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Spielende in Wolfsburg: Grizzlys schlagen Frankfurt 4:1
Endstand 4:1 (0:0, 2:0, 2:1). Nach einem torlosen ersten Drittel brachten Luis Schinko (30:59, 5-4) und Robert Lynch (38:55) die Grizzlys im Mittelabschnitt 2:0 in Front. Jacob Hayhurst erhöhte früh im Schlussdrittel im Powerplay auf 3:0 (43:49), ehe Maksim Matushkin für die Löwen verkürzte (53:31). Tyler Gaudet setzte mit dem 4:1 den Schlusspunkt (58:10). Auffällig: zwei Powerplaytreffer der Gastgeber; Punktegaranten waren u. a. Matthew White mit zwei Assists sowie Schinko und Gaudet mit je Tor und Vorlage.
Spielende: Fischtown Pinguins gewinnen 6:2 in Schwenningen
Nach einem 2:2 nach 20 Minuten entschieden die Gäste das Mitteldrittel mit 3:0 (Colt Adam Conrad, Jan Urbas, Alex Friesen) und legten im Schlussabschnitt durch Conrad nach; Friesen und Conrad trafen jeweils doppelt, für Schwenningen hatten zuvor Sebastian Uvira im Powerplay und Felix Maegaard Scheel zweimalige Führungen besorgt.
Spielende: Adler Mannheim siegen 4:0 in Straubing
Mannheim lag früh durch Leon Gawanke im Powerplay (8:23, Assist Justin Schütz) vorne, baute durch Kristian Reichel in der 26. Minute auf 2:0 aus und entschied die Partie in der Schlussphase mit weiteren Überzahltoren von Justin Schütz (56:06) und Marc Michaelis (57:51); drei Treffer in Überzahl, Schütz mit Tor und Assist, Straubing bleibt ohne Torerfolg ? 5510 Zuschauer im Eisstadion am Pulverturm.
Spielende: Kölner Haie schlagen die Nürnberg Ice Tigers 7:4
Köln legt mit 3:0 nach 20 Minuten den Grundstein, im zweiten Drittel verkürzt Nürnberg per Überzahl-Doppelschlag (36:04/36:24) auf 5:3, ehe Oliwer Kaski 1 Sekunde vor der Sirene im Powerplay das 6:3 erzielt; nach Tyrväinens Überzahltor zum 7:3 (44:32) setzt Spezia den Schlusspunkt (48:50) ? Topwerte bei Köln: Kaski mit 1 Tor und 3 Assists, Bokk mit zwei Treffern, MacLeod mit drei Vorlagen; insgesamt sieben Powerplaytore, Endstand vor 17.919 Zuschauern 7:4 (3:0, 3:3, 1:1).
Spielende: Eisbären Berlin schlagen Iserlohn 5:3
Eisbären Berlin gewinnen 5:3 (2:0, 1:3, 2:0). Nach 2:0 zur ersten Pause (Veilleux 6., Eder im Powerplay kurz vor der Sirene) kam Iserlohn zurück und glich vor der zweiten Pause durch Norell (37.) und Wood (39.) zum 3:3 aus; zuvor hatten Fischbuch (24.) und Kirk (26.) getroffen. Im Schlussdrittel stellten Pföderl (51.) die Führung wieder her und Eder (55.) mit seinem zweiten Tor des Abends den Endstand.
59.
Tor für die Grizzlys Wolfsburg zum 4:1
Tyler Gaudet trifft in der 59. Minute auf Vorlage von Spencer Machacek und baut die Führung weiter aus.