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Bremerhaven patzt in Landshut - Kantersieg für Bietigheim
Hannovers Chamberlain gegen Schwenningens Philipp Schlager. Foto: Stefan Zwing
AKTUALISIERT Zum Auftakt des 6. Spieltages der 2. Bundesliga haben die Dresdner Eislöwen das Sachsen-Derby gegen die Eispiraten Crimmitschau mit 3:2 gewonnen und sich die Tabellenführung gesichert. Die Fischtown Pinguins Bremerhaven verpassten den Sprung zurück nach oben durch eine 2:4-Niederlage in Landshut, einen 8:2-Kantersieg feierten die Bietigheim Steelers über den SC Riessersee.
Heilbronns Masek versucht im Hintergrund an den Puck zu gelangen. Foto: BSE Pictures (www.bse-pictures.de)
Harte Auseinandersetzung beim Spiel Bietigheim gegen SC Riessersee. Foto: BSE Pictures (www.bse-pictures.de)
Vor 4.350 Zuschauern fielen die ersten Treffer im Sachsenderby erst in der 28. Spielminute. Bastian Steingroß brachte die Gastgeber zunächst in Führung, nur 34 Sekunden später glich Jeff Tory für die Eispiraten bereits aus. Die Vorentscheidung fiel innerhalb von kapp fünf Spielminuten, als Patrick Jarrett (37.) und Henry Martens (42.) die Eislöwen mit 3:1 in Führung brachten. Troy Schwab konnte in der 44. Minute nur noch zum 2:3-Endstand für Crimmitschau verkürzen.
Die Fischtown Pinguins Bremerhaven unterlagen bei den Landshut Cannibals mit 2:4 und verpassten den erneuten Sprung an die Tabellenspitze. Vor 1.503 Zuschauern ragte Frantisek Mrazek bei den Cannibals mit drei Treffern heraus (14., 19. und 33.), den Führungstreffer steuerte Jaroslav Kracik in der siebten Minute bei. Für Bremerhaven trafen Jan Kopecky zum 1:3 in der 19. Minute und Marian Dejdar zum 2:3 in Minute 31.
Nichts zu holen gab es für den SC Riessersee beim 2:8 bei den Bietigheim Steelers. Ty Morris (4.), Mike Schreiber (11.), Chris St. Jacques und Rene Schoofs (beide 15.) sorgten im ersten Abschnitt für klare Verhältnisse. Keine zwei Minuten brauchte Lubor Dibelka im zweiten Abschnitt, um für den Aufsteiger zu verkürzen (27. und 29.), dann aber sorgte Chris St. Jacques mit zwei weiteren Toren für die Vorentscheidung zugunsten der Steelers (36. und 42.). Paul-John Fenton (44.) und Rene Schoofs mit seinem zweiten Treffer bauten die Führung zum 8:2-Endstand aus. Die Partie sahen 1.195 Zuschauer.
Leer gingen die Lausitzer Füchse im Heimspiel gegen die Heilbronner Falken aus. Bryan Marshall (3.) und Fabio Carciola (5.) brachten die Falken vor 1.870 Zuschauern früh mit 2:0 in Führung, Tomas Gulda (14.) und Sebastian Klenner (37.) konnten für die Füchse bis zur zweiten Pause ausgleichen. Für die Vorentscheidung sorgte Corey Urquhart mit dem 2:3 in der 46. Minute, Patrick Baum (58.) und Luigi Calce (60.) erhöhten in der Schlussphase zum 2:5-Endstand.
Die Luft für Schwenningens Trainer Kammerer wird nach der 2:4-Niederlage des SERC bei den Hannover Indians immer dünner. Vor 2.502 Zuschauern brachte Michael Fröhlich die Gastgeber bereits nach 38 Sekunden in Führung, Robin Just (22.) und Daniel Hilpert (30.) legten zum zwischenzeitlichen 3:0 nach. Erst im Schlussdrittel kam der Favorit besser ins Spiel und durch Radek Krestan (45.) und Dominik Walsh (58.) zu zwei Treffern, Michael Fröhlich traf mit seinem zweiten Tor zwischenzeitlich zum 4:1 (46.).
Durch einen 3:2-Sieg über die Starbulls Rosenheim hat der ESV Kaufbeuren die rote Laterne an die Schwenninger Wild Wings weitergegeben. Rob McFeeters (1.) und Daniel Menge (5.) brachten die Gastgeber vor 2.189 Zuschauern früh mit 2:0 in Führung, Andrej Strakhov (15.) und Stephan Gottwald (42.) glichen für Rosenheim zum 2:2 aus. Den Siegtreffer der Joker erzielte Rob McFeeters in der 58. Spielminute.
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2. Bundesliga: 6. Spieltag: Dresden nach Derbysieg Spitzenreiter - Bremerhaven patzt in Landshut - Kantersieg für Bietigheim
Kommentare (8)
R.S (Gast)
12.10.2011, 19:14
@D Manche Dresdener Fan sollte erst mal Denken bevor er schreibt.
Jahrelang im Tabellenkeller gewesen, einmal in den Playoffs gewonnen, und schon die... größten. Einfach nur wunderbar.
Landshut? MEISTER??? Dass ich ni lache... Ihr solltet zusehen dass ihr ni absteigt ^^ gegen Bremerhaven zu gewinnen is keine Kunst, hammer letzte Play...offs 4 mal gemacht :D
Wir werden dieses Jahr Meister, werdet ihr sehen, wer den Spitzenreiter schlägt, kann gegen jeden gewinnen, sagt sogar mein Lehrer, der ist Sraubing-F...an. Unser EVL ist immerhin schon mal Meister geworden im Gegensatzt zu euch, was weiß ich, was wollen Rosenheim, Bietigheim, Schwenningen und wie sie alle heißen.
Weiterlesenan. Unser EVL ist immerhin schon mal Meister geworden im Gegensatzt zu euch, was weiß ich, was wollen Rosenheim, Bietigheim, Schwenningen und wie sie alle heißen.
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Brad (Gast)
09.10.2011, 23:02
@Christoph=Traditsionsverein??? Deutsch ist schon eine schwere Sprache... Die besten Fans??? Darüber lacht jetzt die ganze Liga. Ihr seid doch nichts ...in der Fanszene...
Wieder kein Sieg für die Wild Wings. Mal sehen, ob Kammerer noch Trainer bleibt.
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lol (Gast)
09.10.2011, 21:36
Liebe WildWings Verantwortlichen, es wird zeit das sich etwas ändert!!!!
Trainer und Torwart bitte ganz schnell neu besetzten, sonst sehe ich in die...ser Saison schwarz für euch!!!
Oder habt Ihr die Hoffnung das Freiburg aufsteigt und Ihr absteigt, das es das TopDerby in der Oberliga gibt??? lol
SERC hat es letzte woche richitg erkannt mit dem was er geschrieben hat!!!
Nun dann weiter so WildWings, nur die Fans tun mir leid!!!
Weiterlesenser Saison schwarz für euch!!!
Oder habt Ihr die Hoffnung das Freiburg aufsteigt und Ihr absteigt, das es das TopDerby in der Oberliga gibt??? lol
SERC hat es letzte woche richitg erkannt mit dem was er geschrieben hat!!!
Nun dann weiter so WildWings, nur die Fans tun mir leid!!!
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Christoph (Gast)
09.10.2011, 20:29
Klasse EVL, das ist unser Traditsionsverein, weiter so, hey hey EVL, die besten Fans.
Nach dem Pokalsieg haben sich die Bietigheim Steelers durch einen 4:3-Sieg im sechsten Finale bei den Schwenninger Wild Wings den Meistertitel der 2. Bundesliga gesichert. Das Team von Cheftrainer Kevin Gaudet konnte zum zweiten Mal in der Clubgeschichte nach 2009 den Titel in der 2. Bundesliga gewinnen.
Schwenningens Peter Boon scheitert nach einem Break an Mathias Lange. Foto: BSE Pictures (www.bse-pictures.de)
Nach fünf Finalspielen liegen die Bietigheim Steelers in der Serie gegen die Schwenninger Wild Wings mit 3:2-Siegen in Führung und benötigen nur noch einen weiteren Erfolg zum Gewinn der Meisterschaft in der zweiten Bundesliga. Spiel fünf ging nach Verlängerung mit 3:2-Toren an die Steelers, die nach zwei Auftaktniederlagen nun drei Siege in Folge holten.
Die Bietigheim Steelers haben mit einem Auswärtssieg in der Finalserie gegen die Schwenninger Wild Wings zum 2:2 ausgeglichen. Vor 6.214 Zuschauern in der Heliosarena setzten sich die Steelers mit 4:1 (0:1 2:0 2:0). David Rodman (27./53.) und Marcel Rodman (21./50.) trafen jeweils doppelt. Tom-Patric Kimmel (11.) hatte die Gastgeber im ersten Abschnitt zwischenzeitlich in Führung geschossen.