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Wolfsburg gewinnt gegen Köln mit 8:5 (4:2, 1:2, 3:1). Nach einem 4:0-Start mit zwei Überzahltreffern und einem Doppelpack von Tyler Gaudet kämpften sich die Haie bis zum 4:4 zurück und glichen im Schlussdrittel durch Louis-Marc Aubry erneut zum 5:5 aus. Matt Choupani schnürte seinen Doppelpack und stellte in der 52. Minute auf 6:5, Matthew White (58:55) und Julian Chrobot (59:25) erhöhten in der Schlussphase zum Endstand. Auffällig: Jimmy Lambert mit drei Assists, Ethan Prow mit zwei Vorlagen; bei Köln traf Aubry doppelt.
60.
Tor für die Grizzlys Wolfsburg zum 8:5
Julian Chrobot erzielt in der 60. Minute den achten Treffer für Wolfsburg und stellt damit den deutlichen Spielstand her.
59.
Tor für die Grizzlys Wolfsburg zum 7:5
Matthew White trifft in der 59. Minute und baut die Führung der Grizzlys weiter aus, nachdem das Spiel lange Zeit ausgeglichen war.
Spielende: Fischtown Pinguins gewinnen 6:4 in Nürnberg
Nach 1:1 im ersten und 2:2 im zweiten Drittel drehten die Gäste das Spiel im Schlussabschnitt: Nürnberg lag zwischenzeitlich 3:1 vorn (Gerard, Graber im Powerplay) und ging nach Gerards zweitem Treffer erneut 4:3 in Führung, doch Verlic (zum zweiten Mal), Abt (50:45) und Kinder (58:02) sorgten für das 6:4-Endergebnis; herausragend: Gerard mit zwei Toren für Nürnberg, Verlic mit einem Doppelpack für Bremerhaven sowie C.J. Smith (1+2) und Sinan Akdag (3 Assists) als Top-Scorer.
59.
Tor für die Fischtown Pinguins
Nino Kinder erhöht in der 59. Minute auf 6:4 und baut die Führung weiter aus.
Spielende: Schwenninger Wild Wings schlagen die Iserlohn Roosters 3:2
Schwenningen gewinnt 3:2 (1:1, 0:1, 2:0) und entscheidet die Partie mit zwei Treffern im Schlussdrittel. Iserlohn ging zweimal in Überzahl in Führung (Cornel 10:08, Thomas 24:34), Tyson Spink glich zunächst aus (12:56). Nach dem 2:2 durch Alexander Karachun 15 Sekunden nach Wiederbeginn (40:15, Vorlage Szwarz) erzielte Phil Hungerecker in der 58:19 den Siegtreffer (Vorlagen Uvira, Trivellato) und verbucht damit ein Tor und einen Assist.