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NHL

Islanders und Penguins im Osten weiter vorn

Dallas schließt auf - Nashville punktet erneut


Volles Programm war in der Nacht in Nordamerika angesagt, denn gleich elf Partien wurden ausgetragen. Die New York Islanders übernahmen durch einen 3:2-Sieg nach Verlängerung bei den Tampa Bay Lightning in der Eastern Conference die Tabellenführung. Am Tabellenende im Osten konnten die New Jersey Devils einen 3:0-Erfolg bei den Montreal Canadiens feiern, die Boston Bruins um Dennis Seidenberg setzten sich überraschend deutlich mit 4:1 gegen Washington durch. Im Westen konnten die Dallas Stars nach einem 4:1-Sieg bei den Florida Panthers zu Tabellenführer Chicago aufschließen. Die Nashville Predators um Marcel Goc unterlagen den Pittsburgh Penguins nach Verlängerung mit 3:4, sind aber das einzige Team der Liga, das nach regulärer Spielzeit ungeschlagen ist.

Die Dallas Stars liegen nach einem 4:1-Sieg bei den Florida Panthers nur noch einen Punkt hinter den Chicago Blackhawks auf Rang zwei im Westen. Vor 11.580 Zuschauern sorgten Steve Ott (17.), zweimal Tom Wandell (20. und 40.) und James Neal (29.) für eine klare 4:0-Führung der Stars, Stephen Weiss gelang für die Panthers in der 57. Minute nur noch der Ehrentreffer zum 1:4-Endstand.

Die New York Islanders haben im Osten die Tabellenführung übernommen. Vor 13.333 Zuschauern setzte sich das Team vom Big Apple bei den Tampa Bay Lightning nach Verlängerung mit 3:2-Toren durch. Die frühe Führung der Islanders durch Michael Grabner (3.) drehten Sean Bergenheim (19.) und Martin St. Louis (25.) für die Lightning in eine 2:1-Führung. Nach exakt 30 Spielminuten glich Pa Parenteau zum 2:2 aus, den Siegtreffer New Yorks erzielte Matt Moulson in der 62. Minute.

Die New Jersey Devils feierten einen wichtigen 3:0-Sieg bei den Montreal Canadiens und konnten sich am Tabellenende ein wenig Luft verschaffen. Zach Parise (5.), Jason Arnott (35.) und Matt Taormina (44.) erzielten die Tore vor 21.273 Zuschauern.

Auch nach dem sechsten Spiel sind die Nashville Predators nach regulärer Spielzeit ungeschlagen. Gegen die Pittsburgh Penguins unterlag das Team um Marcel Goc zwar mit 3:4 nach Verlängerung, konnten aber erneut einen Zähler einsammeln. Vor 17.113 Zuschauern brachte David Legwand die Predators bereits nach 53 Sekunden in Führung, nach 54 Sekunden im zweiten Abschnitt glich Evgeni Malkin für die Penguins zum 1:1 aus. Die Gastgeber konnten durch Cody Franson (29.) und Patric Hornqvist (46.) noch zweimal vorlegen, Sidney Crosby glich in der 34. und 53. Minute jeweils aus. Kris Letang zeigte sich in der 64. Minute für den 4:3-Siegtreffer der Penguins verantwortlich.

Vorjahresfinalist Philadelphia Flyers kommt weiterhin nicht in Tritt und liegt nach sechs Spielen nur auf Rang elf. Gegen die Anaheim Ducks unterlagen die Flyers vor 19.012 Zuschauern mit 2:3-Toren. Dreimal konnten die Ducks den Führungstreffer durch Lubomir Visnovsky (1.), Jason Blake (11.) und Ryan Getzlaf (59.) vorlegen, Scott Hartnell (5.) und Claude Giroux (34.) konnten für die Flyers zweimal ausgleichen.

Die Boston Bruins kamen zu einem klaren 4:1-Sieg über die Washington Capitals. Vor 17.565 Zuschauern brachte Michael Ryder die Gastgeber in der 20. Minute in Führung, Jordan Caron (23.) und Nathan Horton (33.) erhöhten im zweiten Abschnitt auf 3:0. In der 50. Minute konnte Jason Chimera für die Capitals zum 1:3 verkürzen, Zdeno Chara traf in der 60. Minute in Überzahl zum 4:1-Endstand.

Weiterhin spielten: Edmonton Oilers ? Minnesota Wild 2:4, Detroit Red Wings ? Calgary Flames 4:2, Phoenix Coyotes ? Los Angeles Kings 4:2, Colorado Avalanche ? San Jose Sharks 2:4 und Toronto Maple Leafs ? New York Rangers 1:2.



Stand: 22.10.2010, 10:26 Uhr
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