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DEL2

49. Spieltag: Wild Wings unterliegen Titelverteidiger

Steelers zurück an der Spitze - Eispiraten erobern Rang acht

Am viertletzten Spieltag der Hauptrunde haben die Bietigheim Steelers wieder die Tabellenführung übernommen. Mit einem 6:3-Sieg gegen die Lausitzer Füchse profitierte der amtierende Pokalsieger von einer 2:3-Niederlage der Schwenninger Wild Wings in Landshut. Wichtige drei Punkte im Kampf um Rang acht haben die Heilbronner Falken und die Eispiraten Crimmitschau eingefahren. Die Falken schlugen die Ravensburg Towerstars mit 3:1-Toren und die Eispiraten bezwangen die Starbulls Rosenheim mit 5:3-Toren. Auch die Dresdner Eislöwen bleiben nach einem 3:2-Sieg in Riessersee im Playoff-Rennen.

Im Duell Titelverteidiger gegen Spitzenreiter haben sich die Landshut Cannibals vor 4.191 Zuschauern gegen die Schwenninger Wild Wings mit 3:2-Toren durchgesetzt. Zunächst brachte Stefan Meyer die Wild Wings in der zweiten Minute in Führung, Arturs Kruminsch (7.) und Cody Thornton bei angezeigter Strafe (19.) drehten die Partie für die Hausherren. Im zweiten Abschnitt konnte Matthias Forster für die Wild Wings in der 29. Minute zum 2:2 ausgleichen, Martin Davidek erzielte nach 43 Sekunden im Schlussdrittel den Siegtreffer der Cannibals.

Die Bietigheim Steelers sind durch einen 6:3-Sieg gegen die Lausitzer Füchse zurück an der Tabellenspitze. Im ersten Abschnitt brachten Chris St. Jacques (4.) und Robin Just (8.) die Gastgeber mit 2:0 in Führung, im zweiten Abschnitt glichen Steven Tarasuk (27.) und Markus Lehnigk (30.) zum 2:2 aus. Kurz konnten dir Füchse nach dem 3:2 durch Pavel Vostrak auf Punkte hoffen, aber Philipp Quinlan (47.) und Paul-John Fenton (50.) schossen die Gastgeber mit 4:3 erneut in Führung. Vor 2.224 Zuschauern erzielte Bastian Steingroß in der 56. Minute das 5:3, PJ Fenton legte in der 58. Minute noch zum 6:3-Endstand nach.

Durch einen 3:1-Sieg gegen die Ravensburg Towerstars belegen die Heilbronner Falken derzeit den siebten Tabellenplatz und haben drei Punkte Luft nach unten. Vor 1.976 Zuschauern brachten David Fischer (5.) und Michel Léveillé (11.) die Gastgeber im ersten Drittel mit 2:0 in Führung. Christopher Oravec verkürzte in der 27. Minute für die Towerstars, Brent Walton erzielte in Unterzahl den 3:1-Endstand (45.).

Vor 2.495 Zuschauern setzten sich die Eispiraten Crimmitschau gegen die Starbulls Rosenheim mit 5:3-Toren durch und eroberten den achten Tabellenplatz. Die Führung der Gastgeber durch Aaron Lee aus der ersten Minute konnte Michael Rohner gleich in der ersten Überzahl egalisieren (3.). Martin Heinisch (10.) und erneut Aaron Lee (21.) sorgten mit dem 3:1 der Westsachsen für die Vorentscheidung. Matt Caruana konnte in der 31. und 42. Minute zweimal für die Gäste verkürzen, Jeremy Williams stellte in der 33. und 54. Minute jeweils den alten Abstand wieder her.

Nur drei Punkte Rückstand auf Platz acht haben die Dresdner Eislöwen nach einem 3:2-Sieg beim SC Riessersee. Vor 1.001 Zuschauern brachte Sami Kaartinen die Sachsen in der ersten und 23. Minute bereits vorentscheidend mit 2:0 in Führung. Nach dem Anschluss der Garmischer durch Michael Rimbeck in der 29. Minute erhöhte Andre Huebscher in der 47. Minute zum 1:3. Jake Morrissette konnte in der 51. Minute noch zum 2:3-Endstand verkürzen.

Die Fischtown Pinguins Bremerhaven konnten sich vor 998 Zuschauern in Landsberg beim ESV Kaufbeuren mit 4:3 nach Penaltyschießen durchsetzen und eroberten Rang vier zurück. Zunächst aber gingen die Joker durch Alexander Thiel (13.) und Louke Oakley (20.) mit 2:0 in Führung, nach dem Anschluss der Pinguins durch Brendan Cook aus der 22.Minute stellte Maximilian Dropmann nur 19 Sekunden später den alten Abstand wieder her. Noch im zweiten Drittel glichen Viktor Beck (28.) und Stanislav Fatyka (37.) zum 3:3 aus, Jan Kopecky verwandelte den entscheidenden Penalty für die Norddeutschen.
Stand: 08.03.2013, 23:03 Uhr
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Gast
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Kommentare (1)
09.03.2013, 14:10 Uhr
Löwe aus Dresden (Gast)
Schön, dass wir gewonnen haben. Und schön auch, dass man hier schreibt, wir wären noch im Play-Off-Rennen. Rein rechnerisch ist noch alles möglich, unbestritten. Allerdings sind wir immens von den Ergebnissen unserer Nachbarclubs aus Sachsen abhängig. Selbst tun können wir am wenigsten, ausser natür...
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