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DEL

1. Finale: Break zu Beginn der Serie

Berlin gewinnt vor 18366 Zuschauern in Köln

Die Eisbären Berlin haben das erste Finale in Köln für sich entschieden. Der Titelverteidiger war gegen nervöse Kölner zunächst klar überlegen und nutzte das Übergewicht zur Führung. Nach der Pause änderte sich das Spiel dann grundlegend. Die Haie übernahmen das Kommando und kamen zum Ausgleich. Berlin konnte dennoch erneut mit einer Führung in die zweite Pause gehen und diese im letzten Abschnitt ausbauen. Kölns Schlussoffensive wurde zwar mit dem Anschlusstreffer belohnt, für mehr reichte es für die Haie nicht.

Die erste große Chance der Partie hatte Tyson Mulock, der den Puck nach sechs Minuten an die Latte setzte. Vier Minuten später gelang den Gästen dann das Tor nach einem Fehler von Torsten Ankert, der den Puck im eigenen Drittel liegen ließ. Travis James Mulock schnappte sich die Scheibe und passte auf Julian Talbot zum 1:0. Danach hatten Andre Rankel und Mads Christensen Chancen auf 2:0 zu erhöhen, Danny aus den Birken konnte seinen Kasten aber bis zur Pause sauber halten.

Im zweiten Abschnitt kamen die Haie wie verwandelt aus der Kabine und schnürten die Eisbären im eigenen Drittel ein. Andreas Falk (23.) bekam die Scheibe an der blauen Linie und platzierte sie unhaltbar in den Torwinkel des Berliner Tores. Die 18.366 Zuschauer in der Lanxess-Arena wachten auf. Köln drückte weiter, hätte durch Alexander Weiß, der alleine auf Rob Zepp zulief, nachlegen können. Marco Sturm scheiterte am Pfosten.

Kurz vor Ende des Drittels unterlief den Haien ein weiterer folgenschwerer Fehler im eigenen Drittel. Björn Krupp rutschte hinter dem eigenen Tor aus, Julian Talbot holte sich die Scheibe, passte auf Travis James Mulock (39.) und der netzte zum 2:1-Pausenstand ein.

Im dritten Drittel hatten die Eisbären das Glück auf ihrer Seite. Darin Olver (47.) brachte den Puck vor das Kölner Tor, wo er vom Schlittschuh von Marco Sturm ins Tor zum 3:1 abgefälscht wurde. Die Haie hatten kurz darauf weniger Glück. Philip Gogulla traf nur den Pfosten. Kölns Schlussoffensive mit Torwart Danny aus den Birken auf der Bank brachte den Anschlusstreffer durch Andreas Falk (59.).

Die Entscheidung folgte postwendend als Andre Rankel alleine auf das leere Kölner Tor zulief. Rankel traf nur den Pfosten, die Schiedsrichter entschieden aber auf technisches Tor, da Rankel behindert wurde und ein Foul angezeigt war.
Stand: 14.04.2013, 14:50 Uhr
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Gast
11.06.2026 02:39 Uhr


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Kommentare (60)
16.04.2013, 16:38 Uhr
Ikke
vllt meinen die den anderen randsportlichen Dynamoclub........grausig,wenn man den Unterschied zwischen beiden Clubs nicht merkt.
Bewerten:2 

16.04.2013, 16:33 Uhr
Haiefan4
DANKE!!!! Du sprichst mir aus der Seele
Bewerten:0 

16.04.2013, 16:31 Uhr
Kölle (Gast)
@Wobber: ja sicher, die Bayern und Hessen zahlen doch (noch) dafür ;-) 90% der hier anwesenden Schreiberlinge erkennen Ironie auch nur wenn sie einem mit dem nackten Arsch ins Gesicht springt. Rivalitäten gehören einfach dazu. Danach kann dann wieder ein Bier miteinander getrunken werden... ...
Weiterlesen Bewerten:1 

16.04.2013, 15:39 Uhr
Peedy20
Wobber: mir ist das eigentlich relativ egal ob Mannheim MERC singt oder Köln KEC oder wir Dynamo... das einzige was mich an der sache nur aufregt ist die tatsache das da 15 Jährige rumrennen mit Dynamo SHirt und über all Dynamo brüllen aber weder ein SPiel von SC Dynamo gesehen haben geschweige den...
Weiterlesen Bewerten:2 

16.04.2013, 14:32 Uhr
Wobber (Gast)
@Peedy: ja schon klar...aber der MERC ist doch nur noch die Nachwuchs und Amateurabteilung ,oder sehe ich das falsch ?! Die Profiabteilung in der DEL wurde doch vom Stammverein ausgelagert und heißt " Die Adler Mannheim Eishockey Spielbetriebs GmbH & Co. KG ". Also nichts mehr mit MERC. Von mir aus ...
Weiterlesen Bewerten:3 

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