Auf dieser Website nutzen wir Cookies und vergleichbare Funktionen zur Verarbeitung von Endgeräteinformationen und personenbezogenen Daten.
Die Verarbeitung dient der Einbindung von Inhalten, externen Diensten und Elementen Dritter, der statistischen Analyse/Messung, personalisierter Werbung
sowie der Einbindung sozialer Medien. Je nach Funktion werden dabei Daten an bis zu 627 Dritte weitergegeben und von diesen verarbeitet.
Diese Einwilligung ist Voraussetzung für die Nutzung unserer Website ohne Abo.
Informationen auf einem Gerät speichern und/oder abrufen
Marktforschung einsetzen, um Erkenntnisse über Zielgruppen zu gewinnen
Produkte entwickeln und verbessern
Funktional
Besondere Inhalte anzeigen
Tracking
Personalisierte Anzeigen und Anzeigenmessung
Die Abrechnung des PUR-Abonnements erfolgt über den Zahlungsdienstleister Stripe.
Damit Du erweiterte Funktionen bei EISHOCKEY.INFO nutzen kannst, benötigen wir einige Angaben von Dir. Anschließend kannst u.a. an unseren Gewinnspielen teilnehmen, Kommentare schreiben und Dich individuell über Deinen Lieblingsclub informieren lassen.
Spielende: Adler Mannheim gewinnen 5:4 nach Verlängerung
Mannheim siegt bei den Fischtown Pinguins 5:4 n.V. (1:1, 2:3, 1:0); Zach Solow trifft im Powerplay nach 65:25 Minuten. Nach dem 1:1 aus dem ersten Drittel brachte Kris Bennett die Adler früh im Mittelabschnitt in Führung, Bremerhaven glich durch Colt Adam Conrad aus, ehe Esposito und Mattinen (PP) auf 4:2 stellten; Wejse verkürzte noch vor der zweiten Pause im Powerplay. In der Schlussphase erzwang Conrad mit seinem zweiten Treffer in der 58. Minute das 4:4, in der Overtime nutzten die Gäste eine Überzahl zum entscheidenden Tor. Auffällig: Conrad (2 Tore/2 Assists) und Miele (1/2) bei Bremerhaven, Bennett (2) und Mattinen (1/1) bei Mannheim. 4767 Zuschauer in der Eisarena Bremerhaven.
66.
Siegtor für Adler Mannheim in der Verlängerung
Zach Solow trifft in der 66. Minute im Powerplay zum 5:4 und sichert Adler Mannheim den Sieg gegen die Fischtown Pinguins nach einem ausgeglichenen Spielverlauf.
Spielende: Eisbären Berlin schlagen die Straubing Tigers 2:1
Endstand 2:1 (1:1, 1:0, 0:0): Ty Ronning trifft doppelt für Berlin ? das 1:0 (13:40) und das siegbringende Powerplaytor im zweiten Drittel (20:57); für Straubing gleicht Stefan Loibl vor der ersten Pause aus (17:21). Kai Wissmann bereitet beide Berliner Treffer vor, der Schlussabschnitt bleibt ohne Tor.
60.
Beginn der Verlängerung
Nach einem ausgeglichenen Spielstand von 4:4 nach 60 Minuten starten die Fischtown Pinguins und Adler Mannheim in die Overtime.
59.
Ausgleich in der 59. Minute für die Fischtown Pinguins
Colt Adam Conrad trifft ohne Assist und stellt den Spielstand auf 4:4, nachdem Mannheim zuvor mit 4:2 geführt hatte.
Spielbeginn in Bremerhaven
Das Duell zwischen den Fischtown Pinguins und den Adlern Mannheim startet vor 4767 Zuschauern in der Eisarena Bremerhaven.
Spielende: München gewinnt 6:1 in Ingolstadt
Der EHC Red Bull München setzt sich beim ERC Ingolstadt mit 6:1 (0:2, 0:0, 1:4) durch. Zwei Überzahltore durch Tobias Rieder und Chris DeSousa stellten im ersten Abschnitt die Weichen, nach einem torlosen Mittelabschnitt erhöhte Jeremy McKenna auf 3:0. Ingolstadt verkürzte durch Austen Keating im Powerplay zum 1:3, ehe Maximilian Kastner, erneut Rieder und Taro Hirose (Überzahl) den klaren Auswärtssieg herausschossen. Münchens Powerplay trifft dreimal, der ERC einmal. Rieder mit zwei Toren und einem Assist, Hirose mit einem Tor und zwei Vorlagen, Adam Brooks mit zwei Assists. 4591 Zuschauer in der Saturn Arena.