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DEL

32. Spieltag: Krefeld gewinnt Topspiel in Köln

Münchens Serie reißt gegen Hamburg

Durch einen 6:5-Sieg im Topspiel des 32. Spieltages haben sich die Krefeld Pinguine an den Kölner Haien vorbei auf den zweiten Tabellenplatz verbessert und liegen nur noch einen Punkt hinter Tabellenführer Mannheim. Die Eisbären Berlin setzten sich gegen den ERC Ingolstadt dank dreier Treffer im Schlussdrittel mit 3:1-Toren durch und holten den sechsten Heimsieg in Serie. Nach sechs Heimsiegen in Folge riss die Serie des EHC München mit einer 1:5-Niederlage gegen die Hamburg Freezers, die den vierten Tabellenplatz verteidigten und bis auf einen Punkt an die Kölner Haie herankamen.
 
Das Topspiel des Tages haben die Krefeld Pinguine bei den Kölner Haien mit 6:5 gewonnen und sind am rheinischen Rivalen vorbei auf den zweiten Tabellenplatz geklettert. Mit einem Doppelschlag gingen die Gäste vor 16.612 Zuschauern durch Mark Voakes (2.) und Roland Verwey (6.) früh mit 2:0 in Führung. Philip Riefers konnte nur 47 Sekunden später für die Haie verkürzen (6.), innerhalb von 33 Sekunden schossen Rok Ticar und Alexander Weiß die Gastgeber in der 21. Minute mit 3:2 in Führung. Charlie Stephens legte in der 27. Minute bereits zum 4:2 für die Haie nach, Andreas Driendl (33.) und erneut Roland Verwey (36.) glichen für die Pinguine vor der zweiten Pause noch zum 4:4 aus. Im Schlussdrittel waren dann zunächst die Haie durch Andreas Holmqvist in der 46. Minute wieder am Zug, Martin Schymainski glich nur 31 Sekunden später für die Pinguine zum 5:5 aus. Elia Ostwald erzielte in der 52. Minute den Siegtreffer der Pinguine.

Einen 3:1-Heimsieg fuhren die Eisbären Berlin gegen den ERC Ingolstadt ein und halten weiterhin Anschluss an die Tabellenspitze. Den einzigen Treffer in den ersten beiden Dritteln erzielte Derek Hahn in der 37. Minute zum 0:1 für die Panther. Vor 14.200 Zuschauern glich Daniel Briere in der 45. Minute aus, Darin Olver traf in der 56. Minute zur 2:1-Führung der Gastgeber, Andre Rankel legte neun Sekunden vor Spielende noch zum 3:1-Endstand nach.

Nach sechs Heimsiegen in Folge endete die Serie des EHC München mit 1:5 gegen die Hamburg Freezers. Vor 3.909 Zuschauern brachte Jerome Flaake die Freezers in der vierten Minute bereits in Führung, Rob Collins (30.) und Nico Krämmer (32.) konnten binnen 92 Sekunden zum 3:0 der Hanseaten nachlegten. Nach dem Anschlusstor der Bayern durch Johan Ejdepalm in der 36. Minute zum 1:3 stellte Thomas Oppenheimer noch im zweiten Abschnitt den alten Abstand wieder her (39.) und erhöhte in der 44. Minute zum 1:5-Endstand.

Vor 4.715 Zuschauern schlugen die Nürnberg Ice Tigers die Grizzly Adams Wolfsburg mit 4:2-Toren. Patrick Reimer brachte die Gastgeber in Überzahl in der vierten Minute in Führung, Kai Hospelt konnte keine drei Minuten später für die Grizzlies ausgleichen (7.). In der 37. Minute traf Steven Rupprich zur erneuten Führung der Franken, Eric Chouinard (45.) und Tim Schüler (55.) erhöhten zum 4:1. 70 Sekunden vor Spielende konnte Kai Hospelt mit seinem zweiten Treffer noch zum 4:2-Endstand verkürzen.

Die Iserlohn Roosters unterlagen gegen die Hannover Scorpions mit 4:5-Toren und gaben dabei eine frühe 2:0-Führung aus der Hand. Mark Ardelan (3.) und Colin Stuart (13.) brachten die Roosters mit zwei Überzahltoren in Führung, Ivan Ciernik (19.) und Gerrit Fauser (20.) glichen noch im ersten Drittel zum 2:2 aus. Erstmals gingen die Niedersachsen durch Maris Jass in der 22. Minute in Führung, nach dem Ausgleich durch Mark Bell (30.) legte David Sulkovsky in der 40. Minute erneut für die Scorpions vor. Tobias Wörle glich in Überzahl in der 53. Minute für die Roosters zum 4:4 aus, knapp zwei Minuten später traf David Sulkovsky für die Scorpions zum 5:4-Endstand (55.).

Mit 4:1-Toren setzten sich die Straubing Tigers gegen die Düsseldorfer EG durch und holten den ersten Saisonsieg gegen das Schlusslicht. Im ersten Abschnitt trafen zwei ehemalige Düsseldorfer, Tyler Beechey (14.) und Rene Kramer (15.) zum 2:0 für die Tigers, Blaine Down (24.) und erneut Tyler Beechey (31.) erhöhten zum 4:0 für die Gastgeber. In der 34. Minute konnte Ashton Rome für die DEG, bei der Björn Linda für Robert Goepfert das Tor hütete, noch zum 4:1-Endstand verkürzen.
Stand: 28.12.2012, 21:59 Uhr
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Gast
11.06.2026 17:22 Uhr


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Kommentare (15)
31.12.2012, 19:40 Uhr
ZEM (Gast)
@ Kampfhahn...da irst du dich mein lieber! ich war im gästeblock und hab den dreier genossen und gefeiert! wir gehen in führung- iserlohn fans schmeissen becher und feuerzeuge aufs eis- und zum dank bekommt hannover 2min wegen spielverzügerung!! soviel zur benachteiligung....gruß
Bewerten:1 

30.12.2012, 00:45 Uhr
KB
@AberHallo: Das sind harte Worte gegen de DEG,aber irgendwo hast du recht,SO eine DEG braucht auch D'doof nicht. Aber ich glaube,da die Fortuna inne ersten kickt,erledigt sich das von selbst,weil die keinen Sponsor finden werden!
Bewerten:0 

30.12.2012, 00:00 Uhr
Thomas (Gast)
@AberHallo: Ich kann die DEG auch nicht leiden. Aber man sollte keinem Verein wünschen das er nicht mehr in der DEL spielt; wir brauchen jeden Verein, auch eine DEG. Die DEG ist frustriert, das überhaubt nichts läuft und sie eine Klatsche nach der anderen kriegen, deswegen schiessen sie über das nor...
Weiterlesen Bewerten:7 

29.12.2012, 22:50 Uhr
Ranger (Gast)
Und trotzdem spricht die Statistik eine eindeutige Sprache. Oder reichen 8 Powerplaysituationen und 4 Tore für die Hähnchen nicht aus?!
Bewerten:2 

29.12.2012, 21:50 Uhr
Kampfhahn (Gast)
@ZEM Da ich im Gegensatz zu dir im Stadion war werde ich das wohl eindeutig besser sagen können als du mithilfe deiner Statistik...
Bewerten:1 

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