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DEL

DEL verärgert über DEB

"Verbandsführung agiert hochgradig unzuverlässig"

Die Deutsche Eishockey Liga (DEL) äußert sich auf ihrer Internetseite über Gespräche mit dem Deutschen Eishockey Bund (DEB) Ende Juni zur Vermittlung im Streit mit den ESBG-Clubs. In München hatten sich DEB-Präsidium und DEL-Aufsichtsrat getroffen, um in freundlicher Atmosphäre eine mögliche Lösung zu erarbeiten, die eine Teilnahme der Zweitligisten am regulären Spielbetrieb ermöglicht hätte. Obwohl eine Lösung erarbeitet werden konnte, ist es noch zu keinem Abschluss gekommen.
✎  Mittwoch, 03.07.2013, 15:31 Uhr


Die DEL war nach dem Treffen davon ausgegangen noch eine angekündigte finale Bestätigung vom DEB zu erhalten. Diese Bestätigung blieb der DEB bislang schuldig. Stattdessen informierte Harnos den DEL-Aufsichtsrat mit knapp viertägiger Verzögerung lediglich, dass „auch vor dem kommenden Wochenende“ nicht mit einer Entscheidung zu rechnen sei, ohne ein konkretes Datum dafür zu übermitteln.

„Wir haben den Eindruck, dass der DEB nicht nur unseren Einsatz und unsere Arbeit missachtet, sondern wieder einmal auf Zeit spielt“, sagte Jürgen Arnold: „Es ist ärgerlich, wenn die Ergebnisse hochrangiger Gespräche hinterher nichts mehr wert sind. Herr Harnos und das DEB-Präsidium scheinen sich der Verantwortung nicht bewusst zu sein, die sie für die gesamte Sportart Eishockey tragen.“
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Gast
26.10.2026 03:31 Uhr
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Kommentare (4)
03.07.2013, 23:28 Uhr
xy (Gast)
@25Willi...:das wäre zwar eine Option - und sie käme auch einigen der Traditionalisten des DEB genau passned. Doch das hatten wir schonmal in den 60er und 70er Jahren, als Westvereine (vornehmlich DEG und Preußen Krefeld viel Geld für Spieler aus Tölz, Füssen und Rießersee bezahlten. Doch damals gab...
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03.07.2013, 21:50 Uhr
25willi
Anderes Szenario: Der DEB geht letztendlich ( über 2-3 Jahre gesehen) gestärkt aus der Sache. Hat die DEL etwa Angst sich einem starken Verband gegenüber zu sehen? Ein Verband, der so stark ist die DEL zu einen neuen Kooperationsvertrag "zu zwingen". Und dann die in bei den Verbandclubs ausgebildet...
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03.07.2013, 20:59 Uhr
Hartmann
Natürlich stecken DEL und DEB insgeheim unter einem Hut. Nur ist der DEB ohne Verbandsabgaben der 10 - 12 Zweitligavereine und ggf. ohn Ksl. und Ffm pleite......# Und das Eishockey wäre ohne Unterbau ganz schnell am Ende - siehe England vor vielen Jahrzehnten. Harnos fühlt sich wg- seiner erfolgrei...
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03.07.2013, 17:39 Uhr
XY (Gast)
Hallo DEL !! Wenn man sich schon so weit aus dem Fenster lehnt und den DEB mit Worten wie "hochgradig unzuverlässig" und "...Verantwortung nicht bewußt..." eine volle Breitseite mitgibt, dann muß man sich seiner Rechtslage gegenüber dem DEB -insbesondere aber Harnos- schon sehr, sehr sicher sein. Ab...
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DEL: 12. Spieltag

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Spielszene Krefeld gegen München.
Spielszene Krefeld gegen München. Foto: Sylvia Heimes.
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Filip Varejcka von den Straubing Tigers und Daniel Fischbuch von den Kölner Haien.
Filip Varejcka von den Straubing Tigers und Daniel Fischbuch von den Kölner Haien. Foto: City-Press.
Mit einem Hattrick von Kyle Platzer haben die Schwenninger Wild Wings die Partie gegen Bremerhaven gedreht. Mannheim feiert einen Shutout-Derbysieg gegen Frankfurt. Berlin behauptet die Tabellenführung mit einem knappen Erfolg gegen Augsburg. Nürnberg feiert gegen Krefeld den zweiten deutlichen Erfolg in Serie.
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Schwenningen dreht Spiel in Köln in den Schlussminuten

Die Schwenninger Joacim Eriksson und Dominik Bittner gegen Kölns Maximilian Kammerer.
Die Schwenninger Joacim Eriksson und Dominik Bittner gegen Kölns Maximilian Kammerer. Foto: City-Press.
Am Dienstag fanden in der Penny DEL zwei vorgezogene Spiele vom 46. und 49. Spieltag statt. Ingolstadt setzte sich mit 3:2 gegen Wolfsburg durch. Die Schwenninger Wild Wings holten in Köln einen Rückstand auf und entschieden die Partie in der Verlängerung.