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Der EHC Red Bull München holt ein 0:2 aus dem ersten Drittel auf und siegt 3:2 nach Penaltyschießen: Für Wolfsburg trafen Chrobot (4.) und Machacek im Powerplay (18.), danach blieb den Grizzlys ein weiterer Treffer verwehrt. Heigl (44.) verkürzte, Ehliz glich in der 59. Minute aus; die Verlängerung blieb ohne Tor. Im Shootout verwertete Veit Oswald den entscheidenden Versuch ? zuvor hatte er bereits den Assist zum 2:1 gegeben.
65.
Tor im Penaltyschießen für EHC Red Bull München
Veit Oswald verwandelt den Penalty in der 65. Minute und sichert München damit den Sieg nach Verlängerung. Nach einem 2:0 Rückstand zur Pause kämpften sich die Gäste zurück und drehten das Spiel noch.
Spielende: Augsburg gewinnt 7:6 gegen Schwenningen
Augsburg holt im Curt-Frenzel-Stadion den 7:6-Erfolg (Drittel: 4:0, 1:5, 2:1). Nach dem 4:0-Start der Panther glichen die Wild Wings im zweiten Drittel mit fünf Treffern, darunter zwei Überzahltore, zum 5:5 aus. Im Schlussabschnitt stellten Anthony Louis (48:31) und Alexander Blank (49:18) innerhalb von 47 Sekunden auf 7:5, Phil Hungerecker verkürzte 27 Sekunden vor der Sirene noch auf 7:6. Auffällig: Louis mit 2 Toren und 3 Assists, Blank mit 2 Treffern und 2 Vorlagen; beide Teams trafen im Powerplay.
60.
Tor für Schwenninger Wild Wings in der Schlussminute
Boaz Bassen trifft in der 60. Minute zum 7:6. Die Wild Wings kommen damit noch einmal heran, können den Rückstand aber nicht mehr ausgleichen.
Spielende: Kölner Haie gewinnen 4:2 gegen Straubing
Die Haie setzen sich vor 18.600 Zuschauern in der Lanxess-Arena mit 4:2 durch. Der Auftakt gehörte Köln: Maximilian Kammerer (1:45) und Nate Schnarr (16:22) stellten auf 2:0 nach dem ersten Drittel. Frederik Storm erhöhte früh im zweiten Abschnitt auf 3:0 (23:51), ehe Straubing binnen 24 Sekunden durch Nick Halloran (29:19) und Justin Scott (29:43) auf 3:2 verkürzte. Kurz vor der zweiten Pause traf Schnarr erneut zum 4:2 (37:42) ? der Endstand, denn im Schlussdrittel fiel kein weiterer Treffer. Auffällig: Tanner Kero verbuchte zwei Assists, zudem punkteten Louis-Marc Aubry und Storm beim frühen 1:0.
Spielende: Iserlohn schlägt Nürnberg 4:3
Die Roosters gewinnen in der Balver Zinn Arena 4:3 (1:2, 3:0, 0:1). Nach der Führung durch Henrik Törnqvist (15:21) drehten die Ice Tigers die Partie noch im ersten Abschnitt mit Treffern von Samuel Dove-McFalls (15:35) und Owen Headrick (16:33). Iserlohn antwortete mit einem starken Mitteldrittel: Maximilian Eisenmenger zum 2:2 (22:22), Christian Thomas im Powerplay zum 3:2 (29:09) und Julian Napravnik zum 4:2 (31:20). Headricks spätes 4:3 (59:11) änderte nichts mehr am Ergebnis. Auffällig: Headrick mit zwei Toren, dazu je zwei Scorerpunkte für Dove-McFalls und Evan Barratt; bei Iserlohn stachen Eisenmenger (1+1) und Eirik Salsten (2 Assists) heraus.
59.
Tor für die Dresdner Eislöwen zum 2:5
Travis Turnbull trifft in der 59. Minute auf Vorlage von Austin Ortega und baut die Führung der Gäste weiter aus.
60.
Beginn der Verlängerung
Nach einem ausgeglichenen dritten Drittel steht es 2:2, das Spiel wird nun in der Verlängerung fortgesetzt.
Spielende: Fischtown Pinguins gewinnen 3:2 in Ingolstadt
Bremerhaven ging durch Vladimir Eminger (10:06) in Führung, Abbott Girduckis glich im Powerplay (15:21) aus; Colt Adam Conrad stellte mit seinen Treffern zum 1:2 (28:11) und 1:3 (48:59) die Weichen, ehe Austen Keating in Unterzahl (58:25) auf 2:3 verkürzte. Mehr gelang dem ERC nicht ? Endstand 2:3 (1:1, 0:1, 1:1) vor 4.107 Zuschauern in der Saturn Arena; die Pinguins lagen nach dem 1:2 nicht mehr zurück.
60.
Tor für Nürnberg Ice Tigers in der Schlussminute
Owen Headrick trifft in der 60. Minute auf Vorlage von Greg Meireles zum 4:3. Trotz des späten Treffers reicht es nicht mehr zum Ausgleich nach einem starken zweiten Drittel der Iserlohn Roosters.