der Hinterhand. Vor 19.499 Zuschauern erzielte Sturm mit Saisontor Nummer 20 die zwischenzeitliche 2:1-Führung der Bruins, für den Siegtreffer der Maple Leafs zeigte sich Kulemin in der 65. Minute verantwortlich. Neben des Tores verbuchte Sturm eine Beihilfe, auch Seidenberg holte einen Scorerpunkt für seine Statistik.

Zwei Torvorlagen steuerte Christian Ehrhoff beim 6:4-Sieg der Vancouver Canucks bei den Colorado Avalanche bei und liegt mit den West-Kanadiern weiterhin auf Rang drei. Samuelsson war mit drei Toren der überragende Akteur auf Seiten der Canucks. Nach Toren von Duchene (7. und 14.), Stewart (7.) und Mueller (28.), bei einem Gegentreffer von Samuelsson (27.) führte Colorado bereits mit 4:1-Toren, Samuelsson (32. und 39.) und Burrows (49.) glichen für die Canucks zum 4:4 aus. In der Schlussphase trafen Hansen (58.) und Daniel Sedin (60.) zum 6:4-Endstand.

Vor nur 11.106 Zuschauern kamen die Nashville Predators zu einem 2:1-Sieg bei den Atlanta Thrashers. Suter (5.) und Wilson (19.) brachten das Team von Marcel Goc und Alexander Sulzer im ersten Abschnitt mit 2:0 in Führung, Antropov traf bereits in der 21. Minute zum 1:2-Endstand.

Die Edmonton Oilers bleiben nach einer 1:4-Heimniederlage gegen die Ottawa Senators weiterhin Schlusslicht der Western Conference und haben bei nunmehr 27 Punkten Rückstand nur noch eine theoretische Chance auf die Teilnahme an der Finalrunde. Zunächst vergab Comrie einen Penalty für die Oilers, dann aber brachte Pisani diese in der 25. Minute in Führung. Kelly (37.), Cullen (49.), Fisher (50.) und Michalek (54.) trafen für die Senators.

Im Duell zweier Playoff Kandidaten setzten sich die Calgary Flames bei den Detroit Red Wings mit 4:2 durch und schoben sich am Gegner vorbei auf Rang acht im Westen. Die Führung der Flames durch Langkow (26.) drehten Datsyuk (31.) und Holmström (37.) noch vor der zweiten Pause in eine 2:1-Führung der Red Wings. Im Schlussdrittel stellten Iginla (46.), Bourque (48.) und Higgins (60.) die Weichen auf Sieg für Calgary.

Weiterhin spielten in der Nacht Montreal - Tampa Bay 5:3, Philadelphia - New York Islanders 3:2, Anaheim - Columbus 2:5 und Minnesota - Florida 2:3 n.P.
Stand: 10.03.2010, 09:40 Uhr
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