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Spielende: Selber Wölfe gewinnen 4:3 nach Verlängerung in Halle
Vor 2217 Zuschauern im Sparkassen-Eisdom setzt sich Selb in der Overtime durch. Im ersten Drittel trafen Palka (1:46) und Wilenius (11:23) für Halle, Pauker (9:17) und Rubin (14:56) glichen für die Wölfe aus. Nach der Pause brachte Palka die Saale Bulls im Powerplay wieder vorne weg (26:31), ehe Schutz ebenfalls in Überzahl zum 3:3 ausglich (36:40). Der dritte Abschnitt blieb ohne Tor, in der Verlängerung erzielte Chris Schutz nach 62:23 erneut im Powerplay seinen zweiten Treffer des Abends zum 4:3-Endstand für Selb. Die Wölfe mit zwei Matchpucks
63.
Tor in der Verlängerung für die Selber Wölfe
Chris Schutz trifft in der 63. Minute im Powerplay zum 4:3. Damit gelingt den Wölfen die Führung nach einem ausgeglichenen Spielverlauf mit mehreren Führungswechseln.
Chris Schutz trifft in der 37. Minute im Powerplay auf Vorlage von Niko Lahtinen und Richard Gelke zum 3:3. Damit ist der Spielstand wieder ausgeglichen, nachdem Halle zuvor in Führung lag.