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Herford legt früh den Grundstein und geht durch Philip Woltmann (3.) sowie ein Powerplaytor von David Makuzki (9.) mit 2:0 in die erste Pause. Nach dem Seitenwechsel erhöht Jackson Pierson im Überzahlspiel auf 3:0 (27.), Jesper Öhrvall verkürzt kurz darauf auf 3:1 (29.). Im Schlussdrittel halten die Gastgeber ihre Führung, weitere Treffer fallen nicht. Auffällig: zwei Überzahltore der Dragons, Jannis Kälble mit zwei Assists sowie Woltmann mit Tor und Vorlage. Drittelergebnisse: 2:0, 1:1, 0:0.
Spielende: IceFighters Leipzig gewinnen 9:4 in Herne
Endstand 4:9 (1:3, 1:0, 2:6). Leipzig startet mit Treffern von Schwamberger und Bassen, Eriksson erhöht im Powerplay; Herne hält durch Munichiello dagegen und kommt im zweiten Drittel durch Nifosi auf 2:3 heran. Nach Wiederbeginn trifft Vantuch im Powerplay zum 2:4, Enock verkürzt im Powerplay zum 3:4, ehe die Gäste mit Volkmann (2), Bauer und Visner davonziehen; Bassen trifft insgesamt zweimal. Jan-Luca Schumacher sammelt fünf Assists, Luke Volkmann kommt auf fünf Scorerpunkte. Für Herne markiert Ford das vierte Tor. 1.144 Zuschauer in der Hannibal-Arena.
Spielende: TecArt Black Dragons siegen 8:7 nach Verlängerung
Erfurt holt ein 5:7 im Schlussdrittel auf und entscheidet die Partie durch Miro Markkulas zweites Tor des Abends bei 64:57; zuvor hatten die Hammer Eisbären zwischenzeitlich 4:2 und 7:5 geführt. Doppelpacks von Markkula und Thomas Zuravlev, dazu starke Scorerbilanzen von Linus Wernerson Libäck (1 Tor/3 Assists), Pontus Wernerson Libäck (4 Assists) und Rene Kramer (1 Tor/2 Assists). 886 Zuschauer in der beta Finanz Eissportarena.
65.
Tor für TecArt Black Dragons
Miro Markkula trifft in der 65. Minute auf Vorlage von Rene Kramer und bringt die Black Dragons erneut in Führung.
2 Minuten für Jannis Kälble (Unerlaubter Körperangriff)
59.
Tor für KSW IceFighters Leipzig
Daniel Visner trifft in der 59. Minute auf Vorlage von Tim Detig zum 9:4. Leipzig baut damit den Vorsprung weiter aus.
Schlusssirene: EC Hannover Indians schlagen die Füchse Duisburg 5:1
Tim Lucca Krüger traf nach 1:13 zur frühen Führung, Brad Snetsinger erhöhte im Powerplay auf 2:0. Duisburg verkürzte im Überzahlspiel durch Philippe Sanche (30:39), ehe Emil Lessard-Aydin kurz vor der zweiten Pause das 3:1 erzielte (38:59). Im Schlussdrittel legte William Jerry mit zwei Treffern nach (46:34/54:01; Assists: Bappert/Neugebauer bzw. Kolupaylo/Moser). Beide Teams trafen je einmal im Powerplay. 3702 Zuschauer im Eisstadion am Pferdeturm sahen den 5:1-Heimsieg.