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Vor 2389 Zuschauern gewinnen die EC Hannover Indians 3:1 (1:0, 1:0, 1:1) gegen die Füchse Duisburg. Jacob Lagace traf im ersten Drittel im Powerplay zur Führung, Emil Lessard-Aydin erhöhte kurz vor der zweiten Pause und stellte mit seinem zweiten Treffer im Schlussabschnitt den Endstand her; der Duisburger Anschluss durch Klavs Planics zu Beginn des dritten Drittels (Überzahl) blieb ohne Auswirkung.
Spielende: TecArt Black Dragons gewinnen 4:3 n.V. in Herford
Die Gäste drehen den 1:3-Rückstand und entscheiden die Partie in der Verlängerung: Santeri Haarala trifft nach 60:57 Minuten auf Zuspiel von Miro Markkula und Rene Kramer. Zuvor hatte Herford durch Marius Garten (7:10) sowie Leon Köhler per Überzahl (17:00) und erneut Köhler (23:43) ein 3:1 vorgelegt. Joe-Richard Kiss (28:46) und Chris Seto (47:30) brachten die Black Dragons zurück. Köhler trifft doppelt, Markkula und Kramer verbuchen jeweils zwei Assists. 602 Zuschauer sehen den Auswärtssieg.
61.
Siegtor für TecArt Black Dragons in der Verlängerung
Santeri Haarala erzielt das 4:3 in der 61. Minute auf Vorlage von Miro Markkula und Rene Kramer und sichert den Black Dragons damit den Auswärtssieg nach einem ausgeglichenen Spielverlauf.
Spielende: Hannover gewinnt 5:3 in Tilburg
Die Scorpions drehen das Spiel im Schlussdrittel und siegen 5:3 bei den Tilburg Trappers. Nach dem 0:1 durch Jan Pavlu glich Phil Marinaccio kurz nach der ersten Pause aus, Pascal Aquin legte für Hannover nach, ehe Marinaccio (PP) und Marvin Timmer das Mitteldrittel zum 3:2 für Tilburg drehten. Im letzten Abschnitt folgte das 0:3 aus Sicht der Trappers: Aquin glich aus, Nicholas Miglio traf zum 3:4, und Aquin machte per Empty Netter seinen Dreierpack perfekt. Drittelergebnisse: 0:1, 3:1, 0:3. 2435 Zuschauer im IJssportcentrum Tilburg.
60.
Tor für Hannover Scorpions zum 3:5
Pascal Aquin trifft in der 60. Minute ins leere Tor und sichert damit den Scorpions den Auswärtssieg in Tilburg.
Spielende: Leipzig siegt 4:2 in Hamm
Die KSW IceFighters Leipzig drehen die Partie nach früher Hammer Führung: Auf das 1:0 im Powerplay durch Linus Wernerson Libäck (10:23) folgt 14 Sekunden später der Ausgleich von Robin Thalmeier. Jesper Alasaari bringt Leipzig kurz vor der zweiten Pause in Front (35:44), Chad Bassen erhöht im Schlussdrittel (47:13). Dominik Lascheit verkürzt (48:25), ehe Johan Eriksson mit dem 2:4 den Endstand herstellt (53:45). Eriksson (1 Tor, 1 Assist) und Emil Aronsson (2 Assists) ragen bei 652 Zuschauern in der beta Finanz Eissportarena heraus.
50.
3:1 für die EC Hannover Indians
Emil Lessard-Aydin trifft in der 50. Minute ohne Assist und baut die Führung aus. Nach dem Ausgleich der Füchse zu Beginn des dritten Drittels haben die Indians nun wieder klar die Oberhand.