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NHL

Nächster Sieg der New Jersey Devils

Erstes Saisontor von Alexander Sulzer für Nashville

Die New Jersey Devils haben durch einen 5:2-Sieg gegen die Florida Panthers den vierten Sieg in Serie geholt, der Rückstand auf die Playoff-Plätze beträgt aber weiterhin 20 Punkte. Erfolgreich waren die Buffalo Sabres mit Jochen Hecht mit 5:3 bei den New York Islanders und die Nashville Predators mit Alexander Sulzer und Marcel Goc mit 3:2 nach Penalty bei den Edmonton Oilers. Einen 7:1-Kantersieg feierten die Tampa Bay Lightning gegen die Atlanta Thrashers, die Philadelphia Flyers setzten sich bei den Chicago Blackhawks mit 4:1-Toren durch.

Den vierten Sieg in Serie holten die New Jersey Devils mit 5:2 über die Florida Panthers. Vor 15.109 Zuschauern brachten Ilya Kovalchuk (5.) und Jason Arnott (20.) die Gastgeber im ersten Abschnitt mit 2:0 in Führung, nach dem Anschlusstreffer der Panthers durch Shawn Matthias (28.) legten Brian Rolston (33.) und Patrick Elias (38.) zum 4:1 nach. Marty Reasoner verkürzte für die Gäste in der 46. Minute noch zum 2:4, Jason Arnott traf in der 59. Minute zum 5:2-Endstand ins leere Panthers-Gehäuse.

Durch einen 5:3-Erfolg bei den New York Islanders liegen die Buffalo Sabres nur noch sechs Punkte hinter Rang acht, haben aber noch drei Spiele in der Hinterhand. Paul Gaustad (1.) und Tyler Ennis (25.) legten für die Sabres vor 10.120 Zuschauern zweimal den Führungstreffer vor, Matt Moulson glich für die Islanders in der 22. und 34. Minute jeweils aus. Nathan Gerbe (42.) und Tyler Myers (44.) legten für die Gäste früh im letzten Drittel zum 4:2 vor, nach dem Anschlusstreffer der Islanders durch Jack Hillen (57.) erzielte Jason Pominville in der Schlussminute den 5:3-Endstand für Buffalo. Jochen Hecht steuerte einen Assist zum Sieg der Sabres bei.

Sein erstes Saisontor erzielte Alexander Sulzer für die Nashville Predators. In der 12. Minute traf der Nationalverteidiger zur Führung in Edmonton vor 16.839 Zuschauern. Andrew Cogliano glich für die Oilers in der 43. Minute zum 1:1 aus, den erneuten Führungstreffer der Predators durch Joel Ward (55.) auf Vorlage von Alexander Sulzer konnte Tyler Hall in der 57. Minute für Edmonton zum 2:2 ausgleichen. Im abschließenden Penaltyschießen zeigte sich Cody Franson für den Siegtreffer der Predators verantwortlich.

Mit 7:1-Toren fertigten die Tampa Bay Lightning die Atlanta Thrashers vor 13.916 Zuschauern deutlich ab. Nach torlosem erstem Drittel brachten Nate Thompson (21.), Dana Tyrell (22.), Steven Stamkos (26.), Martin St. Louis (31.) und Simon Gagne (38.) die Lightning im zweiten Abschnitt mit 5:0 in Führung, Pavel Kubina (46.) und erneut Simon Gagne (51.) legten die Treffer Nummer sechs und sieben nach. Rich Peverley traf in der 56. Minute für die Thrashers zum 1:7-Endstand.

Vor 21.660 Zuschauern setzten sich die Philadelphia Flyers in der Neuauflage des Vorjahresfinales bei den Chicago Blackhawks mit 4:1-Toren durch. Nach Toren von Jeff Carter (21. und 46.) und Nikolai Zherdev (43.) lagen die Flyers im Schlussdrittel mit 3:0 in Führung, ehe Marian Hossa mit einem verwandelten Penalty für die Blackhawks verkürzte (47.). In der Schlussminute erhöhte Scott Hartnell mit einem Treffer ins leere Blackhawks-Gehäuse zum 4:1-Endstand.
Stand: 24.01.2011, 09:30 Uhr
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Gast
10.06.2026 23:26 Uhr


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Kommentare (6)
24.01.2011, 22:27 Uhr
Der Meister
Auch wenn Arnott das "falsche" Trikot an hat, finde ich diese Bilder schöner als die gestellten offiziellen Fotos !
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24.01.2011, 22:13 Uhr
Jamba (Gast)
Endlich zeigen die Devils, wozu sie wirklich fähig sind.
Bewerten:0 

24.01.2011, 20:17 Uhr
Der Meister
@Remigius: Jason Arnott ist 36 Jahre alt und wurde 1993 von den Edmonton Oilers in der ersten Runde gedraftet. Bis zum letzten Sommer (2010) hat er noch für Nashville gespielt.
Bewerten:0 

24.01.2011, 19:49 Uhr
Remigius (Gast)
Dieser Spieler muss mindestens über 37 Jahre alt sein, der ist bei mir auf dem Sega Mega Drive bei dem Spiel NHL 95 bei Edmonton oilers aufgestellt.
Bewerten:0 

24.01.2011, 19:41 Uhr
Moe
Das ist ein Archivfoto. Er hat bis zur letzten Saison in Nashville gespielt.
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