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NHL

Canucks zurück auf Rang drei im Westen

Penguins schlagen Bruins im Topspiel

Wie eng es in der Western Conference derzeit ist, zeigt sich deutlich an den Minnesota Wild. Nach einem 4:2-Sieg gegen die Vancouver Canucks am vergangenen Montag, kletterten die Wild auf den dritten Tabellenplatz. Nun unterlagen die Wild vor 18.808 Zuschauern gegen die Anaheim Ducks mit 1:2-Toren und fielen wieder auf den achten Rang zurück, mit nur zwei Punkten Vorsprung auf Rang elf. Devin Setoguchi brachte die Wild vor 18.808 Zuschauern in der 19. Minute in Führung, Patrick Maroon glich in der 44. Minute für die Canucks aus. Den Siegtreffer der Ducks, die nur noch vier Punkte hinter den Chicago Blackhawks liegen, erzielte Luca Sbisa in der 57. Spielminute.

Nach Penaltyschießen setzten sich die Vancouver Canucks bei den Columbus Blue Jackets mit 2:1-Toren durch und sind zurück auf Rang drei. Zunächst traf Mark Letestu in der 24. Minute zur Führung der Blue Jackets, Jordan Garrison glich vor 14.852 Zuschauern in der 37. Minute aus. Den Siegtreffer erzielte Mason Raymond im abschließenden Penaltyschießen.

Titelverteidiger Los Angeles wurde in der ersten halben Stunde bei den Phoenix Coyotes förmlich überfahren und lag nach Toren von Mikkel Boedker (10. und 24.), Shane Doan (17.) und Raffi Torres (33.) mit 4:0 in Führung. Vor 15.075 Zuschauern verkürzten Mike Richards (38.) und Dustin Brown (45.) zum 2:4, Rob Klinkhammer setzte in der 51. Minute den Schlusspunkt zum 5:2-Endstand.

Die St. Louis Blues setzten sich vor 16.583 Zuschauern mit 4:2 gegen die San Jose Sharks durch und belegen derzeit den fünften Tabellenplatz. Chris Stewart (14.) und David Perron (31.) legten zum 2:0 der Gastgeber vor. In der Folgezeit konnten die Sharks durch Brent Burns (32.) und Dan Boyle (54.) zweimal verkürzen, Chris Porter (40.) und Chris Stewart (59.) erzielten die weiteren Tore der Blues.

Nach einem 4:0-Sieg bei den Dallas Stars konnten die Nachville Predators nach Punkten zu den Playoff-Rängen aufschließen. Vor 15.661 Zuschauern trafen Nick Spaling (13.), Shea Weber (23.), Richard Clune (30.) und Gabriel Bourque (55.) für die Predators.

Auch die Edmonton Oilers fuhren einen 4:0-Auswärtssieg ein und liegen nur noch drei Punkte hinter den Playoff-Rängen. Bei den Colorado Avalanche erzielten Shawn Horcoff (12.), Sam Gagner (17.), Magnus Paajarvi (33.) und Ryan Nungent-Hopkins (47.) trafen vor 14.360 Zuschauern für das Team von Ralph Krüger.

Das Topspiel der Eastern Conference haben die Pittsburgh Penguins gegen die Boston Bruins mit 3:2-Toren gewonnen und konnten nach Punkten mit den Montreal Canadiens gleichziehen. Vor 18.640 Zuschauern brachten Zdeno Chara (5.) und Tyler Seguin (14.) die Bruins zunächst mit 2:0 in Führung. Nach dem Anschlusstor der Penguins durch Chris Kunitz in der 54. Minute drehte Brendan Sutter die Begegnung in der 55. und 58. Minute zum 3:2-Sieg der Penguins.

Die Carolina Hurricanes verteidigten Rang drei in der Conference durch einen 4:0-Sieg bei den Washington Capitals. Vor 18.506 Zuschauern trafen Joe Corvo (4.), Riley Nash (25. und 39.) und Patrick Dwyer (59.) für die Gäste.

Einen Rückschlag im Kampf um die Playoff-Teilnahme mussten die New York Rangers mit 1:3 bei den Buffalo Sabres hinnehmen. Derek Stepan brachte die Rangers in der 25. Minute zunächst in Führung, Marcus Foligno (26.) und Thomas Vanek (33.) drehten die Partie im zweiten Drittel. Den Siegtreffer der Sabres vor 19.070 Zuschauern erzielte erneut Marcus Foligno in der 52. Spielminute.

Nach Punkten konnten die Winnipeg Jets als Neunter zu den Rangers aufschließen. Die Jets setzten sich gegen die Toronto Maple Leafs mit 5:2-Toren durch und weisen nun ebenfalls 28 Zähler auf. In der siebten Minute brachte Nik Antropov die Jets zunächst in Führung, Phil Kessel glich in der 21. Minute aus. In der Folge schossen Blake Wheeler (22. und 53.), Kyle Wellwood (31.) und Evander Kane (52.) die Jets mit 5:1 in Führung. Phil Kessel konnte auf Vorarbeit von Korbinian Holzer in der 54. Minute noch zum 5:2-Endstand verkürzen.
Stand: 13.03.2013, 09:56 Uhr
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