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Oberliga

42. Spieltag: Dortmund und Peiting mit Dreiern

Rote Teufel siegen in Rosenheim - Debakel für Passau

Nach dem 42. Spieltag steht fest, dass die Ränge hinter Herne vom EHC Dortmund und dem EC Peiting belegt werden. Dortmund setze sich gegen den EV Landsberg mit 5:2 durch, der EC Peiting gegen Deggendorf Fire mit 4:2. Im Kampf um Rang vier haben die Roten Teufel Bad Nauheim derzeit die besseren Karten, beim direkten Konkurrenten in Rosenheim siegten die Hessen mit 4:3 und zogen in der Tabelle vorbei. Trotz eines 10:4-Kantersieges gegen die Black Hawks Passau dürften die Playoffs ohne den EV Füssen ausgetragen werden, zwar beträgt der Rückstand auf Platz acht nur einen Punkt, der EHC Klostersee, 4:3-Sieger gegen die Tölzer Löwen, hat eine Partie weniger ausgetragen.

Der EHC Dortmund liegt nach einem 5:2-Sieg über den EV Landsberg weiterhin zwei Punkte vor dem EC Peiting. Vor 517 Zuschauern brachte Barz den EV Landsberg in der 6. Minute in Führung, ehe Sakaluk (26.), Hördler (32.) und Brenk (32.) für die Westfalen zum 3:1 trafen. Nach dem Anschlusstreffer von Kapicka (39.) erhöhte Sakaluk (39. und 55.) zum 5:2-Endstand.

Der EC Peiting setzte sich gegen Deggendorf Fire mit 4:2 durch. Pufal (8.) und Schweiger (19.) brachten die Gastgeber vor 576 Zuschauern zunächst mit 2:0 in Führung, ehe Guggemos in der 30. Minute für Deggendorf verkürzte. Mit seinem zweiten Treffer erhöhte Pufal für Peiting in der 32. Minute auf 3:1, Maier konnte für Deggendorf noch einmal verkürzen (33.). Schweiger traf in der 55. Minute mit seinem zweiten Treffer zum 4:2-Endstand.

Das Verfolgerduell um Rang vier konnten die Roten Teufel Bad Nauheim bei den Starbulls Rosenheim vor 1.557 Zuschauern mit 4:3 für sich entscheiden. Stanley (3.) und Ackermann (7.) brachten die Starbulls früh mit 2:0 in Führung, Breiter (18.), Schwab (30.) und Baldys (52.) drehten die Partie in der Folge zum 3:2 für die Hessen. Nach dem Ausgleich durch Paderhuber (56.) zum 3:3 traf Barta 85 Sekunden vor Spielende zum 4:3-Sieg der Roten Teufel.

Der EV Füssen feierte einen 10:4-Kantersieg über die Black Hawks Passau, hat aber nur noch theoretische Chancen auf die Playoff-Teilnahme. Nadeau (7.), Helmbrecht (8.) und Lavallee (9.) brachten die Leoparden innerhalb von 144 Sekunden mit 3:0 in Führung, Popp (21.), Gomow (22.) und Bucheli (27.) glichen für Passau im zweiten Drittel zunächst zum 3:3 aus. Vor 599 Zuschauern trafen Helmbrecht (31.), und zweimal Maaßen (32. und 40.) für Füssen, sowie Michl (36.) für Passau zum 6:4-Zwischenstand nach dem zweiten Drittel. Im letzten Spielabschnitt erhöhten Helmbrecht (50.), Lavallee (51. und 59.) und Maaßen (53.) zum 10:4-Sieg für den EV Füssen. Schiedsrichter Deibler musste 198 Strafminuten verteilen, unter anderem kassierten die Füssener Holzmann und Naumann, sowie Passaus Meier und Rehthaler Matchstrafen wegen Faustschlägen, Passaus Huber und Streu kassierten Spieldauer-Disziplinarstrafen.

Der EHC Klostersee hat nach einem 4:3-Sieg nach Penalty über die Tölzer Löwen gute Chancen auf Rang acht. Acker (9.) und McMillan (26.) brachten die Grafinger zunächst mit 2:0 in Führung, Lindlbauer (27.) und Urban (28.) glichen für die Löwen zum 2:2 aus. Nach der ersten Führung der Tölzer durch Urban (48.) glich Mudryk in der 51. Minute vor 540 Zuschauern zum 3:3 aus. Den Siegtreffer der Gastgeber erzielte Schütt per Penalty.
Stand: 07.03.2010, 23:10 Uhr
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