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NHL

Caps verlieren auch mit neuem Coach

Vancouver fällt aus Playoff-Rängen

Auch mit neuem Cheftrainer können die Washington Capitals nicht gewinnen und kassierten mit dem 1:2 gegen die Pittsburgh Penguins die vierte Niederlage in Serie. Deutlich besser läuft es für die New York Rangers, die bei den Carolina Hurricanes mit 5:3 gewannen und den vierten Sieg in Serie holten. Für Carolina war es ebenfalls, trotz Trainerwechsel, die vierte Niederlage in Serie. Auch die Vancouver Canucks patzten. Gegen die Nashville Predators unterlag der Vorjahresfinalist mit 5:6 und rutschte aus den Playoff-Plätzen im Westen.

Die Pittsburgh Penguins gewannen ihr Gastspiel bei den Washington Capitals mit 2:1 und liegen weiterhin an der Tabellenspitze im Osten. Craig Adam (6.) und Chris Kunitz (43.) trafen vor 18.506 Zuschauern für die Gäste, Jason Chimera glich für Washington in der 22. Minute zum 1:1 aus.

Erneut reichten den New York Rangers wenige starke Minuten, um ein Spiel zu ihren Gunsten zu entscheiden. Nach dem ersten Abschnitt lag das Team vom Big Apple bei den Carolina Hurricanes noch mit 1:2 zurück, Torschützen der Canes waren Jiri Tlusty (1.) und Jeff Skinner (20.), für New York traf Ryan Callahan in der 2. Spielminute. Fünf Minuten benötigten die Rangers vor 12.566 Zuschauern zur Entscheidung im zweiten Drittel. Ryan McDonagh (29.), Marian Gaborik (32.) und Sean Avery (34.) trafen zur 4:2-Führung der Rangers. Derek Joslin konnte für die Canes in der 38. Minute zum 3:4 verkürzen, Michael Sauer erzielte in der 46. Minute den Schlusspunkt zum 5:3-Sieg der Rangers.

Ein Tor von Bryan Little aus der siebten Spielminute reichte den Winnipeg Jets, um sich vor 15.004 Zuschauern gegen die Phoenix Coyotes durchzusetzen. Schlussmann Ondrej Pavelec parierte 33 Toschüsse der Coyotes.

Die Dallas Stars sind nach einem 3:2-Sieg über die Ottawa Senators zurück auf dem dritten Tabellenplatz im Westen. Erik Condra (8.) und Milan Michalek (42.) brachten die Senators zweimal in Führung, Steve Ott (10.) und Radek Dvorak (55.) glichen für die Stars vor 10.490 Zuschauern zweimal aus. Den Siegtreffer der Texaner erzielte Eric Nystrom in der 58. Spielminute.

Marcel Goc und Marco Sturm unterlagen mit den Florida Panthers bei den Los Angeles Kings vor 17.720 Zuschauern mit 1:2. Jack Johnson (2.) und Dustin Brown (35.) brachten die Kings mit 2:0 in Führung, Sean Bergenheim konnte in der 36. Minute nur noch zum 1:2-Endstand verkürzen.

Nach Penaltyschießen setzten sich die San Jose Sharks gegen die Montreal Canadiens mit 4:3-Toren durch und verbesserten sich auf den siebten Rang im Westen. Dreimal legten die Canadiens vor 17.562 Zuschauern vor, Torschützen waren Mike Cammalleri (14.), David Desharnais (25.) und Erik Cole (49.). Für die Sharks konnten Jamie McGinn (15.), Logan Couture (27.) und Ryane Clowe (59.) jeweils ausgleichen. Den entscheidenden Penalty verwandelte Joe Pavelski zum 4:3-Sieg der Sharks.

Eine abwechslungs- und torreiche Partie gewannen die Nashville Predators vor 18.890 Zuschauern bei den Vancouver Canucks mit 6:5-Toren. Zunächst brachten David Legwand (6.) und Mike Fisher (9.) die Gäste mit 2:0 in Führung, nach dem Anschlusstreffer der Canucks durch Cody Hodgson (10.) legte Shea Weber in der 20. Minute zur 3:1-Führung der Predators nach. Mit vier Toren in sieben Minuten drehten die Canucks die Partie zum 5:3. Torschützen waren Daniel Sedin und Aaron Volpatti in der 24. Minute, Alexandre Burrows (29.) und Jannik Hansen (31.). Noch vor der zweiten Pause glichen Jordin Tootoo (37.) und Colin Wilson (38.) für Nashville zum 5:5 aus, Mike Fisher traf in der 59. Minute schließlich zum 6:5-Sieg der Predators.
Stand: 02.12.2011, 09:52 Uhr
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