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Spielende: Adler Mannheim gewinnen 6:2 in Frankfurt
Endstand 2:6 (0:2, 1:2, 1:2). Mannheim legte durch Solow (7:56) und Plachta (18:45) vor und gab die Führung nicht mehr ab. Nach O'Donnells 0:3 (25:23) verkürzte Pfaffengut im Powerplay (36:59), doch Reichel stellte vor der zweiten Pause auf 1:4 (39:40). Im Schlussdrittel erhöhten Plachta (53:05) und Solow per Penalty (54:51), Joyaux? 2:6 (57:09) blieb Ergebniskosmetik. 6990 Zuschauer in der Nix Eissporthalle sahen Solow mit zwei Toren und zwei Vorlagen sowie Plachta mit einem Doppelpack.
58.
Tor für Löwen Frankfurt zum 2:6
Michael Joyaux trifft in der 58. Minute auf Vorlage von Nathan Burns. Trotz des weiteren Treffers bleibt Adler Mannheim klar in Führung.
Spielende: Grizzlys Wolfsburg gewinnen 4:3 nach Verlängerung
Vor 2869 Zuschauern in der EisArena Wolfsburg setzen sich die Grizzlys nach 0:1-Rückstand durch: Blank traf für Augsburg (15:36), Thompson glich aus (22:11) und drehte das Spiel (45:12). Grenier stellte auf 2:2 (51:50), Machacek legte das 3:2 vor (55:46), Damiani erzwang 5 Sekunden vor Ende die Overtime (59:55). In der Verlängerung entschied White nach 14 Sekunden (60:14); Thompson mit einem Doppelpack, Gaudet mit drei Assists, Grenier mit einem Tor und zwei Vorlagen.
55.
Tor für Adler Mannheim per Penaltyschuss
Zach Solow erhöht in der 55. Minute auf 6:1 und setzt damit den Schlusspunkt in einem dominanten Spiel seiner Mannschaft.
61.
Tor in der Verlängerung für die Grizzlys Wolfsburg
Matthew White trifft nur 19 Sekunden nach Beginn der Verlängerung auf Vorlage von Tyler Gaudet und Ethan Prow und sichert den Grizzlys damit den Sieg gegen die Augsburger Panther.
Spielende: Kölner Haie gewinnen 5:4 beim ERC Ingolstadt
Vor 4394 Zuschauern führt Ingolstadt nach Treffern von Agostino im Powerplay, Barber und Pietta bereits 3:1, doch Köln verkürzt noch im ersten Drittel (Russell, Tyrväinen), gleicht zu Beginn des zweiten durch Bokk aus, geht durch MacLeod erstmals in Front und kassiert durch Smallwood das 4:4. Die Entscheidung fällt 67 Sekunden vor Schluss: Kaski trifft zum 4:5 (Assist MacLeod, Russell). Punktestark bei Köln: Russell (1+2) und Kaski (1+1); beim ERC stechen Sheen (2 Assists) und Barber (1+1) heraus. Drittelergebnisse: 3:2, 1:2, 0:1.
Spielende: EHC Red Bull München siegt 6:3 in Straubing
Vor 5635 Zuschauern drehen die Gäste die Partie im Schlussdrittel und gewinnen 6:3 (1:1, 1:1, 4:1). Straubing legte dreimal vor ? 1:0 durch Elis Hede, 2:1 per Powerplay durch Stefan Loibl und 3:2 durch Tyler Madden ? München glich jeweils aus (Taro Hirose, Ryan Murphy) und legte nach dem 3:2 der Tigers mit vier Treffern in Serie nach: Adam Brooks, Patrick Hager, Gabriel Fontaine und in der 59:49 min Veit Oswald zum Endstand. Oswald verbucht drei Vorlagen und den Schlusspunkt, Murphy kommt auf ein Tor und zwei Assists; Hager und Fontaine je ein Tor und eine Vorlage. München entscheidet damit den letzten Abschnitt klar für sich und nimmt die Punkte mit.
59.
Tor für die Kölner Haie
Oliwer Kaski erzielt in der 59. Minute das 5:4 für die Gäste, nachdem die Haie bereits im zweiten Drittel die Führung übernommen hatten.
60.
Beginn der Verlängerung
Nach einem ausgeglichenen Spielstand von 3:3 nach 60 Minuten wird die Partie nun mit der Verlängerung fortgesetzt.
60.
Tor zum 3:6 für EHC Red Bull München
Veit Oswald trifft in der 60. Minute auf Vorlage von Brady Ferguson und setzt damit den Schlusspunkt in diesem Spiel.