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Selb legt im ersten Drittel ein 2:0 vor und gibt die Führung nicht mehr ab. Nach Erdings Powerplay-Anschluss direkt zu Beginn des zweiten Drittels (Hobbs, 21.) erhöhen Rubin und Lahtinen im Powerplay auf 4:1, Modlmayr verkürzt, ehe Tabert vor der zweiten Pause das 5:2 markiert. Im Schlussdrittel bringt Modlmayr die Gladiators auf 5:3 heran, bevor Kassay-Kezi in der 57. Minute ins leere Tor trifft und Schutz in der Schlussminute im Powerplay den 7:3-Endstand herstellt. Beide Teams trafen im Überzahlspiel; Schutz verbucht ein Tor und zwei Assists, Modlmayr schnürt für Erding den Doppelpack. 1.905 Zuschauer sehen in der Netzsch Arena den Heimsieg der Wölfe.
60.
Tor für Selber Wölfe in der Schlussminute
Chris Schutz trifft in der 60. Minute im Powerplay zum 7:3 und setzt damit den Schlusspunkt in einem Spiel, das die Selber Wölfe von Beginn an dominierten.
Erik Modlmayr trifft in der 42. Minute auf Vorlage von Mark Waldhausen und Elias Maier. Die Gäste können damit noch einmal verkürzen, bleiben aber weiterhin im Rückstand.
Beginn des letzten Drittels
Das Spiel wird beim Stand von 5:2 fortgesetzt. Die Selber Wölfe führen nach zwei torreichen Dritteln gegen die Erding Gladiators.
Beginn der zweiten Drittelpause
Die Selber Wölfe führen mit 4:2 gegen die Erding Gladiators nach einem torreichen zweiten Drittel.
36.
Tor für die Selber Wölfe
Marcel Tabert erhöht in der 36. Minute auf 5:2 und baut die Führung weiter aus.