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DEL2

09.10.2011, 16:59 Uhr

6. Spieltag: Dresden nach Derbysieg Spitzenreiter

Bremerhaven patzt in Landshut - Kantersieg für Bietigheim


Hannovers Chamberlain gegen Schwenningens Philipp Schlager. Foto: Stefan Zwing


Zum Auftakt des 6. Spieltages der 2. Bundesliga haben die Dresdner Eislöwen das Sachsen-Derby gegen die Eispiraten Crimmitschau mit 3:2 gewonnen und sich die Tabellenführung gesichert. Die Fischtown Pinguins Bremerhaven verpassten den Sprung zurück nach oben durch eine 2:4-Niederlage in Landshut, einen 8:2-Kantersieg feierten die Bietigheim Steelers über den SC Riessersee.


Heilbronns Masek versucht im Hintergrund an den Puck zu gelangen.
Foto: BSE Pictures (www.bse-pictures.de)


Harte Auseinandersetzung beim Spiel Bietigheim gegen SC Riessersee.
Foto: BSE Pictures (www.bse-pictures.de)


 
Vor 4.350 Zuschauern fielen die ersten Treffer im Sachsenderby erst in der 28. Spielminute. Bastian Steingroß brachte die Gastgeber zunächst in Führung, nur 34 Sekunden später glich Jeff Tory für die Eispiraten bereits aus. Die Vorentscheidung fiel innerhalb von kapp fünf Spielminuten, als Patrick Jarrett (37.) und Henry Martens (42.) die Eislöwen mit 3:1 in Führung brachten. Troy Schwab konnte in der 44. Minute nur noch zum 2:3-Endstand für Crimmitschau verkürzen.
 
Die Fischtown Pinguins Bremerhaven unterlagen bei den Landshut Cannibals mit 2:4 und verpassten den erneuten Sprung an die Tabellenspitze. Vor 1.503 Zuschauern ragte Frantisek Mrazek bei den Cannibals mit drei Treffern heraus (14., 19. und 33.), den Führungstreffer steuerte Jaroslav Kracik in der siebten Minute bei. Für Bremerhaven trafen Jan Kopecky zum 1:3 in der 19. Minute und Marian Dejdar zum 2:3 in Minute 31.
 
Nichts zu holen gab es für den SC Riessersee beim 2:8 bei den Bietigheim Steelers. Ty Morris (4.), Mike Schreiber (11.), Chris St. Jacques und Rene Schoofs (beide 15.) sorgten im ersten Abschnitt für klare Verhältnisse. Keine zwei Minuten brauchte Lubor Dibelka im zweiten Abschnitt, um für den Aufsteiger zu verkürzen (27. und 29.), dann aber sorgte Chris St. Jacques mit zwei weiteren Toren für die Vorentscheidung zugunsten der Steelers (36. und 42.). Paul-John Fenton (44.) und Rene Schoofs mit seinem zweiten Treffer bauten die Führung zum 8:2-Endstand aus. Die Partie sahen 1.195 Zuschauer.
 
Leer gingen die Lausitzer Füchse im Heimspiel gegen die Heilbronner Falken aus. Bryan Marshall (3.) und Fabio Carciola (5.) brachten die Falken vor 1.870 Zuschauern früh mit 2:0 in Führung, Tomas Gulda (14.) und Sebastian Klenner (37.) konnten für die Füchse bis zur zweiten Pause ausgleichen. Für die Vorentscheidung sorgte Corey Urquhart mit dem 2:3 in der 46. Minute, Patrick Baum (58.) und Luigi Calce (60.) erhöhten in der Schlussphase zum 2:5-Endstand.
 
Die Luft für Schwenningens Trainer Kammerer wird nach der 2:4-Niederlage des SERC bei den Hannover Indians immer dünner. Vor 2.502 Zuschauern brachte Michael Fröhlich die Gastgeber bereits nach 38 Sekunden in Führung, Robin Just (22.) und Daniel Hilpert (30.) legten zum zwischenzeitlichen 3:0 nach. Erst im Schlussdrittel kam der Favorit besser ins Spiel und durch Radek Krestan (45.) und Dominik Walsh (58.) zu zwei Treffern, Michael Fröhlich traf mit seinem zweiten Tor zwischenzeitlich zum 4:1 (46.).
 
Durch einen 3:2-Sieg über die Starbulls Rosenheim hat der ESV Kaufbeuren die rote Laterne an die Schwenninger Wild Wings weitergegeben. Rob McFeeters (1.) und Daniel Menge (5.) brachten die Gastgeber vor 2.189 Zuschauern früh mit 2:0 in Führung, Andrej Strakhov (15.) und Stephan Gottwald (42.) glichen für Rosenheim zum 2:2 aus. Den Siegtreffer der Joker erzielte Rob McFeeters in der 58. Spielminute.

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Kommentare (8)

12.10.2011, 19:14 Uhr

R.S (Gast) 



@D Manche Dresdener Fan sollte erst mal Denken bevor er schreibt. Jahrelang im Tabellenkeller gewesen, einmal in den Playoffs gewonnen, und schon die...
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Bewerten:0 



10.10.2011, 22:05 Uhr

DDLöwen (Gast) 



Landshut? MEISTER??? Dass ich ni lache... Ihr solltet zusehen dass ihr ni absteigt ^^ gegen Bremerhaven zu gewinnen is keine Kunst, hammer letzte Play...
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Bewerten:0 



10.10.2011, 21:08 Uhr

Christoph (Gast) 



Wir werden dieses Jahr Meister, werdet ihr sehen, wer den Spitzenreiter schlägt, kann gegen jeden gewinnen, sagt sogar mein Lehrer, der ist Sraubing-F...
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Bewerten:0 



09.10.2011, 23:02 Uhr

Brad (Gast) 



@Christoph=Traditsionsverein??? Deutsch ist schon eine schwere Sprache... Die besten Fans??? Darüber lacht jetzt die ganze Liga. Ihr seid doch nichts ...
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Bewerten:0 



09.10.2011, 22:48 Uhr

(Gast) (Gast) 



@Christoph=Traditsionsverein, deutsch solltet ihr noch lernen... die besten Fans??? Darüber lacht jetzt die ganze Liga...

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Weitere 3 Kommentare anzeigen



DEL2

25.04.2017, 22:20 Uhr

6. Finale: Löwen gewinnen DEL2-Titel

5:2-Sieg gegen Bietigheim Steelers beendet Saison


Maximilian Gläßl erzielte den Führungstreffer der Löwen.
Foto: City-Press.
Die Löwen Frankfurt haben sich den Titel in der DEL2 gesichert. Im sechsten Finale gegen die Bietigheim Steelers setzten sich die Hessen vor 6.800 Zuschauern mit 5:2-Toren durch und entschieden die Serie nach zuvor zwei Niederlagen in Folge mit 4:2-Siegen für sich.

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Kommentare (21)


DEL2

23.04.2017, 19:54 Uhr

5. Finale: Zweiter Sieg in Folge für Bietigheim

Steelers verkürzen in der Finalserie auf 2:3


Frankfurts Torschütze Lukas Laub gegen Bietigheims Torwart Sinisa Martinovic. Foto: Imago.


Die Bietigheim Steelers haben in der best-of-seven Finalserie der DEL ihr zweites Spiel in Folge gegen die Löwen Frankfurt gewonnen. Im fünften Aufeinandertreffen setzten sich die Steelers mit 2:1 durch. Das sechste Finalspiel findet am Dienstag in Frankfurt statt. Die Löwen können dann ihren dritten Matchpuck verwandeln oder Bietigheim die Serie zum 3:3 ausgleichen und den Heimvorteil zurückholen.

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DEL2

21.04.2017, 21:50 Uhr

4. Finale: Steelers wehren Matchpuck ab

Bietigheim gewinnt erstes Spiel in der Finalserie


Bietigheims Dominic Auger gegen Frankfurts Patrick Jarrett. Foto: Imago.


Die Bietigheim Steelers haben den ersten Matchpuck der Löwen Frankfurt abgewehrt und gewannen das vierte Finalspiel in Frankfurt vor knapp 7.000 Zuschauern mit 3:2. In der Serie liegen die Hessen mit 3:1 in Führung. Am Sonntag findet das fünfte Finalspiel wieder in Bietigheim statt.

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