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Eisbären Berlin 10.09.2010, 21:56

Hannover ist nicht Europa

Eisbären mit Problemen gegen Deutschen Meister

Zuletzt hatten die Berliner Eisbären bei der European Trophy einen europäischen Meister nach dem anderen geschlagen. Auch beim ersten Auftritt im "DEL-Alltag" riss die Siegesserie der Berliner nicht. Allerdings hatten die Hauptstädter mit dem Deutschen Meister Hannover Scorpions große Probleme. Mit einem kuriosen Finish retteten sich die Berliner in die Verlängerung und sicherten sich dann den Zusatzpunkt zum Endergebnis von 2:1.

Zunächst begannen die Hauptstädter vor 14.000 Zuschauern in der O2-World etwas übermotiviert. Schiedsrichter Stephan Bauer nahm es obendrein auch noch sehr genau mit dem Regelwerk, so dass im ersten Drittel jede Menge Schreibarbeit für die Offiziellen anfiel. Youngster Laurin Braun musste nach gefährlich Hohem Stock mit Verletzungsfolge in der 15. Minute schon Duschen und Andre Rankel kassierte in der 19. Minute noch eine große Strafe wegen Checks gegen den Kopf und Nacken. Kein Wunder, dass es aus der Eisbären-Kurve schallte: "Die DEL macht keinen Spaß". Doch das war dann doch etwas übertrieben, denn weder Eisbären noch Hannover spielten unansehnlich - von den genannten Szenen einmal abgesehen. Das Spiel war schnell und chancenreich mit einem famosen Travis Scott im Tor der Niedersachsen. So blieb es zur Pause beim 0:0.

Im zweiten Durchgang ging es zunächst torlos aber hochklassig weiter. Erst in einer Überzahlsituation in der 28. Minute hatte Matt Dzieduszycki eine tolle Szene. Ermöglicht durch einen klugen Querpass von Adam Mitchell konnte "Diesel direkt vor Eisbären-Keeper Zepp stehend das 0:1 markieren. Auf die Spielanteile hatte das wenig Einfluss, beide Teams blieben ebenbürtig mit den zwingenderen Torchancen für Berlin und einem wie gesagt überirdisch guten Travis Scott zwischen den Scorpions-Pfosten.

Im letzten Drittel wurden die Eisbären-Angriffe wütender und die Spielanteile verschoben sich zugunsten des Trophy-Siegers. Doch es dauerte tatsächlich bis in die 60. Spielminute, ehe den Eisbären doch noch das 1:1 gelang. Und das auch noch in einer höchst umstrittenen Situation. In zähem Gewühl markierte Jeff Friesen bei 6-gegen-4 Überzahl den umjubelten Treffer, den sich der Schiedsricher zu recht noch einmal auf dem Flatscreen ansah. So retteten sich die Berliner glücklich, aber nicht ganz unverdient in die Verlängerung, wo Jens Baxmann schon nach 68 Sekunden den Zusatzpunkt für den Vorjahres-Viertelfinalisten sicherstellte. Meister Hannover hat ein gutes Spiel gezeigt, kann jedoch mit dem einen Punkt natürlich nicht zufrieden sein. Der Ausgleich war ein mehr als unglücklicher aus Sicht der Krinner-Truppe.
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