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Spielende: Herford gewinnt 4:3 nach Penaltyschießen
Die Ice Dragons Herford setzen sich vor 1029 Zuschauern in der Eishalle Herford mit 4:3 n.P. gegen die KSW IceFighters Leipzig durch. Herford führte nach 20 Sekunden durch Ryley Lindgren und baute dank zweier Überzahltore (Lindgren 27:57, Kälble 30:34) auf 3:0 aus. Leipzig verkürzte im Powerplay durch Luke Volkmann (38:20) und glich zu Beginn des letzten Drittels mit einem Doppelschlag von Tim Detig (43:00) und Samuel Mantsch (43:36) zum 3:3 aus. In der Verlängerung fiel kein Treffer, im Penaltyschießen verwandelte Leon Köhler entscheidend für Herford. Lindgren traf doppelt in der regulären Spielzeit, Köhler bereitete zudem das 2:0 vor.
65.
Entscheidung im Penaltyschießen für Ice Dragons Herford
Leon Köhler verwandelt den entscheidenden Penalty in der 65. Minute und sichert den Ice Dragons damit den 4:3-Sieg gegen die KSW IceFighters Leipzig nach Verlängerung.
60.
Beginn der Verlängerung
Nach einem ausgeglichenen Spielstand von 3:3 nach der regulären Spielzeit startet nun die Verlängerung, in der die Entscheidung fallen soll.
Tilburg legt früh vor: Marinaccio trifft nach 1:27 Minuten im Powerplay, van Soest und Hermens erhöhen auf 3:0, ehe Schiling im 5-gegen-3 zum 3:1 verkürzt. Im zweiten Drittel stellen Roth (28:39) und McLeod (30:11) auf 5:1, im Schlussabschnitt gelingt Cizas (45:33) nur noch Ergebniskosmetik. Auffällig: Marinaccio und Hermens jeweils mit 1+1, Cizas mit 1+1 für Hamm. 2869 Zuschauer im IJssportcentrum Tilburg sehen den 5:2-Endstand (3:1, 2:0, 0:1).
44.
Ausgleich für die KSW IceFighters Leipzig
Samuel Mantsch trifft in der 44. Minute auf Vorlage von Robin Thalmeier und Luke Volkmann. Nach einem 3:0-Rückstand sind die IceFighters nun wieder im Spiel.
44.
Tor für die KSW IceFighters Leipzig
Tim Detig verkürzt in der 44. Minute auf 3:2, vorbereitet von Lukas Vantuch und Marc Zajic. Die IceFighters bleiben damit im Spiel.
Ende der zweiten Drittelpause
Das Spiel wird mit 3:1 für die Ice Dragons Herford fortgesetzt.
Spielende: Rostock gewinnt 5:1 beim Herner EV
Die Piranhas legen im ersten Drittel durch Liam Fraser (13:52) und Kilian Steinmann (16:59) das 2:0 vor, Steinmann erhöht nach der Pause auf 3:0 (25:18); Herne verkürzt durch Brad Snetsinger (37:35), doch im Schlussabschnitt stellt Steinmann mit seinem dritten Treffer (53:28) und Filip Stopinski (56:22) den 5:1-Endstand her ? die Führung der Gäste geriet dabei nie in Gefahr; Steinmann mit Dreierpack, Fraser mit einem Tor und drei Assists, Jesper Öhrvall mit drei Vorlagen; Drittel: 0:2, 1:1, 0:2; 1.074 Zuschauer in der Hannibal-Arena.
Spielende: Saale Bulls gewinnen 4:3 nach Verlängerung
Halle entscheidet das Duell gegen die TecArt Black Dragons mit 4:3 n.V.: Elvijs Biezais trifft nach 35 Sekunden der Overtime (60:35) auf Zuspiel von Jesper Akerman und Tomi Wilenius. Die Gäste lagen zweimal vorn (0:1 Markkula/7:42, 1:2 Postel/24:49), Halle glich durch Wilenius (19:59, 33:56) jeweils aus und drehte durch Sebastian Christmann (35:12) auf 3:2, ehe Enzo Herrschaft früh im Schlussdrittel (42:32) zum 3:3 traf. Wilenius verbucht 2 Tore und 1 Assist, Akerman zwei Assists, Postel 1 Tor und 1 Assist. 2075 Zuschauer im Sparkassen Eisdom.