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DEL2

49. Spieltag: Kantersieg der Towerstars im Topspiel

Vorentscheidung um Platz zehn gefallen

Am 49. Spieltag kam es zum Gipfeltreffen zwischen Spitzenreiter Schwenningen und Verfolger Ravensburg, das die Towerstars deutlich mit 5:1-Toren für sich entschieden. Im Kampf um Rang zehn ist die Vorentscheidung gefallen. Durch einen 4:2-Sieg über die Landshut Cannibals liegen die Bietigheim Steelers drei Spiele vor Ende der Hauptrunde acht Punkte vor den Wölfen Freiburg, die in Bremerhaven mit 4:6 unterlagen. Das Sachsenderby entschieden die Dresdner Eislöwen bei den Eispiraten Crimmitschau mit 4:2-Toren für sich.

Vor 6.214 Zuschauern unterlagen die Schwenninger Wild Wings im Topspiel gegen die Ravensburg Towerstars deutlich mit 1:5-Toren. Durch den Sieg verkürzten die Towerstars den Rückstand auf einen Punkt, haben aber noch ein Spiel in der Hinterhand. Marco Miller brachte die Gäste in der 17. Minute in Führung, Stephan Vogt (22.) und Alex Leavitt (29.) sorgten im zweiten Abschnitt mit den Toren zum 3:0 für die vorentscheidung der Gäste. Nach dem Anschlusstor der Gastgeber durch Maximilian Hofbauer (42.) sorgten Stephan Vogt und Frederik Cabana mit einem Doppelschlag innerhalb von 38 Sekunden in der 53. Minute für den 5:1-Endstand.

Die Heilbronner Falken entschieden das Verfolgerduell bei den Starbulls Rosenheim nach Verlängerung mit 3:2 für sich. Vor 2.108 ZUschauern brachte Michel Leveille die Gäste bereits in der vierten und fünften Minute mit 2:0 in Führung, Robert Schopf konnte in der achten Minute bereits zum 1:2 verkürzen. In der 37. Minute konnte Florian Zeller für die Starbulls zum 2:2 ausgleichen, nach 2:02 Spielminuten in der verlängerung erzielte Justin Cox den Siegtreffer der Falken.

Durch einen 6:4-Sieg über die Wölfe Freiburg haben die Fischtown Pinguins Bremerhaven für zwei Vorentscheidungen in der zweiten Liga gesorgt. Mit acht Punkten Vorsprung sind die Gastgeber so gut wie sicher direkt für die Playoffs qualifiziert, dei Wölfe bei acht Punkten Rückstand auf Platz zehn so gut wie aus dem Rennen um die Pre-Playoffs. Vor 2.050 Zuschauern war das erste Drittel spielentscheidend für die Gastgeber, die nach Toren von Marcel Ohmann (3.), Brad Self (7.) und Ales Kreuzer (20.) mit 3:1-Toren führten. Tom Zanoski konnte in der 13. Minute für die Wölfe zwischenzeitlich zum 1:2 verkürzen. In der Folge konnten die Wölfe durch Dustin Sylvester (29.), Ibrahim Weissleder (36.) und Mark Heatley (54.) immer wieder verkürzen, mussten jedoch durch Chris Stanley (31.), Brad Self (40.) und Carsten Gosdeck (60.) immer wieder Gegentreffer zum 6:4-Endstand hinnehmen.

Einen 4:2-Sieg feierten die Bietigheim Steelers gegen die Landshut Cannibals und sind so gut wie sicher in den Pre-Playoffs. Acht Punkte beträgt der Vorsprung der Steelers vor den Wölfen Freiburg. Vor 1.238 Zuschauern brachten Alexander Serikow (6.) und Dominik Hammer (8.) die Steelers früh und vorentscheidend mit 2:0 in Führung, nach dem Anschlusstreffer der Cannibals durch Peter Abstreiter (15.) erhöhte Olivier Latendresse in der 36. Minute zum 3:1. Drei Minuten vor der zweiten Pause verkürzte Cody Thornton für die Gäste noch zum 2:3, Ralf Herbst traf in der 58. Minute zum 4:2-Endstand für die Steelers.

Punktgleich mit den Steelers liegen die Hannover Indians nach einem 5:2-Sieg über die Lausitzer Füchse wegen des besseren Torverhältnisses auf Rang neun der Tabelle. Mike Schreiber brachte die Niedersachsen in der sechsten Minute zunächst in Führung, Sebastian Klenner (10.) und Robert Bartlick (31.) drehten die Partie in eine 2:1-Führung der Sachsen. Kevin Richardson und Andrew McPherson brachten die Indians innerhalb von 31 Sekunden in der 37. Minute mit 3:2 in Führung, T.J. Fox (44.) und D.J. Jelitto (49.) legten im Schlussdrittel zum 5:2-Endstand nach.

Das Sachsenderby entschieden die Dresdner Eislöwen vor 2.994 Zuschauern bei den Eispiraten Crimmitschau mit 4:2-Toren für sich. Patrick Jarrett (8.) und Hugo Boisvert (187.) brachten die Gäste im ersten Abschnitt bereits mit 2:0 in Führung. Nach dem Anschlusstor der Gastgeber durch Mark Kosick (29.) legten Bastian Steingroß (30.) und Hugo Boisvert (38.) zum 4:1 der Eislöwen vor. Steve Hanusch erzielte in der 40. Minute den 2:4-Endstand für die Eispiraten.
Stand: 25.02.2011, 22:58 Uhr
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