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Spielende: IceFighters Leipzig gewinnen 6:3 in Herne
Herne führte nach dem ersten Drittel 3:1 (Stöhr, Hofmann, Palka), doch Leipzig kam zurück: Pauker verkürzte im zweiten Abschnitt, ehe die Gäste das Spiel im Schlussdrittel mit drei Überzahltoren drehten. Eriksson traf doppelt (46., 48.) und legte das 6:3 von Aronsson ins leere Tor in der 59:40 vor, Zajic erzielte ebenfalls ein Powerplaytor. Für Leipzig traf Pauker insgesamt zweimal; Herne blieb nach dem frühen Dreierpack ohne weiteren Treffer. Drittelstände: 3:1, 0:1, 0:4. 532 Zuschauer in der Hannibal-Arena.
Spielende: Hammer Eisbären siegen im Penaltyschießen
Hammer Eisbären ? Hannover Scorpions 5:4 n.P.: Die Gastgeber legten nach 48 Sekunden durch Dominik Lascheit vor, Hannover glich aus und drehte kurz nach der ersten Pause auf 1:2, ehe Hamm durch Christian Schiling und Thomas Zuravlev das Spiel zum 3:2 wendete; Zuravlev erhöhte zu Beginn des Schlussdrittels per Penaltyschuss auf 4:2. Die Scorpions kamen spät durch Pascal Aquin im Powerplay (57:34) und Sahir Gill (58:10) zum 4:4, die Verlängerung blieb ohne Tor. Im Penaltyschießen verwandelte Lascheit entscheidend ? zuvor bereits Torschütze zum 1:0 und Vorlagengeber bei den Treffern zum 2:2 und 3:2.
60.
Tor für KSW IceFighters Leipzig zum 3:6
Emil Aronsson trifft in der 60. Minute auf Vorlage von Johan Eriksson ins leere Tor und baut die Führung weiter aus.
65.
Dominik Lascheit trifft zum 5:4 für die Hammer Eisbären
Im Penaltyschießen verwandelt Lascheit den entscheidenden Versuch und sichert den Hammer Eisbären den Sieg gegen die Hannover Scorpions.
Nach einem ausgeglichenen Spielstand von 4:4 nach 60 Minuten startet nun die Verlängerung.
Spielende: Füchse Duisburg siegen 4:1 in Erfurt
Die Gäste entscheiden die Partie im ersten Drittel mit vier Toren innerhalb von 9:28 Minuten: Ackers (5:56) eröffnet, Kalns (7:07) und Planics (7:29) legen im Doppelschlag nach, Farkas (15:24) stellt auf 4:0. Im Mitteldrittel fällt kein Treffer, erst im Schlussabschnitt verkürzt Nils Herzog (49:25) für die TecArt Black Dragons und verhindert den Shutout. Duisburg verwaltet den Vorsprung bis zur Sirene; Nardo Nagtzaam überzeugt mit zwei Assists. 621 Zuschauer im Eisstadion Erfurt sehen einen klaren Auswärtserfolg.
Endstand 6:3 (0:1, 3:1, 3:1) vor 2.131 Zuschauern am Pferdeturm. Halle ging spät im ersten Drittel durch Thomas Merl in Unterzahl in Führung (17:57). Hannover drehte die Partie im Mittelabschnitt: Jacob Lagace traf im Powerplay (26:02), Ryker Killins legte nach (27:05), nach Merls Ausgleich (28:29) stellte Emil Lessard-Aydin auf 3:2 (31:44). Im Schlussdrittel bauten Killins (44:34) und Ryan Gropp (51:03) auf 5:2 aus, nach dem 5:3 durch Aaron Reinig (52:28) setzte Ryon Moser den Schlusspunkt (56:50). Mehrfach auffällig: Killins mit zwei Toren, Merl mit zwei Treffern für Halle, Lagace mit 1+2 und Phillip Messing mit drei Vorlagen. Die Indians drehen damit ein 0:1 und feiern einen Heimsieg.