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Spielende: Straubing gewinnt 2:1 nach Verlängerung gegen Berlin und wehrt den Matchpuck ab
Die Tigers drehen das Duell nach frühem Berliner 0:1 durch Eric Mik (9:47; Assists: Markus Niemeläinen, Andreas Eder) mit dem Ausgleich von Wade Allison (26:11) und entscheiden es in der Overtime: Elis Hede trifft im Powerplay bei 67:24 auf Vorlage von Marcel Brandt zum 2:1-Endstand. Nach einem torlosen dritten Drittel fällt die Entscheidung somit in Überzahl. Endstand: 2:1 (0:1, 1:0, 0:0) n.V. Vor 5635 Zuschauern im Eisstadion am Pulverturm.
68.
Siegtor für die Straubing Tigers in der Verlängerung
Elis Hede trifft in der 68. Minute im Powerplay auf Vorlage von Marcel Brandt zum 2:1 und sichert den Tigers damit den Sieg gegen die Eisbären Berlin.
EHC Red Bull München gewinnt vor 10.796 Zuschauern im SAP Garden mit 6:3 (2:0, 2:3, 2:0). Nach der 2:0-Führung durch Patrick Hager (4.) und Yasin Ehliz (17.) glich der ERC durch Philipp Krauß (23.) und Peter Abbandonato (29.) aus, ehe Veit Oswald postwendend das 3:2 erzielte (29.). Riley Barber stellte im Powerplay auf 3:3 (36.), doch kurz vor der zweiten Pause traf Tobias Rieder zum 4:3 (38.). Im Schlussdrittel erhöhten Alberts Smits (46.) und spät Brady Ferguson (60.) zum Endstand; der ERC kam nie in Führung. Punktetops bei München: Oswald (1+1) und Ferguson (1+1); bei Ingolstadt Abbandonato (1+1) und Barber (1+1).
60.
Tor zum 6:3 für EHC Red Bull München
Brady Ferguson erzielt kurz vor Spielende den sechsten Treffer für München und sichert damit den deutlichen Sieg gegen Ingolstadt.
60.
Beginn der Verlängerung
Nach 60 Minuten steht es 1:1 zwischen den Straubing Tigers und den Eisbären Berlin. Die Entscheidung fällt nun in der Verlängerung.
Spielende: Adler Mannheim besiegen die Fischtown Pinguins 4:3 und gewinnen die Serie mit 4:1
Die Adler drehen ein 0:2 und gewinnen vor 13.600 Zuschauern in der SAP Arena mit 4:3. Urbas (20:38) und Miele (35:28) brachten die Gäste in Führung, Solow verkürzte im Powerplay (37:00) und Plachta glich kurz vor der zweiten Pause aus (39:50). Jensen stellte früh im Schlussdrittel wieder auf 2:3 (41:16), doch Gawanke traf zunächst im Powerplay zum 3:3 (50:18) und entschied die Partie mit seinem zweiten Treffer zum 4:3 (55:13) ? die erste Mannheimer Führung des Abends. Ausschlaggebend: zwei Überzahltore der Hausherren; hervorzuheben zudem Gawanke als Doppeltorschütze sowie 1+1-Bilanzen bei Solow, Plachta, Miele und Jensen.
Leon Gawanke trifft in der 56. Minute auf Vorlage von Luke Esposito und Kris Bennett zum 4:3. Damit gelingt Mannheim die erneute Führung nach einem ausgeglichenen dritten Drittel.