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CHL 08.10.2014, 22:02

Köln unterliegt in Kosice

Auch Mannheim verabschiedet sich mit Niederlage

Nun ist die Premierensaison der Champions Hockey League (CHL) aus deutscher Sicht endgültig Geschichte. Die letzten Pflichtspiele absolvierten am Mittwochabend Köln und Mannheim. Beide Teams hatten bereits vor ihrem letzten Auftritt das Achtelfinale verspielt - wenn auch im Falle von Köln denkbar knapp.

Mit der 3:4-Niederlage im slowakischen Kosice verspielte die Mannschaft von Trainer Uwe Krupp allerdings auch den zweiten Gruppenplatz in der Gruppe A. Schon in der 5. Minute gerieten die Domstädter nach einem Tor von Richard Jencik in Rückstand. Chris Minard (7.) konnte allerdings schnell ausgleichen. Gabriel Spilar (17.) brachte die Hausherren aber noch vor der ersten Pause wieder in Front. Evan Rankin gelang in der 23. Minute der abermalige Kölner Ausgleich. Marek Bartanus sorgte in Überzahl in der 30. Minute für das 3:2 und Tomas Hrnka war in der 36. Minute in Unterzahl mit dem 4:2 zur Stelle. Daniel Tjernqvist konnte in Überzahl gut fünf Minuten vor dem Ende nur noch zum 4:3-Endstand verkürzen.

Die Adler Mannheim unterlagen in Prag bei Sparta mit 3:6. Nach der Tschechen-Führung durch Marek Hrbas vor rund 2.500 Fans in der 5. Minute im Powerplay drehten Glen Metropolit (17.) und Jamie Tardif (21.) zwischenzeitlich die Partie. Miroslav Forman (26./PP) und Lukas Klimek (40.) wandelten den Spielstand noch vor der zweiten Pause in ein 3:2 um. Im Schlussabschnitt gelang Petr Kumstat nach einem sehenswerten Angriff der Tschechen das 4:2. Robert Raymond konnte für die Adler in der 58. Minute noch einmal verkürzen, doch Jan Buchtele traf in der 59. Minute ins verwaiste Mannheimer Tor, als diese noch einmal alles auf eine Karte setzten. Dass Sparta-Routinier Tomas Rolinek wenig später noch zum 3:6 ebenfalls per "empty net" traf, wird allenfalls noch eingefleischte Statistik-Freaks interessieren. Interessanter dürfte da schon sein, dass Prag durch den Sieg als einziger tschechischer Vertreter in die Endrunde einzieht. Das ist auch nicht unbedingt eine gute Bilanz für die hochgehandelte Extraliga. 

Aus deutscher Sicht gibt es dennoch nichts zu beschönigen: Ingolstadt, Krefeld, Berlin und Hamburg hatten sich bereits am Dienstag aus der CHL verabschiedet, alle sechs DEL-Vertreter müssen in der Endrunde zuschauen.
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06.03.2026 17:12 Uhr


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