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Oberliga

1. Viertelfinale: West-Teams mit Siegen

Frankfurt und Duisburg holen Heimvorteil

Im ersten Viertelfinale konnten sich die West-Teams allesamt durchsetzen. Zu Hause gelang den Kassel Huskies ein 6:0-Sieg gegen die Blue Devils Weiden, die Roten Teufel Bad Nauheim schlugen den EHC Klostersee mit 3:1-Toren. Die Löwen Frankfurt und die Füchse Duisburg konnten sich durch Auswärtssiege den Heimvorteil in der jeweiligen Serie sichern. Die Löwen Frankfurt setzten sich bei den Tölzer Löwen mit 6:2-Toren durch, die Füchse Duisburg gewannen bei den Selber Wölfen mit 3:1-Toren.

Vor 4.079 Zuschauern gewannen die Kassel Huskies das erste Playoff gegen die Blue Devils Weiden klar mit 6:0-Toren. Michael Christ (2.) und Danny Albrecht (4.) trafen schon früh im Spiel zur 2:0-Führung der Gastgeber. Noch im ersten Abschnitt legte Daniel Willaschek zum 3:0 nach (18.), Kyle Doyle (22.) und Petr Sikora (32.) bauten die Führung zum 5:0 aus. Den Schlusspunkt setzte Danny albrecht in der 43. Minute zum 6:0-Endstand.

Die Roten Teufel Bad Nauheim schlugen den EHC Klostersee vor 1.978 Zuschauern mit 3:1-Toren. Jannik Stripeke traf in der 27. Minute zur Führung der Hessen, Patrick Cullen konnte in der 29. Minute bereits ausgleichen. Noch im zweiten Drittel sorgten Brad Miller (31.) und Daniel Oppolzer (34.) für den 3:1-Endstand.

Mit einem 6:2-Sieg bei den Tölzer Löwen sind die Löwen Frankfurt in die Playoffs gestartet. Vor 2.313 Zuschauern traf Jakub Rumpel im ersten Abschnitt doppelt für die Hessen (9. und 19.), Branislaw Pohanka (37.), Peter Baumgartner (39.) und Tom Fiedler (39.) erhöhten innerhalb von 136 Sekunden im zweiten Drittel zum 5:0. Im Schlussdrittel konnten Yanick Dubé (46.) und Thomas Merl (58.) noch zweimal für die Gastgeber verkürzen, Patrick Schmid steuerte den sechsten Treffer der Gäste bei (51.).

Die als bestes Süd-Team in die Playoffs gestarteten Selber Wölfe mussten sich den Füchsen Duisburg mit 1:3-Toren geschlagen geben. Vor 2.486 Zuschauern brachte Yann Jeschke (5.) die Wölfe zunächst in Führung, Oliver Mebus drehte die Partie mit seinen Toren in der 34. und 35. Minute innerhalb von 88 Sekunden für die Füchse. In der Schlussminute legte Alexander Preibisch noch zum 3:1-Endstand für die Füchse nach.
Stand: 15.03.2013, 23:05 Uhr
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Gast
14.06.2026 03:41 Uhr


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Kommentare (7)
16.03.2013, 18:10 Uhr
Hartmann
Klostersee läßt Bad Nauheim noch alt aussehen. War am Freitag ein fifzy-fifty-Match. Hoffentlich bleibt beim jungen Klosterseer-Stürmer kein bleibender chaden zurüpck, ist oihne Fremdeinwirkung in Bande gestürzt. Gute Besserun Raphael!!!! Weiß einer aus Grafing mehr üb. diagnose?
Bewerten:1 

16.03.2013, 15:56 Uhr
POL (Gast)
Eishockeyexperte - Der Name ist vielversprechend,die Meinung leider dumm wie Brot...
Bewerten:2 

16.03.2013, 14:03 Uhr
Eishockeyexperte (Gast)
Die vier Westvereine qualifizieren sich locker fürs Halbfinale, Kassel wird nach der Saison sowieso wieder mal pleite sein - somit stehen also die Auftsteiger schon fest!
Bewerten:0 

16.03.2013, 12:06 Uhr
Saale Bulls (Gast)
Das spricht für sich würde ich mal meinen.
Bewerten:4 

16.03.2013, 11:29 Uhr
eck (Gast)
Das die Spiele für Kassel und Frankfurt so deutlich ausgehen hätte wohl keiner vermutet! War gestern Einbahnstraßeneishockey in Kassel! Unglaublich!
Bewerten:3 

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