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NHL

Alle Playoff-Tickets vergeben

Buffalo und Dallas haben das Nachsehen

Die Buffalo Sabres und die Dallas Stars sind die Verlierer der Playoff Qualifikation und gehen nach dem Osterwochenende in den Sommerurlaub. Die Buffalo Sabres unterlagen bei den Philadelphia Flyers mit 1:2 und liegen nach einem 4:2-Sieg der Washington Capitals auf Rang neun ohne Aussicht auf Verbesserung. Im Westen hat es die Dallas Stars getroffen, die bei den Nashvile Predators mit 0:2 unterlagen, während die San Jose Sharks durch einen Derbysieg bei den Los Angeles Kings den Sack zu machte.

Ein Tor von Ville Leino aus der 38. Minute reichte den Buffalo Sabres nicht zur Playoff Qualifikation. Es hätte ein Sieg bei den Philadelphia Flyers werden müssen, aber nach Toren von Marc-Andre Bourdon (47.) und Matt Read (56.) kamen die Flyers vor 19.873 Zuschauern zu einem 2:1-Sieg.

Durch die Niederlage der Sabres haben sich die Washington Capitals und die Florida Panthers für die Playoffs qualifiziert. Im jeweils letzten Hauptrundenspiel geht es nur noch um den Titel der South-East Division, den derzeit die Panthers inne hätten. Vor 18.506 Zuschauern brachten James Beagle (6.), Alexander Ovechkin (28.) und Brooks Laich (30.) die Capitals zunächst 3:0 in Führung, Mikael Samuelsson (36.) und Ed Jovanovski (41.) verkürzten für Florida zum 2:3. 62 Sekunden vor Spielende traf Alexander Semin zum 4:2-Endstand.

In der Western Conference haben die Dallas Stars durch eine 0:2-Niederlage bei den Nashville Predators die Playoffs verpasst. Francis Bouillon (45.) und Patric Hornquist (59.) trafen vor 17.113 Zuschauern für die Predators.

Das Verhängnis der Stars war der 6:5-Sieg der San Jose Sharks nach Penaltyschießen bei den Los Angeles Kings. Beide Kontrahenten und die Phoenix Coyotes streiten noch um den Sieg in der Pacific Division, wobei die Coyotes noch zwei Partien zu bestreiten haben, die Kings und die Sharks jeweils eine. Vor 18.830 Zuschauern ging es nach Toren von Ales Martinez (9.) für die Kings und Jason Demers für die Sharks (17.) mit 1:1 in die Kabinen. Jarret Stoll (29.) und Dustin Brown (34.) brachten die Gastgeber im zweiten Abschnitt zunächst mit 3:1 in Führung, Joe Thornton (40.) und Ryane Clowe (42.) egalisierten innerhalb von 98 Sekunden drittelübergreifend. Nur gut drei Minuten später lagen die Kings nach einem Tor von Justin Williams mit 4:3 erneut in Führung (44.), postwendend glich Patrick Marleau nur 61 Sekunden später erneut aus. Martin Havlat brachte die Sharks schließlich in der 53. Minute erstmals in Führung, Justin Williams glich für Los Angeles in der 57. Minute in Überzahl zum 5:5 aus. Den entscheidenden Penalty zum Sieg der Sharks verwandelteJoe Pavelski.

An der Tabellenspitze der Eastern Conference holten die Pittsburgh Penguins einen bedeutungslosen 5:2-Sieg über die New York Rangers. Pittsburgh wird als Vierter in die Playoffs einziehen, die Rangers als Erster im Osten. Vor 18.585 Zuschauern brachte Chris Kunitz die Penguins bereits in der zweiten Minute in Führung, Brandon Dubinsky glich in der fünften Minute bereits aus, Tyler Kennedy legte gut vier Minuten später zum 2:1 der Penguins erneut vor (9.). Kurios das 3:1 durch Richard Park in der 26. Minute, der Martin Biron im Kasten der Rangers den Puck von hinter der Grundlinie durch die Beine ins Tor schoss. Evgeni Malkin (50.) und Kris Letang (60.) trafen im Schlussdrittel zwei weitere Male für die Penguins, Artem Anisimov steuerte den zweiten Treffer der Rangers in der 58. Minute bei.

Auch die Vancouver Canucks, Tabellenführer der Western Conference, gingen leer aus und unterlagen bei den Calgary Flames mit 2:3. Alexandre Burrows brachte die Canucks in der fünften Minute in Unterzahl zunächst in Führung, Michael Cammalleri (42. und 57.) und Curtis Glencross (50.) drehten die Partie im Schlussdrittel für die Flames. Vor 19.289 Zuschauern traf Jannik Hansen in der 57. Minute noch zum 2:3-Endstand für Vancouver.

Die Boston Bruins kamen bei den Ottawa Senators in der Generalprobe der Playoffs zu einem 3:1-Sieg. Nach jetzigem Tabellenstand würden beide Teams im Playoff-Viertelfinale erneut aufeinander treffen. Benoit Pouliot (11.) und Greg Zanon (24.) trafen zum 2:0 der Bruins, Jason Spezza verkürzte vor 20.500 Zuschauern in der 34. Spielminute zum 1:2. Milan Lucic setzte in der 56. Minute den Schlusspunkt zum 3:1-Sieg der Bruins.
Stand: 06.04.2012, 10:12 Uhr
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Gast
10.06.2026 23:31 Uhr


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Kommentare (2)
08.04.2012, 13:27 Uhr
va (Gast)
vancouver canucks
Bewerten:0 

06.04.2012, 10:18 Uhr
Der Meister
Viel Geld investiert und nichts gewonnen... Schade Sabres ! Aber gut für unsere Nationalmannschaft, da können Ehrhoff und Sulzer wohl bei der WM spielen :-) Florida fliegt dann im VF gegen New Jersey raus, dann kommt auch Goc. Könnte eine gute WM werden !
Bewerten:0 



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