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Jan Luca Sennhenn schießt die Haie ins Halbfinale!
Schlusssirene: ERC Ingolstadt bezwingt EHC Red Bull München 7:2
Der ERC legt mit einem 5:0 im ersten Drittel den Grundstein und gibt die Führung über 60 Minuten nicht mehr aus der Hand (Drittelergebnisse: 5:0, 1:1, 1:1). Das Überzahlspiel entscheidet die Partie: Fünf Powerplay-Treffer der Gastgeber stehen einem Münchner Überzahltor gegenüber. Alex Breton schnürt im Powerplay den Hattrick, Riley Barber trifft doppelt und verbucht zwei Assists, Peter Abbandonato legt dreimal auf; zudem treffen Philipp Krauß und Myles Powell für Ingolstadt. Für München markieren Chris DeSousa (PP) und Veit Oswald die Treffer. 4591 Zuschauer in der Saturn Arena sehen einen klaren Heimsieg des ERC.
26.
Tor für EHC Red Bull München
Chris DeSousa trifft in der 26. Minute im Powerplay auf Vorlage von Yasin Ehliz und Tobias Rieder. Damit gelingt den Gästen der erste Treffer nach einem deutlichen Rückstand von 0:5.
16.
Strafzeit EHC Red Bull München
10 Minuten für Yasin Ehliz (Unsportliches Verhalten)
Spielende: Eisbären Berlin schlagen die Straubing Tigers 2:1
Berlin legt im ersten Drittel durch Marcel Noebels (5.) und Ty Ronning im Powerplay (10.) den Grundstein, nach einem torlosen zweiten Abschnitt verkürzt Tyler Madden in der 59. Minute; vor 14.200 Zuschauern in der Uber Arena bringt der Gastgeber das 2:1 über die Zeit, Ronning verbucht ein Tor und einen Assist.
60.
Verlängerung
Mit 1:1 geht es in die Verlängerung.
51.
Tor für ERC Ingolstadt zum 7:2
Alex Breton trifft in der 51. Minute im Powerplay auf Vorlage von Riley Barber und Peter Abbandonato. Damit baut Ingolstadt die Führung weiter aus.