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CHL 14.06.2016, 16:06
Aktualisiert

Ab 2017 neuer Modus mit 32 Teams

Sportliche Qualifikation als Voraussetzung für Teilnahme

IIHF-Präsident Rene Fasel und DEL-Geschäftsführer Gernot Tripcke sind neu im Vorstand.
IIHF-Präsident Rene Fasel und DEL-Geschäftsführer Gernot Tripcke sind neu im Vorstand. Foto: City Press.
Die Champions Hockey League (CHL) wird in der Saison 2017/2018 nur noch mit 32 Teams aus insgesamt 13 Nationen an den Start gehen. Die Entscheidung wurde am Dienstag in der Arena in Berlin getroffen. Die DEL wird drei Teilnehmer stellen. Insgesamt wird es 125 Spiele an 13 Spieltagen geben. Aus 8 Gruppen qualifizieren sich jeweils die beiden besten Teams für die zweite Runde.

Auch bei einer zukünftigen Teilnahme der Kontinental Hockey League (KHL) bleibt es bei 32 Teilnehmern.

Teilnehmen dürfen nur noch Teams, die folgende Kritieren erfüllt haben:

1. Gewinner der Champions Hockey League (CHL)
2. Gewinner der nationalen Liga (Playoffs)
3. Gewinner der nationalen Liga (Hauptrunde)
4. Zweiplatzierter der nationalen Liga (Hauptrunde)
5. Playoff Finalist (Playoffs)
6. Höher platzierte Mannschaft der Playoff Halbfinalisten auf Basis der Platzierung der Hauptrunde

CHL Rangliste

Die Wertung der CHL-Rangliste ergibt sich zu 100 Prozent aus der Saison 2016/17, zu 66 Prozent aus der Saison 2015/16 und zu 33 Prozent aus der Saison 2014/15.

Die sechs Gründungsnationen bleiben auf den Plätzen eins bis sechs. Alle weiteren Nationen folgen auf den weiteren Plätzen nach den jeweiligen Leistungen. Nach zwei Spielzeiten ist die Rangliste wie folgt:

Die 32 Teilnehmer nach Ländern

1. Schweden: 5
2. Finnland: 5
3. Tschechien: 4
4. Schweiz: 4
5. Österreich: 3
6. Deutschland: 3
7. Norwegen: 1
8. Slowakei: 1
9. Frankreich: 1
10. Weißrussland: 1
11. Dänemark: 1
12. Großbritannien: 1
13. Polen: 1

Den letzten Startplatz bekommt weiterhin der Continental Cup Gewinner. Aus einem Land dürfen jeweils maximal fünf Teams teilnehmen.

Der Vertrag mit dem Vermarkter Infront Sports & Media wurde bis 2023 um sechs Jahre verlängert.

„Die rein sportliche Qualifikation und die Reduzierung der Teams, insgesamt und auch bei den einzelnen Ländern, sind die Schlüssel zum Erfolg. Nur noch die allerbesten europäischen Eishockey-Teams werden an der Champions Hockey League teilnehmen, niemand wird sich das Recht zum Mitspielen mehr kaufen können. Die ganz klaren Qualifikations-Kriterien werden die Teilnehmer bestimmen, nicht das Geld. Das ist unsere Zukunft“, sagt Martin Baumann, der Geschäftsführer der Champions Hockey League.

Tripcke und Fasel neu im Vorstand

Im Rahmen der Generalversammlung wurden mit Deutsche Eishockey Liga (DEL) GM Gernot Tripcke und IIHF Präsident Rene Fasel auch zwei neue Vorstandsmitglieder bestimmt, sieben Mitglieder wurden zudem für eine weitere Periode wiedergewählt.
Gernot Tripcke vertritt die deutschen Klubs im CHL-Vorstand.  Bereits 2014/15 war Gernot Tripcke ein Mitglied des CHL-Vorstands, nun ersetzt er Peter John Lee, den GM des DEL-Klubs Eisbären Berlin.

IIHF Präsident Rene Fasel vertritt die International Ice Hockey Federation (IIHF) im CHL-Vorstand. Er löst Kalervo Kummola, den IIHF-Vizepräsidenten, im CHL-Vorstand ab.

Erfreulicher Finanzabschluss 2015/16

Das Geschäftsjahr der Liga (März 2015 – Feber 2016) schloss mit einem moderaten Reingewinn leicht über dem Budget. „Der Profit dieses Jahr ist sehr angenehm und spiegelt auch unser äußerst effizientes Kostenmanagement wieder. Natürlich kommt uns auch die aktuelle CHF/EUR-Situation zu Gute, was im Vorjahr nicht der Fall war.“, weiß CHL-CEO Martin Baumann.
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Gast
03.04.2026 03:26 Uhr


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Kommentare (1)
15.06.2016, 12:00 Uhr
4h (Gast)
Klingt interessant, mal schauen wie sich die CHL weiter entwickelt :-)
Bewerten:0 



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