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Der ERC Ingolstadt dreht die Partie im Schlussdrittel und siegt 4:3 bei den Augsburger Panthern. Augsburg startete mit einem frühen Überzahltor von Anthony Louis (3.) und ging durch Tim Wohlgemuth (12.) erneut in Front, zwischenzeitlich hatte Abbott Girduckis (8.) für Ingolstadt ausgeglichen. Nach dem 2:2 durch Daniel Pietta (24.) brachte Alexander Blank (49.) die Panther wieder voran, doch Sam Ruopp (51.) und Johannes Krauß (54., auf Vorlage von Alex Breton) entschieden die Begegnung zugunsten der Gäste. Drittelergebnisse: 2:1, 0:1, 1:2.
Die Roosters gewinnen vor 4830 Zuschauern in der Balver Zinn Arena 5:4 nach einem 0:3-Rückstand nach 20 Minuten. Für Dresden trafen Parkes (5:57, PP), Johansson (12:01) und Ortega (12:59), Iserlohn meldete sich im Mitteldrittel per Powerplay durch Boland (29:14) zurück. Im Schlussabschnitt stellten Boland (47:31) und Törnqvist (53:27) auf 3:3, Ortega brachte die Eislöwen nochmals in Front (54:40). Fischbuch glich aus (56:17), das 5:4 erzielte Thomas in der 57:54 Minute auf Vorlage von Camara. Doppelt erfolgreich: Boland für Iserlohn und Ortega für Dresden; beide Teams mit je einem Powerplaytreffer.
Spielende: Fischtown Pinguins gewinnen 5:4 bei den Grizzlys Wolfsburg
Wolfsburg legte durch Robert Lynch früh das 1:0 vor (4.), Bremerhaven drehte die Partie noch im ersten Drittel mit Treffern von Fabian Herrmann, Nino Kinder und Alex Friesen (PP) zum 1:3. Direkt nach Wiederbeginn erhöhte Miha Verlic auf 1:4 (20:12). Die Grizzlys verkürzten per Powerplay durch Jacob Hayhurst (30.) und kamen im Schlussdrittel durch Tyler Gaudet auf 3:4 (43.). Bennet Roßmy stellte in der 54. Minute den Zweitore-Abstand wieder her, Spencer Machacek traf in Unterzahl spät zum 4:5 (59.), der Ausgleich blieb aus. Drittelergebnisse: 1:3, 1:1, 2:1; Andy Miele verbuchte zwei Assists.
59.
Tor für die Grizzlys Wolfsburg
Spencer Machacek trifft in der 59. Minute zum 4:5 und bringt die Gastgeber noch einmal heran.
Spielende in der Helios-Arena: Mannheim gewinnt 5:0
Die Adler Mannheim holen einen klaren Zu-Null-Sieg bei den Schwenninger Wild Wings: Plachta traf zum 0:1 im Powerplay (15:56), im zweiten Drittel erhöhten Reichel (27:39, Gawanke/Kühnhackl) und Gawanke (30:05, Ehl) auf 0:3, nach der Pause legte Gilmour sofort nach (42:00), Greco setzte erneut im Powerplay den Schlusspunkt (56:18, Solow/Plachta) zum 0:5; Mannheim führte seit dem ersten Drittel und baute das Ergebnis über die Abschnitte 0:1, 0:2, 0:2 kontinuierlich aus.