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Oberliga

Frühzeitige Verzahnung geplant

Nord, Ost und West ab Dezember gemeinsam

Am Dienstag hatte der Herner EV zum Meinungsaustausch der Oberliga West Teams an den Gysenberg eingeladen. Gemeinsam wurden positive Entwicklungen, wie auch negative Tendenzen der abgelaufenen Spielzeit besprochen. Dabei ist auch über die Perspektive der Clubs in der Oberliga West ausführlich diskutiert worden. Die Vereine aus Essen, Herne, Kassel, Hamm, Königsborn und Duisburg hoffen zukünftig auf eine frühzeitigere Verzahnung mit den Teams aus dem Norden und dem Osten sowie eine Neuregelung der Verbandsabgaben
  Donnerstag, 17.04.2014, 14:04 Uhr


Modus

Vorrunde

bei zehn Teams vom 10. Oktober - 14. Dezember (18 Spiele)
bei zwölf Teams vom 26. September - 14. Dezember (22 Spiele)

Endrunde

mit jeweils vier Teams aus den Oberligen Nord, Ost und West vom 19. Dezember - 01. März (22 Spiele)

Playoffs

Die ersten acht der Endrunde spielen im Modus best of seven parallel zur Oberliga Süd die vier Teilnehmer aus, welche Playoffs gegen die Südclubs spielen. Der Finalsieger wäre, wie in der Vergangenheit auch, sportlicher Aufsteiger in die DEL 2.

Die West Teams, welche sich nicht für die Endrunde qualifizieren, spielen weiterhin eine Pokalrunde mit den Regionalligisten.

Für die Endrunden Teilnehmer auf den Plätzen 9 - 12 endet die Saison am 01. März.

Damit würde man einen nachhaltigen und verständlichen Modus schaffen, der von September bis Dezember regionale Komponenten einbezieht und danach für die ambitionierten Clubs attraktive Vergleiche mit den besten Teams der jeweiligen Vorrundengruppe bietet. Man hätte so eine abgespeckte Version der früheren Oberliga Nord geschaffen, was den heutigen wirtschaftlichen Gegebenheiten gerecht werden würde.

Bei den Verbandsabgaben soll es eine Angleichung geben. Teams aus Hessen und NRW sollen in der Vorrunde jeweils 4 Prozent bezahlen, damit der bisherige Wettbewerbsnachteil aufgehoben wird. Auch in den Playoffs sollen die Abgaben an den DEB überdacht werden. Vor drei Jahren mussten 4% an den LEV NRW abgeführt werden und 2% an den DEB...mittlerweile haben sich die Abgaben an den DEB auf 5% erhöht...die hessischen Clubs müssen  zudem noch 3% an den LEV Hessen abgeben, weshalb Frankfurt und Kassel diese Saison 12% ihrer Zuschauereinnahmen an die Verbände abführen mussten und Duisburg, Hamm, Herne und Königsborn 9%...hier wünschen wir uns eine maximale Abgabe von 8%...im Fall der NRW-Clubs (4% LEV, 4% DEB) und der Hessen-Clubs (2% NRW, 2% Hessen, 4% DEB).
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Gast
30.08.2026 07:26 Uhr

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Kommentare (4)
17.04.2014, 19:11 Uhr
Hartmann
Bitte schickt mir doch mal das "Positive" aus West. Dürfte ja nicht so viel sein.....# Ansonsten gute Verbandsabg.-Ansätze.
Bewerten:0 

17.04.2014, 17:47 Uhr
el_wizzard
Das klingt für mich ganz gut. Ein System mit Playoffs hält für mich mehr bereit. Ich hoffe allerdings dass die Huskies den Aufstieg in die DEL2 schaffen und ich mich nächstes Jahr nicht damit auseinanderseten muss...
Bewerten:3 

17.04.2014, 14:35 Uhr
HHF-fan (Gast)
hört sich eigentlich gut an ! , aber was machen denn die Mannschaften die nicht an der Endrunde teilnehmen nach Weihnachten ??? denen muß doch auch was angeboten werden um das sie spielen , denn nur für 18-22 spiele,wo man von den ambitionierten Mannschaften nur Klatschen bekommt, geht doch ...
Weiterlesen Bewerten:2 

17.04.2014, 14:16 Uhr
Moe
Respekt, dass endlich mal frühzeitig über den Spielmodus nachgedacht wird!
Bewerten:1 



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